Allgemein Presse Schulart: Realschule

Wie und wo lebte Jesus? 

Lorina Lorenz und die RS 6a haben sich im Religionsunterricht mit dem Thema „Die Zeit Jesu“ beschäftigt.

Dabei ging es darum, wo Jesus lebte und wie das Leben zur damaligen Zeit war. Die Schüler*innen malten Landkarten und entdeckten die Dörfer auf kreative Weise. Eigene Dialoge wurden entwickelt, um die verschiedenen Gruppen zur Zeit Jesu besser zu verstehen.

Mit einer kleinen Auswahl wünschen wir Ihnen viel Freude, sich auf den Spuren Jesus zu bewegen.

 

Lorina Lorenz

Allgemein Internat Presse Schulart: Berufliche Gymnasien

„Was die Welt im Innersten zusammenhält“ – Theater auf dem Bildschirm

Die Deutschkurse beider beruflichen Gymnasien hatten eine Themenwoche zu dem Schlagwort „Theater“, was auch in digitalen Zeiten möglich war.

Passend zu den Sternchenthemen des Deutschabiturs haben die TheatermobileSpiele aus Karlsruhe zwei Inszenierungen auf die Bühne gebracht. So konnten die Schüler*innnen in einer Inszenierung über den „Faust“ beispielsweise erfahren, was „die Welt im Innersten zusammenhält“ und haben eine Interpretation des Stückes gesehen, welche vieles erläutert hat, wozu aber auch Fragen entstanden sind.

Das tolle an diesem Projekt ist, dass im Nachgang via Teams ein Austausch mit dem Produzenten stattfindet, in dem auf digitalem Weg dann die entstanden Fragen geklärt und Interpretationsansätze diskutiert werden können.

Folglich sieht man, dass man auch in Zeiten von Corona, in denen man nicht ins Theater gehen kann, das Theater in die Schule – oder zumindest auf den heimischen PC – kommen kann. Damit war in zwei Doppelstunden eine Abwechslung zum sonst durchgeführten „normalen“ digitalen Angebot gegeben, sodass man feststellt, dass auch in dieser Situation eine Chance liegt, damit die Schüler*innen sinngemäß im Gegensatz zum Faust aam Ende doch „klüger sind als wie zuvor“.

Allgemein Internat Presse Schulart: Berufliche Gymnasien

Die Beruflichen Gymnasien stellen sich vor

Zu unserem traditionellen Orientierungstag haben wir in diesem Jahr zu einer digitalen Veranstaltung via Teams eingeladen.

Folglich haben sich am 5.2.2021 um 14:30 Uhr ca. 35 Schüler*innen mit ihren Eltern zu einer Vorstellung der beiden beruflichen Gymnasien, dem Sozialwissenschaftlichen Gymnasium und dem Wirtschaftsgymnasium, getroffen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Andreas Büchler, Schulleiter der beruflichen Gymnasien, hat Alexander Klein, Profilfachlehrer des Faches Pädagogik und Psychologie, das Mikrofon übernommen. Nach einer kurzen Einweisung in Teams hat sich gezeigt, dass alle „ihre“ Hände zeigen konnten, sodass einer Beteiligung im folgenden Schnupperunterricht nichts mehr im Wege stand. Nach der klassischen Konditionierung am SG ging es mit wirtschaftlichen Themen bei Thomas Weißinger, Fachlehrer in Volks- und Betriebswirtschaftslehre, weiter. Die neu gewonnenen Erkenntnisse konnten in einem anschließenden „Test“ verfestigt werden. Dessen Sinn besteht darin, um anhand verschiedener Fragen die beiden Profilfächer noch näher kennenzulernen.

Abschließend stellte Andreas Büchler das Pädagogium mit all seinen Besonderheiten und Angeboten neben den Schüler*innen auch den Eltern in einer Schulleiterinformationsveranstaltung dar. So konnte man nach dem ca. zweistündigen online-Orientierungstag einen kleinen Einblick darüber gewinnen, was einen nach der Anmeldung zu einem der beruflichen Gymnasien bis zum Abitur 2024 erwarten wird.

 

So freuen wir freuen uns auf die „neue“ Schülergeneration!

