Allgemein Internat Presse

Der Schlossblick wechselt die Perspektive

Vom Schloss in Baden-Baden zum Münster nach Freiburg

Wir, die Internatsschüler aus dem Haus Schlossblick, verbrachten das Gemeinschaftswochenende vom 17. bis zum 19. Mai in Freiburg. Die Fahrt dahin begannen wir am Freitag um 14:00 Uhr. Als wir aus der Bahn ausstiegen, und auf dem Fußweg zur Jugendherberge am Stadion des SC Freiburg vorbei liefen, war das schon mal ein gutes Zeichen für ein cooles Wochenende. Eine positive Überraschung war ebenfalls die modern eingerichtete Jugendherberge mit ihrem überdurchschnittlich guten Essen. Nachdem wir uns in den Zimmern eingerichtet hatten, fuhren wir direkt zum Planetarium. Dort erwartete uns eine spannende und informative „Kreuzfahrt durch die Galaxis“. Nach kurzer Abendfreizeit in der Stadt mit Eis oder ähnlichem, ging es wieder zurück in die Herberge. Als wir dann in die Zimmer gingen war der erste Tag vorbei. 

Am Samstagmorgen wurden wir um 8:15 Uhr geweckt und trafen uns kurz darauf zum Frühstück. Auf dem Weg zur S-Bahn begegneten wir sogar der Fußballmannschaft des SC Freiburg beim Aufwärmen für das letzte Bundesligaspiel der Saison. Nachdem wir bis zum Bertholdsbrunnen in der Altstadt gefahren waren, gingen wir von dort aus zum Freiburger Münster. Über 300 Treppenstufen gelangten wir zur Oktogonhalle des fast 116 Meter hohen Turms. Die Aussicht war atemberaubend und die Anstrengung definitiv wert. Danach hatten wir 2 Stunden Freizeit in der Freiburger Innenstadt. Damit wir dort nicht nur planlos unsere Zeit verbrachten, veranstaltete Herr Schorn eine Stadtrallye mit uns, die durch die gesamte Innenstadt führte. Unser Plan, eine Wanderung auf den Schlossberg zu starten, fiel leider ins Wasser. Um 21:00 Uhr begann schließlich unsere Stadttour mit dem Nachtwächter Berthold VI., der uns mit reichlich Humor diverse Henkers- und Hexengeschichten aus dem Mittelalter erzählte. Dabei führte er uns zu den Originalschauplätzen. Als wir zu später Nachtstunde zurück zur Jugendherberge kamen fielen wir erschöpft in unsere Betten.

Der Sonntagmorgen nach dem Frühstück gestaltete sich ziemlich entspannt. Wir begaben uns wieder Richtung Stadt und hatten dort noch etwas Freizeit. Mit über 45.000 zurückgelegten Schritten traten wir die Heimfahrt nach Baden-Baden an. 

Dort erwartete uns strahlender Sonnenschein und ein tolles Abendessen.

Jonathan, Mohamed und Simon

Allgemein

Mini Games Day in der Jube – Sie wollen nur spielen!

Die TeilnehmerInnen nach der Veranstaltung

Zum inzwischen fünften Mal fand am 22. Mai der Mini-Games-Day in der Jugendbegegnungsstätte Baden-Baden in der Stephanienstraße statt. Insgesamt neun Mannschaften aus acht Baden-Badener Schulen traten zu diesem lustigen Wettkampf an. In Dreier-Teams, ausschließlich Klassenstufe 6, wurde an insgesamt neun Spielstationen Darts und Badminton-Golf gespielt, gerätselt, Seil gehüpft, um nur ein paar Spiele zu nennen. Am Ende konnten sich vier Mannschaften für das Halbfinale qualifizieren. Dort galt es in Höchstgeschwindigkeit ein Puzzle zusammenzusetzen. Dabei konnten sich das Team „Klosterfreaks“ von der Klosterschule und Team „Bananas“ vom Markgraf -Ludwig –Gymnasium ins Finale puzzeln. Mit knappen Rückstand hatten sich hierbei das Team „Kampfenten“ vom Gymnasium Hohenbaden den 4. Platz und das Team „Noobies“ vom Gymnasium des Pädagogiums den 3. Platz erspielt.

