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Weihnachtsgrüße aus dem TEAMS-Unterricht

Joyeux Noël de la classe GYM 6b!

Gritt
Melanie Gritt

Die Klasse GYM 6b und deren Französischlehrerin Melanie Gritt wünschen den Schüler*innen des Pädagogiums, sowie allen Lehrer*innen und Eltern frohe Weihnachten! Im digitalen Französischunterricht der letzten Tage auf TEAMS haben wir gelernt, wie man einen französischen Weihnachtsbaum schmückt und dass in Frankreich der Père Noël den Kindern die Geschenke bringt. Mit viel Spaß bei der Sache konnten wir diese zusätzlichen Stunden nutzen, und viel über die französischen Weihnachtstraditionen lernen. Nach nur einem knappen halben Jahr Französisch können wir nun schon einiges über die französische Kultur erzählen. Diese tollen Bilder sind dabei entstanden:

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Lyrikunterricht mal anders mit Meike Steiner und der SGE

Gedichtinterpretationen gehören zum Deutschunterricht wie das Rechnen zu Mathe. Meist sind die Schüler jedoch recht schwer zu begeistern, wenn es um ältere Texte geht, die auf Grund ihrer Sprache auch noch schwer verständlich sind.
Um ein bisschen frische Luft und Kreativität ins Klassenzimmer zu bringen, hat die Eingangsklasse des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums mit ihrer Lehrerin Frau Steiner eine Unterrichtseinheit zu Poetry Slams durchgenommen. Poetry Slams sind moderne, lyrische Texte, die auf einer Bühne performt werden.

Bei der Arbeit mit diesen Texten steht das Lese- und Hörverstehen genauso im Mittelpunkt wie die Analyse. Zudem hat sich die SGE dazu begeistern lassen eigene Schreibversuche zu unternehmen, dabei mit Sprache und Reimen zu spielen. In ein paar der entstandenen Texte, kann man hier gerne reinschnuppern.

Viel Spaß beim Lesen!

Poetry Slam I

Poetry Slam II

Poetry Slam III

Poetry Slam IV

Poetry Slam V

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PädaTV: Weihnachten und Digitalisierung

Das Päda-TV-Team verabschiedet sich mit einem Beitrag im Dezember von allen Elten, Schüler*innen und Mitarbeitern.
Themen dieser letzten Sendung im Jahr 2020 sind, natürlich, Weihnachtswünsche und -geschenke sowie die Digitalisierung an unserer Schule.

Dazu im Interview: Patrick Krauss, Abteilungsleiter des allgemeinbildenden Gymnasiums und Leiter der Entwicklungsgruppe „Digitalisierung“.

Päda-TV wünscht allen Zuschauern ein frohes Fest und alles Gute für das neue Jahr!

Mit einem Klick aufs Bild geht es zum Beitrag…

(Bei Abspielproblemen bitte Rechtsklick auf das Bild, dann „Ziel speichern unter“ wählen und abspeichern)

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Die digitale Weihnachtsandacht

Es gibt sie wirklich…die brandneue digitale Weihnachtsandacht. Von Schüler*innen und Lehrer*innen des Pädas erstellt und empfohlen. Prädikat: Besonders wertvoll!

Dabei drohte uns beim Thema Weihnachtsandacht „Corona“ ein Strich durch die Rechnung zu machen. Doch zahlreiche Schüler*innen haben es sich zusammen mit ihren Lehrer*innen nicht nehmen lassen, auch in diesem Schuljahr eine kleine Andacht auf die Beine zu stellen. Und so schufen Schüler*innen und Lehrer*innen aus Reli- und Ethikkursen in einem gemeinschaftlichen Projekt die erste digitale Weihnachtsandacht, die es in der traditionsreichen Geschichte des Pädagogiums je gegeben hat.
Zur digitalen Weihnachtsandacht auf das Bild klicken:

Wir wünschen allen Schüler, Eltern und Mitarbeitern ein frohes Fest, eine erholsame Zeit mit der Familie und – allem zum Trotz – einen guten Start ins neue Jahr 2021. Bleiben Sie alle gesund!

 

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Willkommen im Team?! Neue Stellen ausgeschrieben

Aktuell sind wir auf der Suche nach Lehrkräften für das neue Schuljahr, einer Erzieher*in (m/w/d) im Anerkennungsjahr sowie einem„Haustechniker (m/w/d)“ zur Verstärkung unseres Teams.

