Allgemein Presse

Philosophen werden zum Leben erweckt

Digitalisierung von Schulen ist in Deutschland aktuell überall ein Thema. Welche Möglichkeiten es gibt und wie diese sinnvoll eingesetzt werden können, ist aber weitestgehend unbekannt. Um sich in diesem Themenfeld bereits heute schon einzuarbeiten, haben EthikschülerInnen der Eingangsklassen des Pädagogiums Weblogs erstellt.

Im Stile Timur Vermes Erfolgsroman „Er ist wieder da“ haben die EthikschülerInnen bereits vor einigen Jahren Immanuel Kant wieder zum Leben erweckt. Dementsprechend haben neben Kant nun auch Thomas Hobbes und Sokrates wieder ein aktives Bewusstsein erfahren. Auf jeweils eigenen Weblogs haben die SchülerInnen alle im Sinne des jeweiligen Philosophen sich mit den entsprechenden Theorien beschäftigt. Folglich bewerben sich Sokrates und Hobbes unter anderem auf fiktive Stellenausschreibungen am Pädagogium oder schildern vergleichend ihren Blick auf die heutige Zeit. Die Ergebnisse sind dabei äußerst kreativ und stellen eine andere Möglichkeit dar, die sachlichen Inhalte in einer neuen Form medial aufzubereiten.
Insgesamt ging es in diesen Einheiten aber nicht nur um die Behandlung des theorielastigen und mitunter schwierigen Unterrichtsinhalts, sondern vielmehr um die mediale Darstellung. Das Erstellen eines Weblogs, das Nutzen multimedialer Möglichkeiten während einer neuen und anderen Unterrichtssituation, welche nicht durch einen Lehrer diktiert wird, waren dabei zentrale Inhalte.

Ein Bild von den Ergebnissen kann man sich zu Kant, Sokrates oder Hobbes auf den entsprechenden Seiten machen. Viel Freude beim Lesen!

Rüdiger Lorth

 

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275 Jahre Dienstjubiläen – Schulstiftung Pädagogium ehrt langjährige Mitarbeiter

Michael Büchler, Martina Dickel sind seit 30 Jahren und Gerd Kerbe seit 40 Jahren am Päda tätig.

Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden auch traditionell die Dienstjubilare geehrt. Nach dem Empfang in der Cafeteria fanden in der Aula zunächst ein kurzer Rück- und Ausblick und dann die Ehrungen der Dienstjubilare statt. Schulleiter Michael Büchler informierte über Entwicklungen am Pädagogium, über neue Projekte und Veranstaltungen, über die anstehende Reform der Oberstufe und warf einen Blick in die Zukunft. Mit Dank für die geleistete Arbeit und besten Wünschen für ein friedliches 2019 leitete er dann auf die Ehrungen über.

Das zehnjährige Dienstjubiläum konnten Suwanna Mitzel und Marion Sieber, die als Küchenhilfen tätig sind sowie Michael Lerch als Gartenbaufachwerker, Regina Reuter als Tageserzieherin in der Grundschule, Beate Schwemmin als Leiterin des Kindergartens und Antje Kraus als Lehrerin für Deutsch, Französisch und Erdkunde und stellvertretende Schulleiterin der Realschule begehen. Auf 15 Jahre erfolgreiche Mitarbeit blickt Susanne Helbig als Internatslehrerin zurück.

Das 25-jährige Jubiläum feiern Sabine Kohler als Internatslehrerin, Annick Copp als Tageserzieherin in der Grundschule, Wolfgang Brünjes als Küchenchef sowie Dina Riedl-Bissinger als Englisch- und Geographielehrerin und Oberstufenberaterin im allgemeinbildenden Gymnasium.

Bereits 30 Jahre ist Martina Dickel als Geographie- und Mathematiklehrerin bei der Schulstiftung Pädagogium tätig. Der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung Norbert Peter ehrte Schulleiter und Geschäftsführer Michael Büchler, der in diesem Jahr ebenfalls sein 30-jähriges Dienstjubiläum begehen konnte.

