Allgemein Internat

Zelten am Campingplatz Oberrhein

Wir hatten uns für unser Gemeinschaftswochenende einen Ausflug ins Freie gewünscht und fanden einen tollen Campingplatz am Oberrhein bei Rheinmünster.

Mit einem vollbepackten Minibus und Herrn Förderers Privatwagen fuhren wir – unsere Betreuer Herr Olbrich und Herr Förderer sowie 10 Jungs – zum Zeltplatz und haben erstmal unser Lager mit den Zelten aufgebaut.

Bei manchen ging der Zeltaufbau mit Pop-Up-Zelten leichter, bei anderen schwerer. Herr Olbrich brauchte am längsten und viel Hilfe – er hatte aber auch ein wirklich altes Modell.

Nachdem alle Zelte aufgebaut waren, erkundeten wir erstmal den riesengroßen Campingplatz und gingen dann im Badesee zum Schwimmen.

Am Abend gab es ein Abendessen in einem der beiden Campingplatz – Restaurants. Die folgende Nacht war sehr kurz, da andere Gruppen ziemlich laut feierten und wir auch viel zu erzählen hatten.

Am nächsten Tag liehen wir uns Surfbretter aus und probierten den neuen Trend-Sport Stand-Up-Paddeling aus. Dies gelang einigen ganz gut, viele fielen aber oft ins Wasser. Am Ende paddelten wir dann lieber sitzend oder liegend als stehend. Gegen Abend wurde das Wetter etwas ungemütlich und es regnete. Gott sei Dank nicht so viel, dass die Zelte ganz nass wurden, aber ich habe z.B. eine Extra-Regenplane über 2 Zelte gespannt.

Wir flüchteten uns schnell ins Restaurant zum Abendessen.

Der Sonntag war sehr entspannt. Nach dem Frühstück und als die Zelte wieder ganz getrocknet waren, packten wir in Ruhe zusammen, um zum Abschluss noch einmal in den See zu springen und zu baden, bevor am frühen Nachmittag wieder zurück ins Päda fuhren.

 

Fabius Keller Kl.9b RS

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Ausflug „Internatshaus Stadtblick“ 8.-10. Juni 2018 am Feldberg

Direkt nach der Schule wurden am Freitag die zuvor gepackten Taschen und ein Lunch Paket geschnappt und los ging‘s zum Feldberg, denn der Zug wartet nicht.

Nach einer längeren Zug- und Busfahrt mit Verspätungen kamen wir abends in der Jugendherberge am Feldberg an. Wir durften sofort ein leckeres Abendessen essen und dann unsere Zimmer beziehen. Da die Zimmerbelegung bereits im Voraus besprochen wurde, verlief die Zimmereinteilung sehr schnell. Somit war am Abend noch genug Zeit die Jugendherberge und Umgebung zu erkunden sowie gemeinsam Spiele zu spielen.

Am nächsten Morgen gab es zwischen 7:30 und 9:00 Uhr ein Frühstücksbüfett. Danach wurden die Taschen fürs „Badeparadies Schwarzwald“ gepackt. Nach einer kurzen Busfahrt sowie einem kleinen Fußmarsch sind wir dort angekommen. Im Schwimmbad erwarteten uns 22 Rutschen für alle Altersklassen, Palmen, ein Wellenbad sowie ein Entspannungsbereich, indem wir uns zum Spielen getroffen haben. Es war ein schöner, erholsamer, aber auch aktiver Tag. Als wir abends wieder in der Jugendherberge ankamen, gab es abermals ein leckeres Essen. Am Abend gingen einige nach draußen und andere suchten ihre Revanche beim Spielen.

Der Sonntag war der letzte Tag unseres Gemeinschaftswochenendes. Nach dem Frühstück mussten wir unsere Taschen packen. Dann ging‘s zum Kletterwald. In luftiger Höhe wurden dort Ängste überwunden und auf Seilbahnen in die Tiefe gerauscht. Es waren aufregende, anstrengende und spaßige Stunden. Danach fuhren wir zum Titisee, von wo wir zurück nach Baden-Baden ins Pädagogium fuhren. Ein schönes, erlebnisreiches, aber auch anstrengendes Wochenende ging vorüber, in welchem wir uns alle noch besser kennen lernen konnten.

Haus Stadtblick

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Haus Schlossblick verbringt ein Wochenende in Konstanz

Am Ausflugswochenende im Juni fuhren wir mit dem Zug nach Konstanz. Dort wohnten wir in der Jugendherberge in einem ehemaligen Wasserturm. Bei einem Stadtrundgang durch die historische Altstadt erfuhren wir viel Wissenswertes über Konstanz.