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Päda spendet an Kinderwerk Lima

Schüler*innen sammeln für Kinder in Peru


Eintausend Euro gingen
aus den Sammlungen und Aktionen der großen Pädafamilie an das Kinderwerk Lima, eine christliche Hilfsorganisation, die Kindern aus benachteiligten Verhältnissen in Südamerika und Afrika „Chancen fürs Leben“ eröffnet.

Auch im letzten Jahr waren die Schüler*innen des Pädagogiums wieder aktiv dabei, Spenden für die Kinder in Peru zu sammeln und konnten somit an das Kinderwerk Lima diese beträchtliche Summe überweisen.

Die sehr rührigen Peru-Vertreter konnten durch viele Aktionen wie die Nikolausaktion, die Rosenaktion zum Valentinstag, durch Kuchenaktionen und Sammelaktionen in den einzelnen Klassen so zur Linderung der Not in Peru beitragen.

Das Peruprojekt besteht nun seit 2002 am Pädagogium und wird von Schülervertreter*innen eigenverantwortlich durchgeführt. Zunächst gingen die Spenden an die Kinderspeisung in Lima, bei der knapp 4.000 Kinder in den Elendsgebieten täglich einen Becher warme Milch und ein Vollkornbrötchen erhalten.

Durch das Kinderspeisungsprogramm haben die Mitarbeiter des Kinderwerkes viele Kontakte zu Müttern und Vätern in den Hüttensiedlungen bekommen – Vertrauen ist gewachsen. Das versetzte das Kinderwerk in die Lage, die Kinderspeisung mit weiteren Hilfsangeboten auszuweiten. Elternkurse, Hilfe für Teenagermütter und vieles mehr sind als weitere Arbeitszweige entstanden.

Gerade nun in dieser sehr schwierigen Zeit, die weltweit durch die Pandemie geprägt ist, waren die Spenden für die Kinder in Lima überlebenswichtig.

Auch für das kommende Schuljahr wünschen sich die Peru-Vertreter große Unterstützung aus den Klassen und natürlich auch eine ebenso große Beteiligung bei den verschiedenen Aktionen wie in den letzten Jahren.

Ansprechpartner des Peru-Projekts sind Zoè Fredericksen, Gina Greiling und Lily Winter, alle in der Jahrgangsstufe 2 am allgemeinbildenden Gymnasium

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Neues Jahr – neues Glück – neue Hoffnungen

Vorsätze hat man ganz, ganz viele zu einem Jahreswechsel. Alleine wenn man die Einkaufsprospekte durchblättert, kann man einem möglichen Fitness-Wahn nicht entgehen. Aber unsere Schüler*innen haben noch ganz andere Wünsche und Hoffnungen für das kommende Schuljahr.

Dieser Optimus zeigt sich sehr schön in einer Hausaufgabe von Emily Möhrle, die sie im digitalen Deutschunterricht bei Michaela Globig in der 6a am Gymnasium angefertigt hat.

Allgemein

Schulische Digitalisierung schreitet voran

  Die Schulstiftung Pädagogium hat sich bereits Anfang November dazu entschlossen, während der letzten beiden Schultage vor Beginn der Weihnachtsferien sein gesamtes pädagogisches Personal zu schulen. Somit bestand für die Eltern rechtzeitig eine Planungssicherheit und für die Kolleg*innen hat man eine Chance geschaffen, sich in der pädagogisch – didaktischen Nutzung weiter zu schulen: Denn im Fokus der beiden pädagogischen Tage steht die digitale Nutzung von Tablets im Unterricht.

Die Tatsache, dass während des ersten Lockdowns bereits mit MicrosoftTeams gearbeitet wurde, vereinfachte die Situation, einen Onlineunterricht vor Weihnachten durchzuführen. Weiterhin hat man über die Verordnung des Landes hinaus den Onlineunterricht auch für die Klassen 5 – 7 angeboten, sodass die Eltern in dieser schwierigen Situation noch einmal entlastet werden und die Schüler*innen ein pädagogisches Angebot und eine digitale Betreuung haben.