Gerd Kerbe unterrichtet als Physik- und Sportlehrer schon seit 40 Jahren viele Schülergenerationen. Er ist, wie er in seiner kurzen Ansprache mitteilte, durch die pädagogische Arbeit jung geblieben und froh, dass er über die gesetzliche Altersgrenze hinaus tätig sein konnte – auch um sein 40-jähriges Jubiläum dieses Jahr zu feiern. Neben einer persönlichen Würdigung der Tätigkeiten und Persönlichkeiten wurden die Jubilare mit einem individuellen Geschenk bedacht. Im Anschluss an den Festakt wurde gemeinsam im Speisesaal gefeiert.

 

Michael Büchler

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Tobias Wald besucht Klasse 7 des Pädagogiums

Auf Einladung der Klasse 7 des allgemeinbildenden Gymnasiums kam der Landtagsabgeordnete Tobias Wald fast direkt vom Bundesparteitag zu Besuch in den Unterricht.

Die Schüler hatten vorab Fragen versandt, die alle ausführlich beantwortet wurden. So erfuhr die Klassen, welche Beiträge Tobias Wald zum Umweltschutz leistet, wie sein persönlicher Werdegang war, wie eine Arbeitswoche eines Abgeordneten abläuft, wie Gesetze entstehen und wie er zur Flüchtlingsthematik steht. Diskutiert wurden auch die Themen Netzversorgung, Digitalisierung und Europa. Letzteres schloss mit einem eindeutigen Bekenntnis von Tobias Wald zu einem vereinten Europa. Tobias Wald berichtete dann auch von den spannen-den Wahlen beim Parteitag der CDU, an dem er als Delegierter teilgenommen hatte. Natürlich kamen auch persönliche Fragen wie Hobby, Freizeit und Familie zur Sprache.

Zum Schluss äußerten sich die Schülerinnen und Schüler begeistert über die Möglichkeit mit einem Politiker innerhalb der Klasse so intensiv ins Gespräch zu kommen.

Tobias Wald versprach, bei nächster Gelegenheit gerne wieder für einen Austausch zur Verfügung zu stehen.

Michael Büchler

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Päda-Team am RWG zur Regionalausscheidung der FLL Lego-Robotik

Am 01.12.2018 trafen sich 12 Teams aus der Region um Baden-Baden, um sich den Aufgaben der First-Lego-League zu stellen.

Unter dem Thema „Weltraum“ waren auf einem Spielfeld Stationen aufgebaut, welche ein von Schülern gebauter und programmierter Roboter autonom bearbeiten sollte.

Leider wurde das Päda-Team durch spontane Ereignisse stark dezimiert, was jedoch den Ehrgeiz des harten Kerns anstachelte. Dieser bestand aus Lasse Krieg Gym 9a, David Hornbacher und Illja Karpina, beide Gym 8a. Vorbildlich lavierten sie sich durch die Teamaufgaben, welche den Teamgeist auf die Probe stellten. Einen Forschungsauftrag zum Thema „Space Haedaches“ präsentierte Illja. Er setzte sich mit den Kopfschmerzen auseinander, mit denen Astronauten im Weltall zu kämpfen haben, und berichtete vor einer Jury über seine Rechercheergebnisse. Sowohl das Design und die Programmierstruktur wurden von einer Jury diskutiert als auch die Frage, welcher zeitliche Rahmen für das vorliegende Ergebnis zur Verfügung stand. 

Aufregung entstand kurz vor dem ersten Durchlauf, als die Nummerierung der entwickelten Programme durcheinandergeriet.

Ein kleines, bisher unbeachtetes Detail im Regelwerk zwang das Team sämtliche Strecken in den geschriebenen Programmen zu überarbeiten. Da hieß es Ruhe bewahren und das Beste aus der Situation heraus zu holen. Angesicht der zahlenmäßig und leistungsstarken Konkurrenz, der wachsenden Wettkampfstimmung und des stetig näher rückenden Startbeginns war dies keine leichte Übung.

Umso überraschender war es, dass sich Lasse bereit erklärte, einem jüngeren Starterteam bei einem technischen Problem erfolgreich auszuhelfen. 

