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Konzentration mit oder trotz 110 Stiften…

… auf einem Tisch für die Bearbeitung einer Aufgabe – das ist natürlich nur beim Fernunterricht auf dem heimischen, größeren Schreibtisch möglich. Diesen Rekord hat Charlotte aus der 6. Klassen erreicht.

Wie das Lernen gut funktioniert, ist natürlich vor allem auch in Zeiten von Corona beim digitalen Arbeiten eine zentrale Frage.

Mit kreativen Ideen, unterschiedlichen Übungen, Motivationstipps und Empfehlungen gegen Langeweile startet im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 6 ein Vertiefungskurs zu dem Thema „Lernen lernen“. Im Gesamten zielt dieses Modul auf unterschiedliche Bereiche ab wie beispielsweise auf die Steigerung der Motivation oder die gute Vorbereitung auf Klassenarbeiten.

In der heutigen Stunde waren die Schüler*innen erst einmal damit beschäftigt, das Inhaltsverzeichnis als Konzentrationsübung auszumalen – und das gelang trotz oder gerade wegen sage und schreibe 110 Stiften auf einem Tisch.

Allgemein Presse Schulart: Realschule

Digital Classroom Track RS 10b

Musikunterricht oder Auftritte in der Form sind nicht denkbar – aber Alternativen sind möglich wie Malte Fischer und die RS 10b zeigen.

Wenn Sie das Bild anklicken, können Sie vor der Lektüre das Musikergebnis bereits hören.

Der Beat entstand aus einer Audio-Spur, die das Musikprogramm Garage Band komprimiert wiedergab, da wir sie versehentlich im mp3-Format eingefügt hatten. Plötzlich ergab sich aus der längeren Sprachaufnahme ein kurzes, rhythmisches Glucksen, das nur noch auf die Zählzeiten geschoben werden musste, schon groovte es gewaltig.

Mit auftretenden Schwierigkeiten kreativ umgehen – eine Kompetenz, die schon immer hilfreich war, im digitalisierten Corona-Unterricht auf Lehrer*innen- wie auf Schüler*innenseite aber wohl endgültig unerlässlich geworden ist. Dementsprechend kämpften wir in diesen letzten beiden Musikstunden der RS 10b nicht nur mit Programmabstürzen, Formatschwierigkeiten und Verbindungsproblemen, sondern machten einfach mal das Beste daraus.

Auch die Motivationslagen waren unterschiedlich bei diesem Projekt – auch das durchaus ein Erfahrungswert, der beim sonstigen Onlineunterricht in gleicher Weise Gültigkeit besitzt. Von „Herr Fischer, können Sie das mal ausmachen, das nervt!“ über „Ich weiß nicht, was ich da machen soll.“ bis hin zu „Herr Fischer, warten Sie, ich schicke ihnen jetzt mal das hier, und das auch, und dann noch das hier, und das können wir so machen, dass…“ war natürlich alles dabei.

So war dies also ein dem Onlineunterricht entsprechend recht gewöhnlich ablaufendes Projekt. Den Beat geloopt, eine Audiospur der Schüler*innen mit Texteinwürfen im angepassten Tempo darüber gelegt, eine Bassspur über ein Software-Instrument dazu eingespielt („Welchen der 180 Bass-Sounds wollt ihr denn verwenden??“) und das Ganze geringfügig abgemischt und mit ein paar Effekten versehen – zu mehr hat es nicht gereicht. Doch halt, dafür ist das Ergebnis doch ganz ansehnlich respektive hörbar – na klar, die Klasse hat ja schon Erfahrung gesammelt im Bereich der elektronischen Musik, die Teil der Unterrichtsinhalte des Halbjahres war. Kombiniert mit melodischem Material von Beethoven, dessen 250. Geburtstag wir natürlich auch im Musikunterricht feierten, gab es bereits ein Projekt, in dem in Gruppenarbeit elektronische Tracks produziert wurden. Nun denn, von denen werden wir noch hören, sobald sie dem Prüfungsstress erstmal wieder entronnen sind…

Malte Fischer

Allgemein Presse Schulart: Grundschule

Geometrie „life“ erleben

Der Lockdown, und damit die Schulschließung, wurden verlängert. Das stellt die Geduld vieler Eltern und Kinder auf die Probe. Homeschooling wird langsam langweilig. Man verliert die Lust am Online-Unterricht!

„Nur nicht bei uns!“, antworten die Drittklässler*innen der Grundschule Pädagogium, die trotz der Schulschließung zusammen mit ihrer Lehrerin T. Hemker am Projekt „Geometriestadt“ arbeiteten. Jeder durfte zuhause ein Objekt aus geometrischen Körpern bauen, anmalen, gestalten und anschließend online präsentieren. Die Phantasie der Schüler*innen kannte keine Grenzen. Aus allen Kunstwerken entstand die Ausstellung im Klassenzimmer. So macht der Unterricht richtig Spaß!