Die glücklichen GewinnerInnen mit ihren Pokal

Im Finale wurde nun an zwei Riesen-Jengas um den begehrten Wanderpokal gekämpft. Da waren Taktik und Geschicklichkeit gefragt. Lange Zeit sah das Team von der Klosterschule mit Franka Nagel, David Li und Leni Miehle wie der klare Sieger aus. In einem furiosen Endspurt, der an Spannung kaum zu überbieten war, fing jedoch das Team des Markgraf Ludwig Gymnasiums die Klosterschule noch ab. Am Ende konnten Thea Kohlrautz, Arvin Khoschnam und Anee-Katheleen Kuhn, unter dem Beifall der anderen Teilnehmer und den mitgereisten Fans, den Pokal und einen Eisgutschein für ihre gesamte Klasse in den Händen halten.

Die Initiatoren der Veranstaltung, die Schulsozialarbeit der Baden-Badener Schulen und die Jugendbegegnungsstätte, konnten mit dem Ablauf und der tollen Stimmung mehr als zufrieden sein.

Holger Deutschmann

Gymnasium Presse

„Was heißt Zukunft?“

Das Plakat zur Ausbildungsmesse

Dieser und mehreren Fragen bezüglich der Berufsorientierung sind die SchülerInnen der 9b des Gymnasiums am 22.Mai nachgegangen. Informiert wurden die künftigen BewerberInnen von Katrin Radke und Aline Schwemmle von der Sparkasse Baden-Baden/Gaggenau.

Vorbereitend zur Ausbildungsmesse haben Katrin Radke und Aline Schwemmle, PersonalerInnen der Sparkasse, den SchülerInnen eine Stunde Rede und Antwort gestanden. Ausgehend von der Frage, wo und wie Praktika bereits stattgefunden haben, erklärten sie anhand des Flyers die Ausbildungsmesse im Kongresshaus Baden-Baden. „Was für Fragen könnte man an einem Stand stellen“, so Katrin Radke, waren dabei Gesprächsthemen, die zur Aussprache kamen und die SchülerInnen auf ihre nahe Zukunft – den Besuch der Ausbildungsmesse – und die ferne Zukunft – die spätere Arbeits- und Lebenswelt vorbereiten.

Deutlich wurde dabei auch, dass Werte wie die Familie und der Spaß im Beruf von großer Bedeutung seien. Von daher kann man den SchülerInnen nur wünschen, dass sie sich am 6. Juni bereits erfolgreich orientieren können.

Rüdiger Lorth

Allgemein Berufliche Gymnasien Presse

Was ist ein Assessment-Center?

Am 17.05.2019 sind 10 SchülerInnen der beiden Eingangsklassen bei der Sparkasse auf deren Einladung bei einem Assessment-Center gewesen. Durchgeführt wurde diese Testung durch die beiden Mitarbeiterinnen der Sparkasse Baden-Baden/Gaggenau.

Bereits während der Begrüßung konnten die SchülerInnen erfahren, was Katrin Radke mit den Worten „Nicht berieseln lassen, ihr seid ganz aktiv und müsst vieles machen“ meinte. So gestalteten die Teilnehmenden die Vorstellung ihrer KlassenkameradInnen in dem Stil, wie es bei späteren Bewerbungsphasen in sogenannten Assessment-Centers durchgeführt wird. Dabei handelt es sich um psychologische Testverfahren, bei dem die Eignung von BewerberInnen festgestellt werden soll. Spätestens an dieser Stelle hat sich die Frage beantwortet, wozu sich die SchülerInnen eigentlich genau angemeldet hatten. Dass dieses nicht erst bei der Vorstellungsrunde beginnt, wurde den SchülerInnen bei dem anschließenden Feedback klar. Dabei verdeutlichten Radke und ihre Kollegin Alina Schwemmle, dass das Testverfahren bereits vor dem Gebäude durch mögliche Beobachtungen begonnen kann. Schülerorientiert, begeistert und belebt führten die zwei Mitarbeiterinnen der Sparkasse durch verschiedene Aufgaben. So mussten die SchülerInnen in die Rolle eines Teamleiters für das Marketing schlüpfen oder als MitarbeiterIn eines Reisebüros herhalten. Anhand dieser Rollenspiele konnte vieles festgestellt werden, was für die spätere Zeit genutzt werden kann. Weiterhin erhielten die SchülerInnen ein direktes Feedback, welches ihnen einen Blickwinkel ermöglichte, der in der Schule nicht geleistet werden kann. Daher geht der Dank insbesondere an die Sparkasse Baden-Baden-Gaggenau und Katrin Radke und Aline Schwemmle, die uns an diesem Nachmittag betreut haben.