Trotz allen Eifers liefen die ersten beiden Wertungsläufe nicht zufriedenstellend. Beruhigend wirkte die Regelung, dass lediglich der beste Durchgang von dreien gewertet würde. Leider zerschlug sich diese Hoffnung jäh und so fanden wir uns als Schlusslicht im Ranking wieder.

Wundervoll war es zu beobachten, wie unmittelbar im Anschluss an die Bekanntgabe der Niederlage Handlungsstrategien besprochen wurden, um beim nächsten Wettkampf der WRO mindestens im Mittelfeld mitzumischen!

Eric Podmenik

Allgemein Presse

Musikerlebnis im Weinbrennersaal

Neben der Sopranistin Diana Fischer und der Mezzosopranistin Jasmi Désirée Schaff und dem Bassisten Daniel Pastewski konnten die PädaVoices als Chor der Philharmonie aktiv werden.  Dieses Engagement brachte ihnen einen anhaltenden Beifall ein wie auch das Wissen für die Aktion „BT-Leser bereiten Weihnachtsfreude“ etwas Gutes getan zu haben. Das BT berichtete am 3.12.2018 von dem fulminanten Konzertgenuss.

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Mittendrin statt nur dabei – „Der goldne Topf“ nach E.T.A Hoffmann im Theater Baden-Baden

Am 20. November 2018 besuchten wir, die Klasse Gym_J2a des Pädagogiums Baden-Baden, mit unserem Deutsch- und Klassenlehrer Herrn Köhler das Stadttheater Baden-Baden. Jetzt denken Sie sich wahrscheinlich, eine Schulklasse im Theater ist ja nun wirklich nichts Neues, jedoch war es dafür das Theaterstück. Bis zu diesem Tag kannten wir nur das klassische Theater, in dem man einen Sitzplatz hat und den Schauspielern bloß zuschauen muss. Die Inszenierung von Nicola May hat uns aber in das Theaterstück eintauchen lassen und uns eine ganz neue Erfahrung geschenkt.

Als wir ankamen und vor verschlossenen Türen des Saales standen, bemerkten wir erst, dass das Stück bereits in unseren eigenen Reihen angefangen hatte, als aus dem Nichts Äpfel auf unseren Köpfen landeten. Eine alte Dame, die sich als das Äpfelweib (gespielt von

Catharina Kottmeier) herausstellte, bot uns Apfelstücke an und begleitete uns in den Theatersaal. Dort nahm uns Anselmus (gespielt von Patrick Schadenberg) in Empfang. Nun standen wir in einem Halbkreis um Anselmus versammelt und es stellte sich die Frage, „wo hin mit uns?“. Der Schauspieler ließ sich nicht von uns stören und das Theaterstück wurde, wortwörtlich, vor unseren Nasen weitergespielt. Wir durften sogar die Erfahrung machen, mit den Schauspielern im Wohnzimmer des Konrektor Paulmann (gespielt von Michael Laricchia) an einem Tisch zu sitzen, während sie unbekümmert weiterspielten. Während des Stücks wechselten die Schauspieler mitunter zwischen mehreren Rollen. Zum Beispiel verkörperte Maria Thomas einerseits Veronika Paulmann, anderseits Serpentina. Mittendrin kam „Veronika“, die ein Teil des Theaterstücks war, zu ein paar von uns und brachte uns in einen zweiten Raum. Dort wurden uns Virtual-Reality-Brillen aufgesetzt und wir durften die fantastische Welt „Atlantis“ dreidimensional erforschen.


Das integrierte Technik  machte die Erfahrung noch aufregender und neuartiger. 
Virtual-Reality-Brillen wurden im Stück hauptsächlich zur Veranschaulichung der fantastischen Welt benutzt und die Kamera über dem Wohnzimmertisch projizierte, damit alle Zuschauer etwas sehen konnten, das Bild live an eine Wand des Saals.

Am Ende des Theaterstücks waren wir zugleich sprachlos und voller Fragen an die Schauspieler. Wir erkundigten uns im Nachgespräch nach der Verwendung von Computern im Theater, dem ständigen Wechseln zwischen zwei Rollen und vielem mehr.

