Ausflug über den 1. Mai ins Schullandheim nach Diersheim

Die Paddler beim Einsetzen ins WasserVom 30. April bis zum 1. Mai waren die beiden Jungen-Oberstufenhäuser in Diersheim zu Besuch. Nach einem reichhaltigen Frühstück im Internat konnten wir, ausgerüstet mit Lunchpaketen, abfahren.

Nach der Ankunft wählten alle zuerst ihren Schlafplatz. Anschließend gingen wir erstmal nach draußen, da sehr gutes Wetter war. Draußen spielten wir Tischtennis und Rugby oder aßen einfach nur leckeren Kuchen und unterhielten uns. Danach gingen 15 von uns los zum Kanufahren. Beim Kanufahren war eigentlich alles sehr entspannt, bis die Gruppen langsam nacheinander an eine Stelle kamen, an welcher ein Schwan sein Nest hatte. Der Schwan verteidigte aufgebracht sein Nest und seine Jungtiere. Die erste Kanugruppe versuchte, sich um ihn herumzuschleichen, doch der Schwan hatte sie gesehen und schubste sie aus ihrem Kanu. Die zweite Gruppe nutzte dies als Ablenkung und kam unbeschadet an ihm vorbei. Den anderen Gruppen war dies zu brenzlig und sie  nahmen den Weg über das Land. Am Bootshaus angekommen wurde wieder allerlei Sport wie z.B. Basketball gemacht. Nun feuerten wir draußen den Grill an und bereiteten drinnen das restliche Essen vor: Fleisch, Brot, viele Salate und noch mehr Beilagen. Das Essen hat allen geschmeckt, jedoch mussten wir nach etwa 20 Minuten beim Essen den Platz im Äußeren aufgeben, da es anfing zu regnen. DiersheimDieser Regen begleitete uns leider bis zur Abfahrt am nächsten Tag. Abends spielten wir ein Spiel namens „Werwolf“. Nach dem Erklären ging die erste Runde los und danach konnte keiner Nein zu einer nächsten und übernächsten Runde sagen. Das Spiel wurde mit viel Emotion gespielt und kam bei allen gut an. Am Abend wurde noch Tischtennis in der Garage gespielt oder gemütlich zusammen gesessen und geredet. Danach gingen alle ins Bett und der nächste Tag brach an. Nach dem Frühstück ging es damit los, das Haus ordentlich zu verlassen. Nachdem alles in die Busse gepackt war, reisten wir zufrieden wieder ab.

Lennart Knapp, Tobias Meier