Die Pädagogischen Tage haben den digitalen Unterricht aber bereits am Freitag, 18.12.2020, enden lassen. Alle Pädagog*innen, sei es aus dem Bereich des Unterrichts oder der Freizeit wie auch der Nachmittagsbetreuung, arbeiteten nämlich ab Montagmorgen, 21.12.2020 in Microsoft Teams zusammen. Zu verschiedenen Workshops und Besprechungen haben Patrick Krauss, Mathias Bogner und Rüdiger Lorth dabei beinahe 90 Mitarbeitende eingeladen.
Nach einer kurzen Präsentation wurde deutlich, dass man die digitale Nutzung nämlich nicht nur während einer möglichen Lockdown-Phasen nutzen möchte. Vielmehr stehen während der Pädagogischen Tage die weitere Professionalisierung des Personals wie auch drei zentrale Fragen im Fokus. Dazu gehört die Frage, ab welcher Klassenstufe man Tablets integrieren möchte, wie man die Lernenden in diesem Bereich schult und wie man Medien nutzt, um den Lernerfolg der Schüler*innen zu optimieren.
Damit alle eine konkrete Vorstellung von ihrer Zukunft und der Zukunft des Unterrichtens in der praktischen Anwendung erhielten, gab es darauffolgend zwei Basic-Workshops und sechs anwendungsbasierte Workshops, zu denen sich die Teilnehmer*innen einwählen konnten, wie auch eine Expertentalk für die individuelle Beratung. Teilweise haben dafür Expert*innen aus dem Kollegium Erklärvideos erstellt oder live per Teams einzelne Apps in der didaktischen Anwendung erklärt, welche die Zuhörenden dann anschließend selbst testen konnten. Solche Erklärvideos mit dem Titel „Bogi erklärt“ des Deutschkollegen Mathias Bogner sind bereits seit langem den Lehrer*innen und Schüler*innen bekannt. Aber neben ihm gibt es natürlich noch viele weitere Kolleg*innen, die sich während dieser zwei Tage aktiv beteiligt haben, indem sie Workshops geleitet oder als Expert*innen zur Verfügung standen. Dabei wurde die Nutzung von Clouds genauso thematisiert wie die Anwendung einzelner Office-Programme oder OneNote im Unterricht, mit denen man kollaborativ arbeiten kann. Beispiele darüber hinaus waren auch Workshops zu Flipped Classrooms oder Quizlet wie auch zu der Verwendung verschiedener GreenScreen-Apps. In einem entsprechend ausgestatteten GreenScreen-Zimmers werden künftig also Schulklassen erfahren können, wie leicht es mitunter ist, professionell scheinende Nachrichten vor einem GreenScreen zu erstellen, um beispielsweise die Gefahr von FakeNews zu thematisieren. Dabei sieht man folglich zwei wesentliche Aspekte, welche sich durch die Digitalisierung im Unterricht ergeben: Einerseits das digitale Arbeiten als solches, welches eingeübt wird. Andererseits können aber auch die Konsequenzen der Digitalisierung für die Gesellschaft thematisiert werden, welche sich durch den technischen Wandel ergeben. Somit ist das Päda für die Zukunft gerüstet, damit die Kolleg*innen ihre Schüler*innen bestmöglich auf die Welt nach der Schule vorbereiten können.

 

 

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Eine digitale Weihnachtsfeier in Teams

Die Klasse Gym7b hat es gewagt und zum ersten Mal überhaupt eine Weihnachtsfeier digital über Teams gefeiert. Obwohl die Schulen seit Mittwoch geschlossen sind, wollte man nicht auf die

Weihnachtsstunde verzichten. Mit Plätzchen und Tee saßen die Schüler mit ihrer Klassenlehrerin Frau Steiner vor ihren Geräten, machten es sich gemütlich, hörten zusammen Weihnachtsmusik, unterhielten sich und malten Weihnachtsbilder. Am Schluss wurde gemeinsam noch eine Runde Kahoot gespielt – natürlich mit dem Thema Weihnachten. Für alle war diese spaßige und lustige Stunde ein schöner Abschluss des oft turbulenten Jahres.

Meike Steiner

Allgemein Internat Presse

Nikolaus- Grillabend im Internat

Die Schüler des Internatshauses Burgstraße haben mit ihren Erziehern einen besonderen Nikolausabend veranstaltet. Auf Wunsch der Schüler wurde gemeinsam gegrillt. Pascal Scholz trotzte den kaltenWetterbedingungen und stand eisern am Grill. Wir Schüler konnten es uns gemütlich machen und einen Film schauen, während unser Grillgut gar wurde. Gemeinsam räumten wir nach dem Essen auf. Für unsereHausgemeinschaft war dies ein sehr schöner Abend. Wir wünschen uns weitere so tolle Events.