Es stellte sich heraus, dass das Theaterstück nicht nur für uns, sondern auch für die

Schauspieler jedes Mal eine neue Herausforderung darstellt. Sie sagten, wir seien ein sehr offenes Publikum gewesen (da wir keine Scheu hatten, uns zu ihnen an den Tisch zu setzen), und dass jeder Zuschauer anders reagiert.

Schlussendlich kann man sagen, dass wir alle etwas Anderes erwartet hatten, als der Theaterbesuch geplant wurde. Von der Aussicht, im Stück zu stehen, sitzen und liegen, waren wir auch nicht wirklich begeistert. Aber es stellte sich heraus, dass ein interaktives Theaterstück uns allen eine unvergessliche Erfahrung ermöglichte, die wir so schnell nicht vergessen werden.

Rosa Sodeik, Gym_J2a

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Geschichten zum Leben erweckt

…oder: Die Kunst des Vorlesens

Vier SchülerInnen des Gymnasiums und zwei aus der Realschule stritten am Montag, den 26. November 2018 wieder um die „Krone“ des Vorlesens. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels richtet in jedem Jahr den bundesweiten Vorlesewettbewerb aus. Zunächst wurden deshalb in allen sechsten Klassen die KlassensiegerInnen ermittelt und diese kämpften dann schließlich wieder in gemütlicher Runde bei Kakao und Lebkuchen um die Schulmeisterschaft im Vorlesen. Dabei werden Lesetechnik, Interpretation und die Textstellenauswahl bewertet. Zunächst lesen alle TeilnehmerInnen aus einem Jugendbuch eigener Wahl, dann aus einem von der Jury ausgewählten Fremdtext.

Bei den eigenen Texten hörten wir spannende Geschichten wie z.B. aus „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ der Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling oder Bezauberndes aus der „Glücksbäckerei“ von Kathryn Littlewood. Gut vorbereitet erweckten alle Beteiligten ihre Texte durch sicheres, lebendiges und ausdruckstarkes Lesen zum Leben, so dass man oft die verschiedenen Figuren regelrecht vor sich sehen konnte. Im zweiten Teil wurde dann aus Otfried Preußlers Meisterwerk „Krabat“ vorgelesen, kein leichter Text mit oft schwierigen Namen. Aber auch dies wurde prima gemeistert.

So war aufgrund der tollen Leistungen die Wahl für die Jury am Ende wirklich eine Qual, aber schließlich standen die beiden Schulsiegerinnen fest: Für die Realschule Viktoria Braun aus der RS_6a, für das Gymnasium Victoria Brunner aus der Gym_6a. Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem tollen Ergebnis! Alle Teilnehmer erhielten ein kleines Präsent, den beiden Gewinnern wird zusätzlich noch von ihren Deutschlehrern die begehrte Urkunde des Schulsiegers vor der Klasse überreicht.

Joachim Köhler

 

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Tag der Freien Schulen

Landtagsabgeordneter Jonas Weber am Pädagogium

Unter dem Motto „Schenken Sie uns eine (Schul-)Stunde Ihrer Zeit“ sind Abgeordnete des Landtags von Baden-Württemberg eingeladen, eine Freie Schule zu besuchen und eine
Schulstunde gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu gestalten.

Jonas Weber, Mdl hat sich am Tag der Freien Schulen den vielfältigen Fragen der Klasse 9 der Realschule und dem „Schulgespräch“, das sind die gewählten Klassenvertreter in der
Schulstiftung Pädagogium gestellt.
Die SchülerInnen haben aus erster Hand erfahren, was den Alltag von Jonas Weber bestimmt und wie die Arbeit im Parlament und in den Ausschüssen funktioniert. Zielsetzung ist es, durch den direkten Kontakt mit Landtagsabgeordneten das staatsbürgerliche Interesse der Schülerinnen und Schüler anzuregen.
Das Spektrum der Fragen war sehr breit und zum Teil direkt. So wollten die SchülerInnen wissen, wie Jonas Weber die Entwicklung innerhalb SPD beurteilt, was er tun könne, um Jugendlichen in der Politik eine Stimme zu geben, wie die Politik Studenten und
Auszubildende bei der Wohnungsfinanzierung unterstützen könne, wie er zu Stuttgart 21 und zum Debakel am Berliner Flughafen steht, was ist sein Position zu Dieselskandal/ Klimawandel/ E-Mobilität/ autonomen Fahren? „Wieso ist das Netz im Ausland besser? Wieso verkauft Deutschland 5G-Lizenzen, wenn es
doch überall nur E-Netz gibt? Werden Schulen – auch Privatschulen – beim dem Ausbau der Digitalisierung unterstützt?“, wollten die Schülerinnen ebenso wissen, wie persönliche Fragen zum Tagesablauf eines Landtagsabgeordneten und „Wenn Sie sich noch einmal entscheiden könnten, sich politisch zu engagieren, würden sie es wieder tun und wenn ja warum?“

