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Schulstart auf dem Schlossberg: Fast 70 neue Schüler*innen

In neugierige und gespannte Gesichter durften Schulleiter Michael Büchler und sein Stellvertreter Matthias Fischer an diesem Mittwoch in der vollbesetzten Aula schauen. Knapp 70 neue Schüler*innen galt es an diesem Morgen im Gymnasium und der Realschule zu begrüßen.

Zum Beginn konnten die neuen Schüler*innen und Eltern Vivienne Kapllani aus der Klasse 7b des allgemeinbildenden Gymnasiums am Klavier hören.

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung der Klassenlehrer*innen, Schulsozialpädagogik und des Freizeitteams verwies Michael Büchler auf die große Aufgabe, die auf die Schule und das Lernen im Zusammenhang mit der Pandemie nun zukommt: „Wir wissen aus Elterngesprächen, dass es mit dem Fernunterricht im vergangenen Schuljahr nicht immer gut geklappt hat.“ Hierauf hat die Schule am Schlossberg bereits im letzten Jahr Möglichkeiten besprochen und in ein neues Konzept gegossen: „Aufholen nach der Krise“ ist das Motto. Vier Schwerpunkte werden den Alltag im neuen Schuljahr bestimmen: Wiederholung und Übung, schulische Rituale stärken, Freizeit und Kultur erleben sowie das Thema Nachhaltigkeit.

Matthias Fischer überreichte anschließend jedem der neuen Schüler*innen eine kleine Pflanze mit der Aufgabe, diese gut zu pflegen: „Und wenn ihr und wir dabei alles richtigmachen, dann ist die Pflanze mit euch groß geworden und ihr habt einen guten Schulabschluss.“ Aufgeteilt in 4 Klassen mit 15-18 Schüler*innen begleiteten  Schülermentor*innen der höheren Klassenstufen alle auf dem Weg zu den Räumen der Klassenlehrer*innen. Dort begann der erste Schultag auf dem Schlossberg.

Alles Gute und viel Freude beim Lernen und Erleben!

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Einschulung der 5. Klassen

Viele neugierige und erwartungsvolle Schüler*innen konnten Schulleiter Michael Büchler und sein Stellvertreter Matthias Fischer an diesem Mittwoch in der Aula des Pädagogiums begrüßen. Rund 70 neue Fünftklässler werden in diesem Schuljahr neu auf dem Schlossberg sein.

Zur Begrüßung spielte Vivienne Kapllani aus der Klasse 6b des Gymnasiums am Flügel einen Walzer von Chopin. Dass durfte sie in diesem Jahr gleich dreimal hintereinander tun, denn aufgrund der Corona-Bestimmungen und der vielen neuen Schüler*innen erfolgte die Einschulung in Etappen. Nach der Vorstellung der Klassenlehrer*innen, des Freizeitteams und der Schulsozialpädagogik wurden die neuen Schüler*innen von ihren Klassenlehrern in Empfang genommen. Im Klassenzimmer wartete dann an jedem Platz und als Überraschung ein kleines Pflänzchen auf jeden Schüler, und damit verbunden die erste „Hausaufgabe“: „Auf euer Pflänzchen sollt ihr aufpassen und es pflegen, damit es euch später einmal an eure schöne Schulzeit erinnert“, erläuterte Matthias Fischer, der selbst Co-Klassenlehrer einer fünften Klasse ist.

„Das alte und auch das neue Schuljahr forderte viel von uns ab“, erläuterte Michael Büchler im Anschluss den Eltern: Der Tagesablauf der Ganztagesschule musste den Corona-Bestimmungen entsprechend neu abgestimmt werden. Das betraf nicht nur den Unterricht, sondern auch die Vesper- und Pausenzeiten, die Zeiten des Mittagessens, Freizeiten und Arbeitsgemeinschaften sowie die Lernzeiten.

Zum besseren und nachhaltigen Lernen wurden zudem neue Fördermodule im Tagesablauf eingerichtet, um verpassten Lernstoff aus dem vergangenen Schuljahr zu wiederholen und zu vertiefen. Und sollte es – was niemand hofft – wieder dazu kommen, dass Klassen zu Hause bleiben müssen, hat jeder neue Fünftklässler einen direkten Zugang zum digitalen Live-Unterricht erhalten. Denn damit hatte die Schulstiftung bereits im vergangenen Jahr sehr gute Erfahrungen gemacht.