Rüdiger Lorth

Die Auflösung des Rätsels.
Allgemein

London was calling

Klassenfahrt nach London als Sprachaufenthalt

Vom 29.4. bis 6.5. verbrachten die achten Klassen des Gymnasiums mit ihren Englischlehrern Herr Bissinger, Herr Bauer und Frau Steiner eine gemeinsame Zeit in London.

Wir reisten mit einem Reisebus in Baden-Baden los und fuhren mit der Fähre von Calais nach Dover. Wir legten einen Zwischenstopp in Canterbury ein, dort verbrachten wir den Mittag bei sonnigem Wetter. In kleinen Grüppchen erkundeten wir die Kleinstadt und bekamen die ersten Eindrücke von England. Gegen Abend wurden wir dann in Eltham von den Gastfamilien empfangen. Beim gemeinsamen Abendessen lernten wir die Gastfamilie näher kennen.

Am Mittwochvormittag hatten wir unseren ersten dreistündigen Sprachunterricht in der Oxford Street. Anschließend hatten wir Zeit, in kleinen Gruppen über die Oxford Street zu schlendern, bis wir uns dann an einem zuvor vereinbarten Treffpunkt wieder trafen. Unser erster gemeinsamer Programmpunkt war die Sightseeing Tour mit ,Blue Badge Guide’. Dafür kam eine Frau zu uns in den Reisebus, die uns etwas zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten erzählte. Es wurden die weltberühmten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. Die Tower Bridge, Picadilly Circus, Big Ben (leider aktuell aufgrund von Restaurierungsarbeiten eingerüstet), Westminster mit den Houses of Parliament oder auch der Buckingham Palace angefahren. Wir hatten währenddessen die Gelegenheit, den Bus zu verlassen, um Fotos zu schießen und die verschiedenen Orte näher zu erkunden. Eine kurze Zeit verbrachten wir auch in Covent Garden.

Am Donnerstag machten wir gemeinsam einen Ausflug nach Brighton. Wir liefen bei strahlendem Sonnenschein die Küste entlang und konnten wunderschöne Bilder machen. Am Nachmittag hatten wir die Möglichkeit am Brighton Pier Achterbahn zu fahren oder die Innenstadt von Brighton zu erkunden. Ein weiteres Highlight folgte tags darauf, als das London Eye auf dem Tagesplan stand. Zuerst jedoch schauten wir uns einen kurzen Clip über das London Eye in 4D an. Dann ging’s auch schon ins London Eye und hoch hinaus in die Luft. Oben angekommen, hatten wir eine wunderbare Aussicht über die Stadt. Dieser Aufenthalt wurde von der VEFA finanziert, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Den darauf folgenden Tag hatten wir wieder dreistündigen Sprachunterricht und nachmittags die Wahl, verschiedene Museen zu besuchen oder auch auf der Oxford Street shoppen zu gehen.
Am Sonntag hatten wir dann unseren letzten Sprachunterricht. Nach der Überreichung der Zertifikate machten wir nachmittags eine Bootstour auf der Themse, wo wir die Sehenswürdigkeiten nochmals von einer anderen Perspektive betrachten konnten.
Gegen Abend mussten wir die Heimreise mit vielen neuen Eindrücken von London im Gepäck antreten.
Es war eine tolle gemeinsame Zeit, an die wir noch lange denken werden!

Esmée Herbst, Klasse 8b Gym

Allgemein Gymnasium Presse

Kinderbuchautor Fritz Fassbinder am Päda

Victoria Brunner und Fritz Fassbinder lesen aus „Rocky – die Gangster und ich“

Ein Leseerlebnis der ganz besonderen Art begeisterte die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 des Gymnasiums und der Realschule.

Fritz Fassbinder, der Autor des Kinderbuchs „Rocky  – die Gangster und ich“ kam ans Pädagogium um zusammen mit der Schülerin Victoria Brunner aus seinem Kriminalroman zu lesen.