Beim Besuch des Sealife Centers „rettete“ jeder seine Schildkröte. Wer mochte, durfte ganz vorsichtig einen Seestern streicheln. Zum Schluss konnten wir die Fütterung der Eselspinguine miterleben.

Da es sehr heiß war, hatten wir alle besonders viel Spaß beim Schwimmen im Bodensee. Das Wasser war sehr erfrischend und angenehm.

Am Sonntag setzten wir dann mit der Fähre nach Meersburg über, schauten uns die Burg an und genossen den herrlichen Ausblick auf den Bodensee, über dem ein Zeppelin seine Runden zog.

Anschließend machten wir uns müde, aber glücklich, nach drei erlebnisreichen Tagen auf die Rückfahrt ans Päda.

 Luca S.

 

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Unser Gemeinschaftswochenende am Titisee

Geschrieben in lustiger Reimform

Nach einer langen Fahrt mit Bus und Bahn,

kamen wir am Titisee an.

Leider haben den letzten Bus zur Herberge verpasst,

das war eine ungewollte Rast.

Nachdem wir ein Taxi haben genommen,

sind wir dann endlich in der Unterkunft angekommen.

Wir wollten uns nur kurz die Beine vertreten,

da war auch schon die Hälfte dran, die Kühe zu kneten.

Wir sahen kleine Kinder über den Fußballplatz fegen,

wir spielten mit, dabei juckte uns nicht mal der Regen.

Danach waren Stella und Vicky bei den Kleinen total beliebt,

die Anderen haben davon nicht viel abgekriegt.

Leo, der „Coole“ neunjährige Junge sagte,

er habe eine besondere Gabe.

Die Mädchen sollen angeblich Schlange stehen, ob das so stimmt

oder die nicht lieber wieder gehen?

Am nächsten Morgen, als wir den Frühstücksplatz haben besetzt,

merkten wir, es gibt sogar Netz.

Dann haben wir den Bus nach Neustadt genommen,

da ist sogar das kleine Mädchenhaus vorbei gekommen.

Nach Ankunft am See, wollten alle als erstes fahr‘n

mit der „Zäpfle“ Bimmelbahn.

Vorbei an Höfen, Bäumen und Wäldern, fuhren wir auf den Berg,

unser Fahrer war ein Schwarzwälder Zwerg.

Danach ging‘s zu Fuß dann ins Rutschenparadies,

einige der Rutschen waren ziemlich fies.

Am Sonntag über Freiburg dann wieder nach Hause,

zur wohlverdienten Abendjause.

Alles in Allem, nochmal kurz zusammengefasst,

das Wochenende hat ziemlich Spaß gemacht!

Vicky und Estella, Gym Eb

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Ausflug an den Schluchsee – Haus Rheinblick 8.-10.6.2018

Kaum an der Jugendherberge angekommen, nahm eine engagierte Fremdenführerin zehn motivierte Jungs mit auf eine erlebnisreiche Nachtwanderung. Erster Höhepunkt für die Jungs war die zweite Begleitung, ein quirlig-kleiner Hund. Sein Kommentar zu der Rasselbande: „Wow.“ Belohnung dafür: Streicheleinheiten.

Über Stock und Stein durch den Wald ging es zum Riesenbühl auf 1100 Meter. Wem das noch nicht hoch genug war, erklomm noch den 25 Meter hohen Aussichtsturm. Eine fantastische Belohnung für den Weg, der mit sinnflutartigen Regenfällen begleitet wurde.

Zum Abschluss durfte jeder noch eine Strecke allein bei Dunkelheit durch den Wald gehen; mit vielen Bedenken und Angst, wie sich beim anschließenden Gespräch herausstellte.

Vom Berg zum See ging es dann am Samstag mit dem Kanu weiter, was die eine Bootsbesatzung besser, die andere mit x-maligem Kentern nicht ganz so gut im Griff hatte. Ein aufziehendes Gewitter vertrieb uns dann nach vergnüglichen und nassen Stunden vom See. Ob gekentert oder nicht, nass waren am Schluss alle durch den heftigen Regenschauer, der dem Gewitter voraus ging.