Zu diesen und weiteren Stellenausschreibungen  gelangt man über den folgenden Link: Aktuelle Stellenangebote der Schulstiftung Pädagogium. Über die Seite kann man seine Bewerbung auch direkt online hochladen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

 

 

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Der Nikolaus besucht die Klassen 5

Der heilige Mann mit seinen beiden Engeln und dem treuen Gesell´

Lautes Stampfen und dann ein lautes Klopfen an der Klassenzimmertür der Klassen 5 auf dem Schlossberg. Überrascht schauen alle auf, denn es ist eigentlich Studierzeit und alle Schüler*innen fertigen unter Aufsicht eines Pädagogen ihre Hausaufgaben an. Wer kann das sein? Die Tür öffnet sich, und da steht er: Der fast zwei Meter große Mann mit Mitra, Bart und Umhang schaut freundlich in die Runde. Neben ihm seine beiden Engel Lara und Julia, dahinter der treue Gesell: Knecht Ruprecht.

Alle lauschen gespannt, was der Nikolaus über die Klasse zu berichten weiß

Schnell wird allen klar: Heute wird der Nikolaustag an der Schule gefeiert, und tatsächlich haben der heilige Mann und seine Gehilfen auch jede Menge für die Schüler*innen dabei. Was für eine Überraschung, denn erst am Freitag vergangener Woche fand die Nikolausaktion des Peru-Projekts statt, bei dem fast 350 süße Schokonikoläuse verteilt wurden. Doch zuerst schlägt Nikolaus sein goldenes Buch auf. Darin steht alles über die Kinder, die vor ihm sitzen und keinen lässt er aus. Tatsächlich weiß er auch viel zu berichten: Über Mitarbeit, Verhalten und den Fleiß der Schüler*innen. Schließlich öffnet sich der große Geschenkesack und Engel, Knecht Ruprecht und der heilige Mann verteilen, was sie mitgebracht haben. Danach geht es weiter, denn es sind noch weitere Klassen zu besuchen.

Zurück bleibt eine Klasse, die sich fragt, woher der Nikolaus so erstaunlich viel über sie wissen konnte? Ob es ihn dann vielleicht doch gibt, den heiligen Mann…? Allerdings wird im Lehrerzimmer gemunkelt, der Nikolaus habe in diesem Jahr jemanden geschickt, der alle drei Kriterien für einen Vertreter erfüllt: Er muss direkt vor Ort sein, viel zu sagen haben und natürlich muss die Größe stimmen. Wer das wohl war?

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Unsere allerbesten Vorleser

Kaum hat Barack Obama seine neueste Autobiographie veröffentlicht, taucht sie schon beim Vorlesewettbewerb des Pädas auf. Ein Ausschnitt aus „Ein verheißenes Land“ eröffnete die erste Leserunde am heutigen Nachmittag, bei dem die beiden besten Vorleser unserer sechsten Klassen in Realschule und Gymnasium gefunden werden wollten. Und ausnahmsweise kann man hier ganz ohne Genderfragen schreiben, denn für die Endrunde hatten sich tatsächlich zum ersten Mal nur Jungs qualifiziert.

Und so traten fünf Schüler aus den drei Klassen zur Schulausscheidung unseres Vorlesewettbewerbs an: Clemens Leminsky aus der Gym_6a (der zweite Schüler, Lukas Lubos, war leider erkrankt), Andreas Hoffmann und Florian Kaiser aus der Gym_6b sowie Anand Nietsch und Enno Wollschläger aus der RS_6a. Natürlich hat auch hier Corona einiges verändert: Statt in dem gemütlichen, aber viel zu engen Bibliotheksraum unseres Künstlerhauses fand die diesjährige Endausscheidung in unserer geräumigen Denkfabrik mit gehörigem Abstand statt. Das heißt aber nicht, dass Schüler und Lehrer auf Kakao und Lebkuchen verzichten mussten!

