VEFA Projekte

Unsere Förderprojekte der letzten drei Jahre

Begleiten Sie uns nun auf einer interessanten Bilderreise durch unsere verschiedensten Aktivitäten und Förderprojekte.
“Schick aufs Podest“

Fechter erhalten JackenSchick aufs Podest lautet das neue Motto bei den Fechterinnen und Fechter der Fecht-AG. Die Schützlinge von Trainer Emil Dan erhielten unlängst neue Vereins-Jacken für die Fahrt zu ihren Turnieren. Beim Fechten ist es üblich, in den Pausen zwischen den Turnierrunden und bei Siegerehrungen Jacken des jeweiligen Vereins zu tragen, Jeans und „Räuberzivil“ sind dagegen verpönt. Diesem schönen Brauch konnten die PÄDA-Fechterinnen und Fechter lange nicht folgen – bis sich die VEFA, die Vereinigung der Eltern, Freunde und Altschüler des ‚Problems‘ annahm. Im Frühsommer bewilligte der Vorstand einen Zuschuss von 500 € und stellte für eventuelle Nachkäufe eine weitere Förderung in Aussicht. Damit konnte das Aussuchen der Jacken angegangen werden: Farbe und Logo-Aufdruck sollten „PÄDA-gerecht“ sein. Schließlich fand sich bei einem Online-Sportausrüster ein ebenso preiswertes wie schönes Modell. Gerade noch rechtzeitig für das große Qualifikationsturnier in Immendingen, das letzte im Turnier-Herbst, kamen die Jacken in Baden-Baden an: dunkelblau mit goldgelben Streifen und großem Emblem „Sportverein Pädagogium“ auf dem Rücken – natürlich ebenfalls in goldgelb. „Echt nobel“, lautete einer der ersten Kommentare von Konkurrenz-Vereinen. Bei der Immendinger Siegerehrung trugen die Teilnehmer des PÄDA selbstbewusst die Kleidung erstmals – quasi „auf Augenhöhe“ mit den anderen. Damit allen klar ist, wer hinter dem Outfit steckt, prangt auf der Brust ein „VEFA“-Logo. „Mir ging schon seit einiger Zeit der Gedanke durch den Kopf, wie man das große Engagement der Mädchen und Jungs unterstützen könnte“, erklärte die VEFA-Vorsitzende Petra Reece bei der förmlichen Übergabe der Jacken, „der Bitte um die Unterstützung beim Kauf der Jacken sind wir daher gerne nachgekommen.“ Und Trainer Emil Dan bedankte sich: „Ohne die VEFA-Spende wäre die Aktion nicht zustande gekommen.“ Zum Fototermin mit den neuen Jacken nahmen die PÄDA-Fechterinnen und Fechter stilecht ihre Degen in die Hand und zeigten spaßhaft auf Petra Reece – nach dem Motto: „Sie war’s!“
“Büchner. DieWelt. EinRiss.“

üchner. DieWelt. EinRiss.In Beziehung zu dem Büchnerschen Drama „Dantons Tod“ gastierte zum mittlerweile dritten Mal die Theatergruppe um den Regisseuren, Thorsten Kreilos, zwischen den Stuhlreihen. Anders als in den regionalen und überregionalen Theaterhäusern kommt der Schauspieler nämlich in die Schule und ist quasi zum Greifen nah. Die Gewalt und die Eindringlichkeit, folglich die Problematik der damaligen Zeit aufgrund der Auswirkungen der Französischen Revolution werden daher direkt vermittelt und vermitteln ein anderes Hintergrundwissen über das abiturrelevante Drama. Besonders die Gegenspieler Danton und Robespierre, welche einen jeweils anderen Weg im Fortgang der Revolution beschreiten, werden dabei eindringlich vermittelt.

üchner. DieWelt. EinRiss.Nach der 60-minütigen Inszenierung blieb den SchülerInnen folglich noch Zeit, dem Schauspieler und Regisseur Fragen zu stellen. Dabei ging es um die Aspekte, wie man aus mehreren Werken ein einziges Stück schreibe, wie das Bühnenbild entstehe und wie man sich auf solch eine 1-Mann-Vorstellung vorbereite. Denn gerade diese Leistung des Schauspielers war es, was die SchülerInnen zu einem ordentlichen Applaus voller Respekt bewegte. Unterstützt wurde die Organisation durch eine Spende der VEFA, welche den Kostenbeitrag für die SchülerInnen minimieren konnte – dafür nochmals herzlichen Dank.

“Schullandheim Realschule 7a“

Schullandheim Realschule 7Wir haben vier herrlich sonnige und aufregende Tage in Sigmaringen in und um die Jugendherberge verbracht. Vom Bahnhof in Sigmaringen aus, ging es gleich an die Donau zur Kanutour, bei der alle, wenn auch manche mit einer Stunde „Verspätung“, am Ziel ankamen.

Am zweiten Tag fuhren wir an einen nahegelegenen Baggersee und durften dort mit wenig Material in Gruppen ein Floß bauen. Anschließend wurden die Floße auf dem See auf die Fahrtüchtigkeit hin überprüft. Keines der Floße ging unter! Alle sehr stolz auf ihre Fähigkeiten und den Teamgeist.
Am dritten Tag ging es mit dem Bus an den Pfullendorfer Badesee, wo wir zuerst Abenteuergolf spielten und uns dann im See kühlen durften.
Am Donnerstag ging es sonnengebräunt und voller Erinnerungen nach Hause.
 

“Archiv Projekte älter als 3 Jahre“

Hier stehen die Projekte, die älter als drei Jahre sind.