Das Ende des schönen Wochenendes stand abermals unter dem Stichwort „nass“. Den krönenden Abschluss stellte für die 10 begeisterten Jungs am Sonntag der Besuch des mit vielen Rutschen und Wellenbad gespickten Galaxy-Bades in Titsee dar

Paul Moos

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Ausflug ins Schullandheim nach Diersheim

Das erste Wochenende im Juni verbrachten die beiden Obenstufenhäuser der Jungs im Schullandheim in Diersheim. Am Freitagnachmittag trafen wir uns, um gemeinsam unser Gepäck und Proviant fürs Wochenende in die Busse zu laden. Als alle zur Abfahrt bereit waren, machten wir uns voller Enthusiasmus auf den Weg. Auf der Hinfahrt hörten wir Musik in den Bussen, was die Stimmung gleich noch mehr ankurbelte. Kurze Zeit später erreichten wir das Schullandheim, welches direkt am Rhein liegt. Ohne lange zu zögern stürmten alle ins Haus, um den besten Schlafplatz zu ergattern. Bald bekamen wir auch schon Hunger, da es inzwischen auch schon Abend war. Und da das Wetter super war, entschlossen wir uns, den Grill anzuwerfen. Wir machten es uns alle ums Lagerfeuer bequem und aßen auch schon bald leckere Steaks und Würste. Wir saßen noch lange ums Feuer und da einer unserer Internatskollegen am Samstag Geburtstag hatte, läuteten wir diesen mit einem Geburtstagslied und sogar einem kleinen Feuerwerk ein. Am nächsten Morgen, gut erholt und nach einem leckeren Frühstück, machten sich die meisten auf den Weg zum Kanu fahren. Ob geplant oder nicht, waren leider alle Boote zum Kentern verurteilt. Doch das konnte die Stimmung nicht trüben, da eine frische Abkühlung im Rhein bei den warmen Temperaturen genau das richtige war. Am Samstagabend ging es sportlich weiter, mit Tischtennis und Basketball. Aber auch Karten- und Brettspiele wurden gespielt. Nach diesem anstrengenden, aber auch sehr spaßigen Tag hatten wir großen Hunger und so wurde wieder der Grill angefeuert und keiner konnte es erwarten, etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Unseren letzten Abend ließen wir entspannt am Lagerfeuer bei guter Musik und netten Gesprächen ausklingen. Am Sonntagmorgen machten wir uns nach dem Frühstück schon bald an die Arbeit das Haus aufzuräumen und zu putzen. Alle halfen mit und so war diese Arbeit im Nu erledigt, so dass wir auch bald schon abreisen konnten. Nach diesem erlebnisreichen Wochenende hatten wir alle viel zu erzählen.

Lars Pupke, SG E

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Schulsanitäter zurück auf Platz Nr. 1

Am Wochenende kämpften sieben Teams am Schlossberg für die gute Sache: Sie zeigten vollen Einsatz für die Hilfe am Mitmenschen. Im Schulalltag sind die Schulsanitäter nicht mehr wegzudenken. An vielen Schulen, so auch am Pädagogium, begleiten sie Schulveranstaltungen, geben Workshops oder leisten Hilfe bei kleinen bis großen Problemen.

Über den Wettbewerb der Schulsanitäter berichteten die BNN am 16.04.2018 und am 17.04.2018 das BT.

Allgemein

BT in der Schule

Neben Smartphones, Tablets und den darauf ankommenden Newstickern gab es in den vergangenen Wochen auch das Badische Tagblatt, welches im Unterricht für Neuigkeiten gesorgt hat. Die Klassen 9 des Gymnasiums haben in einem mehrwöchigen Zeitungsprojekt und einem Unterrichtsbesuch einer Redakteurin des BT auch selbst zum Stift greifen dürfen.
So wurden die SchülerInnen zu rasenden Reportern, deren Ergebnisse wir im Folgenden präsentieren möchten.

Über „ein Zuhause für Tiere“ berichteten Sophia Eberhardt und Marie Hermann. Der Frage der „individuelle[n] Förderung„, welche im Vordergrund steht, sind Lea Wolf, Livia Benz und Julia Hilger auf den Grund gegangen. Beide Artikel erschienen in der Print-Version am 26. März 2018.

Weiterhin ist online auf der Website des BT von Kara Zöller über ihr Hobby „Cheerleading„, von Nancy Kostic und Leonard Peter über die Frage „Wer etwas Besonderes ist, muss sich nicht verstecken“ zu lesen. Selin Bulut schreibt über „Saz – die Stimme aus dem Orient“ und Marcel Hertweck über den „Motorrad-Club Baden-Baden„, der seine Trial-Saison 2018 eröffnet hat. Abschließend stellt Zoe Frederiksen den „Weg zur Deutschen Meisterschaft“ in einem Interview mit Frau Stiegler, Leiterin der Tanzschule „Edi’s Dance“ aus Baden-Baden dar.

