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255 Jahre Pädagogium – Mitarbeiter*innenehrung am Päda

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Zu einer „interessanten Mitarbeiter*innenweihnachtsfeier“, so Michael Büchler, hat sich die Schulstiftung am 11.12.2020 in der Aula im kleinsten Kreis getroffen.

Pointiert präsentiert Michael Büchler, Schulleiter und Geschäftsführer, die positiven Ereignisse zwischen allen Corona-Verordnungsänderungen  in diesem besonderem Jahr: Dazu zählten neben einem gut funktionierenden Hygienekonzept, die durchgängige Betreuung der Schüler*innen oder auch die fast termingerechte Eröffnung der neuen Sporthalle. Aktuell freut man sich über jeden negativen Test, der nach einem möglichen Verdachtsfall in der Schule gemeldet wird.
Voller Spannung steckte dabei das vergangene Schuljahr und das neue Schuljahr verspricht aktuell ja noch mehr Überraschungen. Diesbezüglich werden bereits neben den Pädagogischen Tagen, bei denen die voranschreitende Digitalisierung im Fokus steht, viele Konzepte der Betreuung für einen möglichen Wechselunterricht, alternative Tage der offenen Türen und Elternsprechtage vorbereitet.

Diese weitsichtige Planung wie auch alles, was im vergangenen Jahr ermöglicht wurde, ist aber nur möglich, weil man sich auf viele Mitarbeiter*innen verlassen kann. In diesem Zuge wurden 12 Mitarbeiter*innen für insgesamt 255 Jahre geehrt. Für 10 Jahre wurden Nadja Groll, Englisch- und Deutschlehrerin; Ines Winter, Lehrerin für Informatik; Thomas Weißinger, VBWL-und Mathematiklehrer und Verantwortlicher der ModelUnitedNations – Konferenzen wie auch Vorsitzender des Lehrergremiums; Pascal Scholz, Erzieher im Internat und Betreuer in der Lernzeit und im Freizeitbereich, geehrt. Michaela Globig, Lehrerin für Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde und Verantwortliche für die der Lernen lernen- Aktivitäten und Mitglied im Lehrergremium, wurde daraufhin für 20 Jahre Tätigkeit geehrt. Reinhold Schäfer ist für das Grüne und viele handwerkliche Griffe auf dem gesamten Schlossberg, in den Schullandheimen und der Sporthalle verantwortlich, für die er sich bestens und vorbildlich einsetzt – und das bereits seit 20 Jahren. Als Sport- und Mathematiklehrerin ist vor 20 Jahren bereits Astrid Wagner an das Pädagogium gestoßen, die bis zu ihrer Pensionierung die Mathematik seit 2007 als Fachbereichsleiterin mit vielen Ideen betreut und bereichert hat. Aktuell führt sie die letzten Jahrgänge in einzelnen Stunden noch zu deren Abitur. Nach 25 Jahren kennt Alexandra Freiburger, als Reinigungskraft „das Päda wie die eigene Westentasche“, so Susanne Büchler. Dabei betont sie, wie gerne Alexandra Freiburger arbeitet und wie man sich auf sie verlassen kann. Ulrike Zimmermann, kam mit ihrer Erfahrung als Erste Hausdame aus der Hotelbranche vor 25 Jahren an das Pädagogium. Ulrike Zimmermann kümmert sich in der Schule und auf dem Campus um ganz viele Bausteine, bei denen sie selbstständig und kreativ im Einsatz ist, sodass man eine Schule und ein Internat ohne sie nicht denken kann, betont Susanne Büchler. Vor 30 Jahren ist Astrid Büchler in die Päda-Familie gestoßen. Neben dem Mathematik- und Wirtschaftsunterricht ist sie als Geschäftsführerin des Haus des Kindes verantwortlich. Der Kindergarten ist in ihrer Zeit um eine Naturgruppe und einer Krippe gewachsen, sodass sich dieses Gebiet mit einem großen und vielfältigen Angebot erweitert hat. Andreas Büchler, erinnert Thomas Weißinger, Vorsitzender des Lehrergremiums „an ein Kaleidoskop“. Entsprechend der vielen Farben und Formen in einem solchen Kaleidoskop steht Andreas Büchler nach 35 Jahren für die vielen Facetten, welche das Pädagogium auszeichnen. Ohne ihn wäre vieles nicht denkbar gewesen, vieles hat er auf den Weg gebracht und für viele in Baden-Baden und im deutschen Privatschulwesen ist er eines DER Gesichter der Schule vom Schlossberg. Auf unglaubliche 40 Jahre bringt es Susanne Schlindwein, die in vielen Bereichen tätig ist. Von Aktivitäten am Bunten Abend im Kurhaus bis hin zur Schulbuchausgabe oder der Betreuung in der Freizeit kann man das Päda nicht mehr ohne sie denken. So kann sie davon zeugen, was sich am Mikrokosmos Päda alles verändert hat – sie ist ein Teil dieser Schulentwicklung der mittlerweile 134 Jahre alten Traditionsschule.
Nach lobenden und dankenden Worten für die vollbrachte Leistung in den vergangenen Jahren wurden jeweils persönliche Geschenke überreicht.

Das BT berichtet am 14.12.2020 darüber.