Da der Roman zwei Ich-Erzähler hat, bot sich eine Kombi-Lesung an, da Victoria beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen in der Stadtbibliothek just dieses Buch vorstellte.

So übernahm Fritz Fassbinder den Part des Protagonisten Felix, der aufgrund schlechter Mathenoten die Klasse wiederholen musste.

Victoria dagegen schlüpfte in die Rolles des Polizeispürhundes Rocky, der ebenfalls an einer Prüfung scheiterte. Beide freunden sich an und haben viele Abenteuer, vor allem mit gefährlichen Gangstern, zu bestehen.

Die Geschichte fesselte die Schülerinnen derart, sodass nach der Lesung viele Fragen an den Autor gestellt wurden.

Doch nicht nur die Geschichte war Gegenstand der Fragen, auch viele Fragen zur Entstehung eines Buches durfte Fritz Fassbinder beantworten.

Uwe Bissinger

Allgemein

„Wie bekomme ich den Job?“

Am Mittwoch, 15.05.2019, besuchte Headhunter Christoph Kleindienst das Pädagogium Baden-Baden. Christoph Kleindienst hielt einen Vortag rund um das Thema Bewerben für SchülerInnen der neunten, zehnten und elften Klassen.

Um 14 Uhr trafen sich die SchülerInnen in der Aula des Pädagogiums Baden-Badens, um den Vortrag mit dem Titel „Wie bekomme ich den Job?“ von Christoph Kleindienst zu folgen. Dieser gab dabei den künftigen BewerberInnen wichtige Tipps für ihre persönliche Zukunft. Ganz ohne Power-Point-Begleitung fesselte er die SchülerInnen durch seine spannende Rhetorik. Dabei verriet er den Zuhörenden seine Geheimtipps anhand wichtigster Sätze, die „Gold wert sind“, so Kleindienst. Wohl formuliert stellte er in diesem Zusammenhang die Bedeutung einer logischen Struktur in allen Bereichen dar: dem Anschreiben, Curriculum Vitae und Interview.

Getreu dem Motto „jeder hat das Recht auf große Ziele“, schilderte er den SchülerInnen auch seine persönlichen Erfahrungen. Abschließend formulierte Kleindienst, dass man „gar nicht darauf warten soll, dass eine Chance angeboten wird, sondern dass man seine Chance nutzt“. Eine erste Chance hatten die ZuhörerInnen bereits im Anschluss an die Veranstaltung, da sie direkt Fragen stellen oder sich beraten lassen konnten.

Rüdiger Lorth

Allgemein

Gedenken an die Bücherverbrennung vor 86 Jahren

„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt,…

…verbrennt man auch am Ende Menschen.” Kaum ein Satz von Heinrich Heine wird öfter zitiert. Heine hatte selbst eine Bücherverbrennung erlebt, auf der Wartburg. Später schreibt er über das Wartburgfest:

Bücherverbrennung am 10. Mai 1933

Andreas Faessler, „Buecherverbrennung braunschweig“,
CC BY-SA 3.0

„Auf der Wartburg krächzte die Vergangenheit ihren obskuren Rabengesang, und bei Fackellicht wurden Dummheiten gesagt und getan, die des blödsinnigsten Mittelalters würdig waren! (…) Auf der Wartburg herrschte jener beschränkte Teutomanismus, der viel von Liebe und Glaube greinte, dessen Liebe aber nichts anderes war als Haß des Fremden und dessen Glaube nur in der Unvernunft bestand, und der in seiner Unwissenheit nichts Besseres zu erfinden wußte als Bücher zu verbrennen!“

Am 10. Mai 1933 wurden dann in Deutschland wieder Bücher verbrannt und wieder waren es Studenten, welche diese ins Feuer warfen. Diese Aktion fand unter der Führung des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes (NSDStB) auf dem ehemaligen Berliner Opernplatz (seit 1947 Bebelplatz) und in 21 weiteren deutschen Universitätsstädten statt. Die öffentlichen Bücherverbrennungen waren der Höhepunkt der sogenannten „Aktion wider den undeutschen Geist“, mit der kurz nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten, im März 1933, die systematische Verfolgung jüdischer, marxistischer, pazifistischer und anderer oppositioneller oder politisch unliebsamer Schriftsteller begann.