Viel Spaß beim Lesen!

Allgemein Presse Schulart: Allgemeinbildendes Gymnasium

White Horse Theatre am Pädagogium

Englisches Theater fasziniert Schülerinnen und Schüler

 Auch in diesem Jahr gastierte das White Horse Theatre wieder am Pädagogium mit je einem Stück für die Unter-und die Mittelstufe.

Die vier Akteure der Theatergruppe schafften es problemlos ihr Publikum mit ihren grandiosen schauspielerischen Fähigkeiten in den Bann zu ziehen, obwohl die Vorstellungen natürlich in englischer Sprache waren.

 

The „A Pinch of Salt“ begeisterte die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe, die von den Schauspielern mit ihrem komödiantischen Talent gefesselt wurden.

Das Stück, eine spannende Neuerzählung des englischen Volksmärchens, das Shakespeare als Vorlage für ‘König Lear’ verwendete, handelt von verrückten Königen, arroganten Prinzen, unterdrückten Dienern und blinden Bettlern.

Als sich Prinzessin Cordelia weigert, zusammen mit ihren dummen Schwestern dem König zu schmeicheln, wird sie vom Vater verstoßen und muss von nun an in der Welt außerhalb des Königsschlosses zurechtkommen.

Cordelia findet eine Anstellung als Küchenmagd am Hofe von Prinz Percy, der sich in eine schöne Frau verliebt, nicht wissend, dass diese als Magd bei ihm beschäftigt ist.

Natürlich darf das Happyend nicht fehlen und zur Freude aller findet das  Stück mit der Hochzeit am Hofe wie auch durch die Versöhnung Cordelias mit ihrem Vater ein glückliches Ende.

Die lustigen Einlagen, bei denen auch das Publikum mit einbezogen wurde, führten zu großer Freude unter den Zuschauern und frenetischer Applaus belohnte die Schauspieler für die gelungene Aufführung.

Hochaktuell aber nicht weniger amüsant war „Neighbours with Long Teeth“ das Stück für die Mittelstufe.

Neighbours with Long Teeth ist ein humorvolles Stück über Vampire, das zugleich gegen Fremdenfeindlichkeit aufruft.

Es handelt von Mr und Mrs Smith, die mit ihrem Sohn in einem respektablen Stadtviertel wohnen. Sie sind entsetzt, als sie ihre neuen Nachbarn kennen lernen – waschechte Vampire! Sohn Rick jedoch fühlt sich sofort zum Vampirmädchen Phylthia hingezogen.

Der Konflikt zwischen den intoleranten Eltern mit ihrem aufgeschlossenen Sohn ist der rote Faden des Stücks. Doch am Ende siegt die Vernunft und das Stück wird zu einem Plädoyer für Toleranz und Offenheit gegenüber anderen.

Das Stück unterhielt die Schülerinnen und Schüler, regte aber auch zu Nachdenken an. Auch hier zollten die anwesenden Schülerinnen und Schüler den professionell aufspielenden Künstlern mit ihrem lang anhaltenden Applaus ihre Anerkennung.

Die Kosten beider Aufführungen wurden komplett von der Vereinigung der Eltern, Freunde und Altschüler des Pädagogiums übernommen. Dafür sei der VEFA an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.

Uwe Bissinger

 

 

Allgemein Internat Kindergarten Presse Schulart: Allgemeinbildendes Gymnasium Schulart: Berufliche Gymnasien Schulart: Grundschule Schulart: Realschule

Tag gegen Rassismus

Am Internationalen Tag gegen Rassismus haben es sich Timon Weiler und Marie Lamprecht in Zusammenarbeit mit dem Schulgespräch nicht nehmen lassen mit dem Pädagogium ein Zeichen zu setzen: Ein Zeichen GEGEN Rassismus. Im Unterricht entstanden Videoclips, Plakate, es wurden Gruppenarbeiten durch- und selbstgeschriebene Raps vorgeführt.
Den Abschluss stellte das Steigenlassen von roten Luftballons dar.

Die Impressionen dieser Aktion, dieses Zeichens GEGEN Rassismus, können Sie mit diesem YouTube-Video verfolgen oder mit diesem kurzen Schülervideo.