In der ersten Runde lesen die Schüler Texte von drei Minuten aus ihren selbst gewählten Büchern vor. Und da gab es wieder eine spannende und unterhaltsame Bandbreite: Neben Obamas Leben tauchte auch ein „Rätsel um den goldenen Ring“ auf, eine Gefangenschaft im Elbenwald, die „Drei ??? im Auge des Sturms“ und Noah und die coole Emma „Im Bann des Tornados“. Alle Schüler führten kurz in ihre Texte ein und lasen dann etwa drei Minuten daraus vor.

Nach einer kurzen Pause ging es in die zweite Runde – und die ist schwieriger, denn hier bringen die Lehrer*innen eine Geschichte mit, die die Kinder (wahrscheinlich) noch nicht kennen und gelesen haben. Diesmal war das der Anfang von Michael Endes Klassiker „Momo“. Trotz des fremden Textes haben sich unsere fünf Schüler auch hier prima geschlagen, mit Gefühl und Verständnis für die Handlung und die Figuren einen jeweils zweiminütigen Textausschnitt vorgelesen.

Und so war anschließend die Entscheidung für unsere Juror*innen auch wieder besonders schwer. Die Jury bestand aus den drei Deutschlehrer*innen der Klassen (Frau Kraka, Frau Globig und Herrn Schäfer) und mir selbst als Fachbereichsleiter. Lange haben wir beraten und diskutiert, aber schließlich standen die beiden Schulsieger des Jahres 2020 fest: Florian Kaiser aus der Gym_6b für das Gymnasium und Enno Wollschläger aus der RS_6a. Wir gratulieren den Schulsiegern ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Anschließend gab es noch ein kleines Geschenk für alle Teilnehmer und wir gingen gut unterhalten und zufrieden nach Hause.

Joachim Köhler

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Konzentrierte Stille

Konzentrierte Stille während der vierzehnten Päda Mathe Olympiade

In dieser Woche fand an drei Nachmittagen die zweite Runde der diesjährigen Päda-Mathe-Olympiade in der Unterstufe statt. Aus den klasseninternen Wettbewerben Anfang Oktober qualifizierten sich insgesamt 52 Schüler*innen für die November-Knobelnachmittage in Runde zwei. Eine sehr schöne Erfahrung ist die überaus konzentrierte Stille, die während der gesamten Wettbewerbszeit in den Zimmern der Klassenstufen herrscht. Logisches Denken, räumliches Vorstellungsvermögen und kombinatorische Fähigkeiten in anwendungsbezogenen Aufgaben bewältigen die Kinder mit viel Motivation und einer gehörigen Portion Ehrgeiz.

Die erfolgreichsten Schüler*innen der einzelnen Klassenstufen werden in der nächsten Woche bekannt gegeben. Wir hoffen nun sehr darauf, nach abklingenden Coronainfektionszahlen mit den Siegern der beiden letzten Jahre im Frühjahr den geplanten Ausflug ins Schülerlabor des KIT starten zu dürfen.

Ein besonderer Dank gilt unseren Mathematikkolleg*innen der zehn Unterstufenklassen aus Realschule und Gymnasium, die die Aufgaben zusammenstellen, den Wettbewerb begleiten und die bearbeiteten Knobeleien korrigieren.

 

Ein Bericht von Maximilian Mitzel
für das Päda-Mathe-Team

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Chemis-Tree mit Chemis-Teacher

Alle Jahre wieder gestaltet der Leistungskurs Chemie des allgemeinbildenden Gymnasiums den (mittlerweile schon) traditionellen Chemis-Tree, um auch im Fachraum ein bisschen Feiertagsstimmung aufkommen zu lassen. Mit Stativmaterial, Rundkolben, Reagenzgläsern und Erlenmeyerkolben entsteht so ein untypisch anorganischer Baum, der dann mit dem geschmückt wird, was sich sonst noch so im Labor findet: Farbstoff- und Indikatorlösungen, Glaswolle und eine Lichterkette, deren Herkunft für immer ein Rätsel bleiben wird.

Chemis-Tree in the dark

Dieses Jahr sind auch die Alginat-Bällchen mit von der Partie, mit denen die Schüler*innen schon bei den digitalen Science-Days ihren Spaß hatten.