Der Tag der Freien Schulen findet bereits zum fünften Mal statt und ist damit ein fester Termin im Schuljahresplan der Freien Schulen in Baden-Württemberg. Im Schnitt besuchen zwei von drei Abgeordneten des Landtags von Baden-Württemberg im Rahmen dieses Formats eine Schule in freier Trägerschaft. Die Resonanz der Abgeordneten auf die Einladungen der Schulen ist auch in diesem Jahr wieder durchweg positiv. So nutzt zum Beispiel MdL Jonas Weber als kürzlich nachgerückter Parlamentarier die Gelegenheit, um dem Pädagogium Baden-Baden einen Antrittsbesuch abzustatten. Umweltminister Franz Untersteller besucht in Stuttgart die Michael-Bauer-Schule und Dr. Timm Kern informiert sich an der Freien Waldorfschule in Freudenstadt über
das freie Schulwesen. Prof. Dr. Goll und Rainer Hinderer statten den beruflichen Schulen der IB-Gruppe einen Besuch ab, und auch Dr. Stefan Scheffold informiert sich beim Ausbildungsund
Weiterbildungszentrum St. Loreto über die sozialen Berufe. Staatssekretärin Bärbl Mielich besucht im Dezember die Waldorfschule ihres Wahlkreises. Dr. Hans-Ulrich Rülke
hält in der Pforzheimer Goetheschule eine Unterrichtsstunde, und Andrea Bogner-Unden wird dieses Jahr an der Heimschule Kloster Wald eine Schulstunde zu Europa abhalten.
Eine Übersicht über alle bereits vereinbarten Termine zwischen Abgeordneten und Schulen in freier Trägerschaft kann auf der Homepage zum Tag der Freien Schulen eingesehen werden.

Allgemein Presse

Päda-Fechter für Landesfinale qualifiziert!

„Jugend trainiert für Olympia“-Erfolge sichern Ticket für Heidenheim

Die Reise nach Mosbach zum Fechtturnier von „Jugend trainiert für Olympia“ hat sich erneut gelohnt. Schon fast „traditionsgemäß“ sicherten sich die Musketiere am vergangenen Donnerstag bei der Qualifikation auf Ebene des Regierungspräsidiums ihren Fahrkarten zum Landesfinale in Heidenheim am 26.11.2018.

Entscheidend für den Erfolg war das gute Mannschaftsergebnis. So gewannen die Päda-Fechtereinnen in ihrer Altersklasse („WK II“) die Schulwertung vor der Auguste-Pattberg-Schule Mosbach. „Ex equo“ mit dem Kurpfalz-Internat Bammental sicherten sich die Päda-Schüler im Herrendegen WK II den 2.Platz. „Auch das reicht für Heidenheim“, meinte der Trainer zur Ausbeute in einem allerdings gut besetzten Wettbewerb. In der älteren Herren-Gruppe („WK I“) gelang den Sportlern vom Schloßberg ebenfalls ein zweiter Platz.

„Man darf sich aber auf den Lorbeeren nicht ausruhen“, so Herr Dan – und mahnte zu mehr Trainingseifer, vor allem bei den Lektionen. Denn: Heidenheim ist die Fecht-Hochburg in Baden-Württemberg. Die Konkurrenz wird also erheblich stärker sein. Für unsere Schule und für die Fecht-AG ist das Ergebnis ein schöner Erfolg.