 

 

Allgemein Internat Presse

Weihnachtsessen „Haus Stadtblick“

Anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes haben wir, die Internatsmädchen aus Haus Stadtblick, in der Schulküche unser Abendessen als Hausgemeinschaft selbst zubereitet. In drei Gruppen haben wir das gemeinsame Essen vorbereitet. Einer der Gruppen kümmerte sich um die Vorspeise, Tomate Mozzarella. Als Hauptspeise haben einige Mädchen einen asiatischen Wok zubereitet. Zum Nachtisch wurde ein Kuchen gebacken, dazu gab es Vanilleeis und Himbeersoße. Wir haben gemütlich an einem schön gedeckten Tisch bei LED-Kerzenlicht und harmonischer Weihnachtsmusik gemeinsam gegessen und viel gelacht. Zum Ende hin durfte jede ein kleines Geschenk aus einem Wichtelsack ziehen. Wir hatten einen schönen und fröhlichen Abend und freuen uns nun umso mehr auf das Weihnachtsfest.

Vivien Kl. 7

Allgemein Presse Schulart: Berufliche Gymnasien

WG-Schüler*innen schlüpfen in die Rollen von Unternehmensleitungen

Mit Spaß Neues ausprobieren, die Folge der eigenen Handlungen verstehen, besser für das Abitur in Wirtschaft vorbereitet sein und besser für schwierige Entscheidungen im Berufsalltag gerüstet sein – das ist die Grundidee hinter dem Planspiel am Pädagogium.

Lernen im Fach Volks- und Betriebswirtschaftslehre muss nicht zwingend trockenes Pauken im Klassenzimmer bedeuten. Es geht auch anders – mit Planspielen. Die Schüler*innen des Wirtschaftsgymnasiums am Pädagogium haben in den letzten zwei Wochen für jeweils 3 Tage eine Wirtschaftssimulation unter der Leitung von Thomas Weißinger durchgeführt. Der Vorteil: Das ganze cloudbasiert und vom heimischen Rechner aus – eine Ansteckung mit Corona ausgeschlossen. Dabei schlüpften die Schüler*innen in die Rollen von Vorstandsmitgliedern und mussten ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen. Damit konnten die Schüler*innen komplexes Denken und betriebswirtschaftliche Kenntnisse auch auf spielerische Weise trainieren und so Unterrichtsinhalte vertiefen.
Insgesamt knapp 50 Schüler*innen waren in 2 Phasen beteiligt. Entscheidungen wurden innerhalb der Gruppen hart verhandelt und man hatte eindeutig das Gefühl, dass die Schüler*innen schnell vergessen hatten, dass es nur ein Spiel ist.
Für eine Gruppe war nach 3 Perioden fast schon wieder Schluss, doch die drohende Insolvenz konnte gerade noch durch eine geschickte Strategie abgewendet werden. Für ein anderes Unternehmen lief es deutlich besser, denn der Marktanteil von 30% war gefestigt, zwei Perioden früher als vorgesehen. Was waren die Stellschrauben, die das zweite Unternehmen besser justiert hat, als das erste? Welche Entscheidungen haben zum jeweiligen Ergebnis geführt? Diese und weitere Fragen wurden intensiv diskutiert, dabei wurden Bilanzen, Deckungsbeiträge, Selbstkosten und viele andere Berichte durchgearbeitet – wie in einem richtigen Unternehmen eben auch und das weit über die eigentliche Unterrichtszeit hinaus, wollte man doch am nächsten Tag seinen Erfolg steigern.
Die Antworten war gar nicht so leicht zu finden, denn hierzu mussten viele Geschäftsberichte durchgearbeitet werde n – Kostenträgerrechnung und Marktberichte sind nur zwei Beispiele. Viele Schüler*innen waren deshalb auch zu Beginn kurzfristig etwas von der Informationsfülle erschlagen und mussten einen intensiven Arbeitseinsatz zeigen. Doch dieser lohnte sich und am Ende gab es viele begeisterte Schüler*innen, die sich auf das Planspiel im nächsten Schuljahr freuen.

Thomas Weißinger