Chemis-Tree in the light

In diesem Sinne ein frohes Fest für alle Chemiker und nicht-Chemiker da draußen! Und wer es mit Chemie nicht so hat: Keine Panik, Weihnachten kommt trotzdem und nobody is perfect.
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Erste Hilfe will gelernt sein

Am Wohenende fand an zwei Tagen ein Erste-Hilfe-Kurs für Schüler*innen der achten Klassen statt. Die Leitung des Kurses hatten das DRK sowie die Schulsantitäter des Päda mit Frau Seiberling. Annika Then hat uns dazu den folgenden Bericht zukommen lassen:

Erste-Hilfe-Kurs am 20. und 21.11.2020

Am Freitag, 20. November ging es um halb drei schon los mit einem Wochenende, das uns ermöglicht hat am Ende des Samstags tatsächlich Leben zu retten. Zuerst einmal haben wir uns alle vorgestellt. Die acht Klässler kannten sich ja schon, aber die anderen älteren Sanitäter noch nicht. Wir haben mit der Theorie angefangen und haben die Basics besprochen, wie man z. B. einen Unfallort absichert, oder was man sagen muss, wenn man bei der 112 anruft. Viele von uns wussten viel und das hat Frau Seiberling auch gelobt.

Ich finde es toll, dass die Schule trotz Corona diesen Kurs anbietet. Nach zwei Stunden sind wir mit jeweils ein bis zwei erfahrenen Sanitätern in verschiedene Klassenzimmer gegangen. Da konnten wir selbst zum Beispiel den Kopfverband oder den Druckverband ausprobieren. Wir haben zusätzlich noch die stabile Seitenlage geübt, die eine sehr große Rolle bei der Rettung von Leben spielt. Wir sollten dazu auch an Puppen die Herzdruckmassage üben, was auf Zeit ziemlich anstrengend werden kann. Am Ende des ersten Tages sind wir alle mit mehr Wissen als zuvor nach Hause gegangen.

Am Samstag ging es dann weiter. Wir haben uns alle um neun Uhr in der Aula getroffen, und weil wir noch nicht ganz wach waren haben wir mit etwas Theorie angefangen. Das ging dann zwei Stunden, doch nach der etwas längeren „großen“ Pause gab es eine kleine Überraschung: Björn Hintzen, ein ehemaliger Schüler und jetziger Rettungssanitäter, war mit einem Krankenwagen da und hat uns alles daran gezeigt. Ein Rettungswagen ist tatsächlich eine rollende Intensivstation! Von einer Sauerstoffflasche bis zum AeD (automatisierter externer Defibillator) ist alles in dem 3,5 Tonnen schweren Wagen, was zur Rettung von Leben gebraucht wird. Nach der kleinen Vorführung konnten wir noch Fragen stellen, und es war spannend zu erfahren, wie das Leben als Rettungssanitäter ist. Am späten Vormittag gab es noch eine kurze Theorieeinheit zum Thema Anfälle wie z.B. Epilepsie, und um 13:00 hat die Schule dann für uns alle ein leckeres Mittagessen.

Der Nachmittag begann mit wichtigen Informationen zu Verbrennungen und auch Unfällen im Haushalt, anschließend ging es an das praktische Einüben. Wieder in Gruppen eingeteilt, mussten wir Fallbeispiele „lösen“ und die Helfer/innen haben dabei sehr realistisch geschauspielert, so dass die meisten von uns erst einmal überfordert waren und einen kleinen Blackout hatten, doch dann haben sich alle an die Schritte erinnert, die man zu tun hat. Wir mussten auch viel miteinander kommunizieren, so das aufgeteilt wurde wer sich um wenn kümmert, oder wer denn Notruf betätigt.

Für das erste Mal haben wir uns alle gut geschlagen, meinten zumindest die älteren Schulsanitäter. Abschließend wurde uns nochmals vorgeführt, wie es bei einem echten Fall ablaufen kann. Gegen 18:00 Uhr bekam jeder von uns seinen DRK-Schein, in dem unsere Ausbildung in Erster Hilfe schriftlich bestätigt wurde. Es ist ein echt tolles Gefühl zu wissen, dass man im Notfall weiß, was zu tun ist, denn wie schnell kann etwas passieren.

Der Kurs hat Spaß gemacht und war sehr lehrreich. Ich hoffe, dass ich in ein paar Jahren auch mit dabei sein kann, wenn es wieder heißt: „Erste-Hilfe-Kurs für die Achtklässler!“

Annika Then, Klasse 8b des Gymnasiums