 

Allgemein Presse Schulart: Berufliche Gymnasien

„Was hat das für eine Wirkung auf dich?“ Diskurs über das Theater

Am 11.02.2021 trafen sich die Deutschkurse des Sozialwissenschaftlichen und Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium zu einem digitalen Austausch mit Thorsten Kreilos, der treibenden Kraft der TheatermobileSpiele aus Karlsruhe.

Ausgehend von den Fragen, wie ein Theaterstück überhaupt entsteht und wie die Arbeit mit den Schauspieler*innen funktioniert, hatten die Schüler*innen die Möglichkeit, Ihre Interpretationen mit denen der gesehenen Stücke zu vergleichen und zu hinterfragen. Vergangene Woche haben die beiden Kurse nämlich zwei der drei Sternchenthemen, darunter „Faust“ auf der Videoplattform „Vimeo“ gesehen.

Dabei entstand ein Diskurs, bei dem Thorsten Kreilos teilweise Fragen spiegeln konnte, indem er auch daran interessiert war zu erfahren, „was für eine Wirkung die jeweilige Inszenierung“ auf die Schüler*innen hat. Deutlich wurde dabei, wie schwierig es in einem Arbeitsprozess zu einer Inszenierung ist, die komplexen Werke auf ein darstellbares Stück zu kürzen. Gezeigt hat sich in dieser Diskussion, dass die Theaterstücke wie auch das „Leben selbst mehrdeutig sind“, so Thorsten Kreilos, was den vielen unterschiedlichen Interpretationen, die sich im Deutschunterricht ergeben, entspricht.

Im Fokus standen in dieser dreiviertel Stunde neben diesen konzeptionellen und inhaltlichen auch theaterbezogene Fragen über Begrifflichkeiten wie beispielsweise das „magische Theater“, das Fragen stellt, aber mitunter keine Antworten liefert.

Genau darin hat sich der Vorteil dieser abschließenden Diskussion gezeigt, sodass man kurz vor dem Abitur noch einmal eine andere Möglichkeit eines digitalen Austauschs hatte, um die Inhalte der Sternchenthemen zu wiederholen.

 

 

Allgemein Presse Schulart: Realschule

Märchenbilder

Wenn es noch so lange dunkel ist und alle wegen Corona zu Hause bleiben müssen, kann man auch mal wieder zum Märchenbuch greifen oder sich an folgenden Bildern der Klasse RS 5a erfreuen:

Im Unterricht wurden dort der Märchenweg und der Aufbau von Märchen gemeinsam bearbeitet und das Leben der Gebrüder Grimm kennengelernt. Dazu haben die Kinder der Realschule Klasse 5 verschiedene Märchen gelesen und ein Märchen vor ihrer Klasse im Onlineunterricht präsentiert. Im Anschluss war Kreativität gefragt, denn es sollte eine Bildergeschichte zum Lieblingsmärchen gemalt werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Susanne Büchler

Allgemein Presse Schulart: Realschule

Wie und wo lebte Jesus? 

Lorina Lorenz und die RS 6a haben sich im Religionsunterricht mit dem Thema „Die Zeit Jesu“ beschäftigt.

Dabei ging es darum, wo Jesus lebte und wie das Leben zur damaligen Zeit war. Die Schüler*innen malten Landkarten und entdeckten die Dörfer auf kreative Weise. Eigene Dialoge wurden entwickelt, um die verschiedenen Gruppen zur Zeit Jesu besser zu verstehen.

Mit einer kleinen Auswahl wünschen wir Ihnen viel Freude, sich auf den Spuren Jesus zu bewegen.

 

Lorina Lorenz

Allgemein Presse

Aus dem digitalen Unterricht: Erziehungsziele gestern, heute und morgen

Bildungs- und Erziehungsprozesse sind vieldiskutierte Themen während der Corona-Pandemie und auch die momentanen Unterrichtsthemen der Klasse J1 des SG und ihrer Lehrerin Frau Schöttinger.
Erziehungsziele erfüllen in der Erziehung von Menschen dabei wichtige Funktionen: In der Geschichte der Pädagogik wurden in unserem Kulturkreis sehr unterschiedliche Erziehungsziele nebeneinander und nacheinander vertreten, die stets abhängig sind von Menschenbild, Weltanschauung, politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten, den gesellschaftlichen Interessen und der Verwirklichung von Wert- und Normvorstellungen (vgl. Hobmair 2012, 195ff).
Nachdem in der Klasse zunächst Werte wie etwa Ehrlichkeit, Toleranz und Respekt besprochen wurden und daraus Normen wie „die Wahrheit sagen“, „andere Meinungen akzeptieren“ und „höflich und fair zu sein“ abgeleitet wurden, werden nun Erziehungsziele diskutiert und wer diese eigentlich benötigt: Familien, Eltern, die Gesellschaft, Kindergärten, Schulen.
Erziehungsziele, die den SchülerInnen wichtig sind und die sie auch in der Erziehung, die sie einmal übernehmen werden, formulieren würden, sind:

Allgemein Internat Presse Schulart: Berufliche Gymnasien

„Was die Welt im Innersten zusammenhält“ – Theater auf dem Bildschirm

Die Deutschkurse beider beruflichen Gymnasien hatten eine Themenwoche zu dem Schlagwort „Theater“, was auch in digitalen Zeiten möglich war.

