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Statt Malibu mit Rum lieber Italien mit der SGJ1

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Malibu hätten natürlich auch gerne viele Schüler der SGJ1 gehabt, es wurde aber dann eine Fahrt nach Saló an den Gardasee. Bei traumhaftem Wetter setzte sich der Bus Montagsmorgens um 8 Uhr, eine Woche vor den Pfingstferien, in Bewegung. Auf dem Programm standen eine Städtetour in Verona und Venedig sowie ein Abstecher in einen Freizeitpark vor Ort. Der Ort Saló mit seinen 10.000 Einwohnern hat sich trotz des Tourismus seine Authentizität bewahrt: Kleine Boutiquen, einladende Restaurants und Eiscafés und ein malerischer Strand mit einer ab dem ersten Abend fest gebuchten Strandbar für alle: So läßt es sich leben:

Die allabendliche Strandbar: Anlaufstelle zum Ausklang des Tages

Am zweiten Tag ging es nach Verona. Hier erfuhren wir in einer Stadtführung mehr, als uns allen lieb war, denn die Eloquenz, mit der man Aktuelles mit Historischem, Politik mit Architektur und Alltagsweisheit sprachlich repräsentiert bekam (über-)forderte nicht nur die Schüler. Die anschließende Zeit zur freien Verfügung nutzten dann alle für ein traditionelles italienisches Essen bei bestem Wetter, guter Stimmung und einem wunderbaren Espresso. Am Mittwoch stand Venedig auf dem Programm. Sicherlich ein Pflichtprogramm, bei dem uns Mina und Sarah eine tolle Stadtführung boten mit den zentralen Inhalten zu den neuralgischen Punkten.

Zum Ausklang der Woche ging es dann Donnerstags ins gewünschte Gardaland, einem Freizeitpark mit Achterbahnen, Wildwasserrutschen und Kinderparadies. Hier durfte sich dann vor allem der Klassenlehrer am Peppa-Wutz-Land erfreuen. Ein letztes Mal ging es an diesem Tag in die Strandbar, denn freitags hieß es in aller Frühe aufzustehen und mit dem Bus um 6.00 Uhr wieder Richtung Heimat zu fahren.