Verschiedene Schülervorträge gestalteten den Rahmen zu einer anschließenden Diskussion.

An dieses Geschehen wollen die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen des Pädagogiums erinnern. Am Freitag 10. Mai 2019 werden Sie gemeinsam mit ihren Deutschlehrern Herr Bogner, Herr Köhler und Herr Rupp die historischen Ereignisse ins Bewusstsein rufen, bevor einige Schüler in Präsentationen manche der damals verfolgten Schriftsteller vorstellen und damit zeigen, dass die Verbrennung der Werke nicht zum Vergessen geführt hat und niemals führen darf: Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Sigmund Freud und andere.

Zum Abschluss wird es ein gemeinsames Gespräch geben, in dem an heutige Fragen angeknüpft wird: Wie weit gehen Meinungs- und Pressefreiheit in einem modernen demokratischen Staat? Gibt es Bücher, die man verbieten soll oder muss? Wo sehen wir heute bei uns und in anderen Staaten diese Freiheiten beschränkt oder gefährdet?

Joachim Köhler

Allgemein

Mamma Mia – Ein mitreißendes 1. Mai Musical

Vom Broadway nach Baden-Baden…

Alexisrael, Mamma Mia Broadway, CC BY-SA 3.0

Für den „Tag der Arbeit“ hatte Frau Sajzewa ein ganz besonderes Programm für die Mädchen Haus Sonnenburg organisiert. Am Mittag holten wir uns Eintrittskarten am Festspielhaus ab und verbrachten die verbleibende Zeit bis zum Einlass um 14:00 Uhr in der Lindentaler Allee mit angeregten Gesprächen und genossen die sanfte Frühlingswärme. Nach einem gemütlichen Spaziergang zurück zum Festspielhaus wurden wir dort von der eindrucksvollen Vorhalle in Empfang genommen und warteten noch einmal eine kurze Zeit bis Einläuten den Beginn des modernen Musicals in einer neuen deutschen Interpretation angekündigte. Das Stück startete mit einer beschwingenden Ouvertüre bestehend aus einem Mix-Up der verwendeten Stücke. Die Schauspieler strahlten nur so vor Energie und so war es kein Wunder, dass der halbe Saal bei den Liedern mitwippte. Auch wenn es uns erst enttäuschte, dass die Lieder in einer deutschen Version vorgetragen wurden, so schafften es die Sänger doch schnell diese Enttäuschung durch ein breites Lächeln zu ersetzen. Am Ende bekam das Ensemble Standing Ovation und bei „Waterloo“ stand dann niemand mehr still. Mit der lebensfrohen Musik Abbas im Herzen und einem Strahlen im Gesicht verließen die Besucher an diesem Nachmittag das Festspielhaus Baden Baden und machten sich mit einer Rose in der Hand auf den Heimweg,  „Mama Mia“ auf den Lippen. Es war ein wundervoller Feiertag der uns Internatlern ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis verschafft hat.

Theodora Haselwander, Gym J1

Allgemein

Schulsanitätsdienstwettbewerb

Unsere Schülergruppe bestand aus sieben Personen. Die Einführung der Leitung vom MLG und dem DRK war kurz und informativ, daher hatten wir keine Langeweile und waren sehr gespannt auf die Aufgaben, die uns erwarteten. Dann ging es los und der Wettbewerb begann. Zusammen gingen wir zu den Stationen und teilten unsere Gruppe für den ersten „Fake“-Einsatz ein. Im Großen und Ganzen hat es sehr viel Freude gemacht, alle sieben Stationen zu bearbeiten. Es gab auch Spaß-Stationen, bei denen wir ein Rätsel oder mithilfe unseres Allgemeinwissens ein Baden-Baden-Quiz lösen mussten. Nach dem Wettbewerb gab es im Anschluss ein leckeres Mittagessen und danach die Auswertung. Dafür, dass wir fast nur Sani-Neulinge beim Wettbewerb hatten, haben wir uns mit einem zweiten Platz sehr gut geschlagen.

Vor allem hat es uns als Team sehr viel Spaß gemacht an dem diesjährigen Wettbewerb teilzunehmen.

Gleb Janickij  (Gym E)