Passend zu den Sternchenthemen des Deutschabiturs haben die TheatermobileSpiele aus Karlsruhe zwei Inszenierungen auf die Bühne gebracht. So konnten die Schüler*innnen in einer Inszenierung über den „Faust“ beispielsweise erfahren, was „die Welt im Innersten zusammenhält“ und haben eine Interpretation des Stückes gesehen, welche vieles erläutert hat, wozu aber auch Fragen entstanden sind.

Das tolle an diesem Projekt ist, dass im Nachgang via Teams ein Austausch mit dem Produzenten stattfindet, in dem auf digitalem Weg dann die entstanden Fragen geklärt und Interpretationsansätze diskutiert werden können.

Folglich sieht man, dass man auch in Zeiten von Corona, in denen man nicht ins Theater gehen kann, das Theater in die Schule – oder zumindest auf den heimischen PC – kommen kann. Damit war in zwei Doppelstunden eine Abwechslung zum sonst durchgeführten „normalen“ digitalen Angebot gegeben, sodass man feststellt, dass auch in dieser Situation eine Chance liegt, damit die Schüler*innen sinngemäß im Gegensatz zum Faust aam Ende doch „klüger sind als wie zuvor“.

Allgemein Internat Presse Schulart: Berufliche Gymnasien

Die Beruflichen Gymnasien stellen sich vor

Zu unserem traditionellen Orientierungstag haben wir in diesem Jahr zu einer digitalen Veranstaltung via Teams eingeladen.

Folglich haben sich am 5.2.2021 um 14:30 Uhr ca. 35 Schüler*innen mit ihren Eltern zu einer Vorstellung der beiden beruflichen Gymnasien, dem Sozialwissenschaftlichen Gymnasium und dem Wirtschaftsgymnasium, getroffen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Andreas Büchler, Schulleiter der beruflichen Gymnasien, hat Alexander Klein, Profilfachlehrer des Faches Pädagogik und Psychologie, das Mikrofon übernommen. Nach einer kurzen Einweisung in Teams hat sich gezeigt, dass alle „ihre“ Hände zeigen konnten, sodass einer Beteiligung im folgenden Schnupperunterricht nichts mehr im Wege stand. Nach der klassischen Konditionierung am SG ging es mit wirtschaftlichen Themen bei Thomas Weißinger, Fachlehrer in Volks- und Betriebswirtschaftslehre, weiter. Die neu gewonnenen Erkenntnisse konnten in einem anschließenden „Test“ verfestigt werden. Dessen Sinn besteht darin, um anhand verschiedener Fragen die beiden Profilfächer noch näher kennenzulernen.

Abschließend stellte Andreas Büchler das Pädagogium mit all seinen Besonderheiten und Angeboten neben den Schüler*innen auch den Eltern in einer Schulleiterinformationsveranstaltung dar. So konnte man nach dem ca. zweistündigen online-Orientierungstag einen kleinen Einblick darüber gewinnen, was einen nach der Anmeldung zu einem der beruflichen Gymnasien bis zum Abitur 2024 erwarten wird.

 

So freuen wir freuen uns auf die „neue“ Schülergeneration!

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Chemie im Film

Auch im Onlineunterricht macht die Klasse 8b Gym munter Chemie mit ihrer Lehrerin Dr. Beate Helling. So zeigt Vincent Simon in einem Film über Stoffgemische was es alles zu entdecken gibt:

Vorbereitung des Arbeitsauftrags

Der Arbeitsauftrag aus dem Unterricht für  zuhause sah vor, sechs verschiedene, haushaltsübliche Stoffe mit Wasser zu vermischen: Waschpulver, Salz, Zucker, Essig, Öl und Mehl.

Nach kurzem Warten waren schon die ersten Ergebnisse zu erkennen. Manche Stoffe mischten sich zu homogenen (einheitlichen) Gemischen mit dem Wasser und andere zu heterogenen, bei denen die Einzelsubstanzen noch klar erkennbar waren.

Hieraus ergab sich auch die Art der Mischung, ob es sich um eine Lösung (homogen), Suspension (heterogen) oder Emulsion (heterogen) handelt. Vincent hat einen Film aus dem Experiment gemacht und uns zugesandt. Viel Spaß beim Lernen und Entdecken!