Allgemein Presse Schulart: Realschule

HoHoHo – Es weihnachtet sehr

In vielen Familien wird zu Weihnachten gemeinsam musiziert oder es werden Gedichte vorgetragen.

Aber die Schüler*innen der 6b der Realschule haben sich dieses Jahr noch mehr ins Zeug gelegt und sogar eigene Gedichte geschrieben. Vielleicht ergibt sich im familiären Kreis, wenn der Weihnachtsmann oder das Christkind kommt, dann auch die Möglichkeit, dass das ein oder andere toll gedichtete Ergebnis präsentiert wird.

Für ein bisschen Weihnachtsstimmung sorgen wir bereits hier:

 

Weihnachten 

von Emilia, Katelynn, Lavinia, Leila

Weihnachtsgeschenke

von Din, Ege, Kian, Marc und Noah

Weihnachtszeit 

von Jule, Vincent, Ben, Elias, Florian und Julian

Allgemein Presse Schulart: Allgemeinbildendes Gymnasium

Nach dem Nikolaus ist vor Weihnachten

Da dieses Jahr der Gottesdienst leider ausfallen muss, bastelten und gestalten die Gym-5a und die Gym-5b im Religionsunterricht bei Svenja Graf-Wieler Plakate, um die Schüler*innen auf die Weihnachtszeit einzustimmen.
Dort sind Gedichte, Witze aber auch Wünsche zu finden, die zum Nachdenken und Lächeln anregen sollen .
Diese werden im Schulhaus aufgehängt, damit sich die weihnachtliche Stimmung trotz Klassenarbeitsstress und Corona ausbreiten kann.

Mittlerweile sind die Plakate überall im Schulhaus verteilt und laden zum Nachdenken und Beteiligen ein.

 

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Hoher Besuch im Klassenzimmer

Lautes Stampfen, ein klingendes Glöckchen und dann ein lautes Klopfen an der Klassenzimmertür der Klassen auf dem Schlossberg. Überrascht schauen alle auf, denn es ist eigentlich Studierzeit und alle Schüler*innen fertigen unter Aufsicht eines Pädagogen ihre Hausaufgaben an. Wer kann das sein? Die Tür öffnet sich, und da steht er: Der Mann mit Mitra, Bart und Umhang schaut freundlich in die Runde. Neben ihm seine drei Engel, dahinter der treue Gesell: Knecht Ruprecht.

Schnell wird allen klar: Heute wird der Nikolaustag an der Schule gefeiert, und tatsächlich haben der heilige Mann und seine Gehilfen auch jede Menge für die Schüler*innen dabei. Doch zuerst schlägt Nikolaus sein goldenes Buch auf. Darin steht alles über die Kinder, die vor ihm sitzen und keinen lässt er aus. Tatsächlich weiß er auch viel zu berichten: Über Mitarbeit, Verhalten und den Fleiß der Schüler*innen. Schließlich öffnet sich der große Geschenkesack und Engel, Knecht Ruprecht und der heilige Mann verteilen, was sie mitgebracht haben. Danach geht es weiter, denn es sind noch weitere Klassen zu besuchen.

Zurück bleibt eine Klasse, die sich fragt, woher der Nikolaus so erstaunlich viel über sie wissen konnte? Man hat aber gesehen, dass sich der Einsatz für die Aktionen im Zuge der “digitalen Nikolausbotschaften” direkt gelohnt hat – wer die Beiträge noch nicht gesehen hat, kann das Bild anklicken, um sich zu inspirieren:

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“Alle Jahre wieder…

… kommt der ChemisTree, alle Jahre wieder kommt der ChemisTree.”

Während allerorts das Christkind kommt, kommt am Päda alljährlich der mittlerweile schon traditionelle Chemis-Tree des Leistungskurses Chemie des allgemeinbildenden Gymnasiums, um auch im Fachraum ein bisschen Feiertagsstimmung aufkommen zu lassen. Mit Stativmaterial, Rundkolben, Reagenzgläsern und Erlenmeyerkolben entsteht so ein untypisch anorganischer Baum, der dann mit dem geschmückt wird, was sich sonst noch so im Labor findet: Farbstoff- und Indikatorlösungen, Glaswolle, Lichterkette.

In diesem Sinne ein frohes Fest für alle Chemiker und nicht-Chemiker da draußen! Und ob nicht auch doch noch das “wahre Christkind” kommt – man kann gespannt sein.

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Vom “Räuber Hotzenplotz” zum “hungrigen Glas”…

… beim Vorlesewettbewerb 2021 werden die Schul-Sieger*innen gekürt.

Am Montag, den 29.11. fand traditionsgemäß der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen des Pädagogiums statt.Leo Bender, Ben Kuklok, Lewin Frick, Emilia Balzer, Jim Schäfer, Tuana Cetin Während draußen der erste Schnee durch die Luft wirbelte, machten es sich die acht Gewinner*innen der Vorrunden gemeinsam mit ihren Deutschlehrerinnen, Janna Pfeffinger, Sophie Zagler und Ina Frankenberg, bei Kakao und (pandemiebedingt einzeln verpackten) Keksen in der Denkfabrik gemütlich.

Für die erste Wettbewerbsrunde, in der jede*r Teilnehmer*in eine selbst gewählte Textstelle aus einem eigenen Buch vorlesen durfte, hatten die Lesenden u.a. Ottfried Preußlers „Der Räuber Hotzenplotz“, „Das hungrige Glas“ von Heiko Hentschel und Kathryn Littlewoods „Die Glücksbäckerei: Die magische Schule“ im Gepäck.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Lehrerinnen, die an dem Tag die Jury bildeten und auslosten, in welcher Reihenfolge die Schüler*innen vorlesen durften, legten unsere Vorlesechampions los.

In der zweiten Runde stellten sie sich der Herausforderung, einen ihnen bis dato unbekannten Text vorzulesen und meisterten diese auf teils sehr beeindruckende Weise.

Am Ende war es an der Jury, zu entscheiden, wer denn nun ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen und sich Vorlesekönig*in des Pädas nennen darf. Auch wenn die Entscheidung nicht leichtfiel, denn alle Vorlesenden hatten ihr Bestes gegeben, standen die Sieger*innen nach ein paar Minuten Beratungszeit fest. Gewonnen haben: Emilia Maria Balzer (RS 6a) für die Realschule und Jim Ryder Schäfer (Gym 6a) für das Gymnasium.

Wir gratulieren ganz herzlich und bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen für den mitgebrachten Mut und die Freude am Lesen!

Internat Presse

Bald ist es wieder soweit…

… Weihnachten rückt immer näher.

Was eignet sich da am Besten, um die Tage bis dahin zu zählen? Richtig, ein Adventskalender. Aus Tonpapier Schachteln falten, zwei Augen, rote Nase, aus Zweigen ein Geweih und schon ist das Rentier fertig. Das Ganze nun 24 Mal und schnell an den Tannenbaum. Wir sind gespannt, was sich hinter jedem Törchen verbirgt und fiebern dem 1. Dezember entgegen.

 

 

 

 

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Studienfahrt der J2 nach Weimar

Am frühen Montagmorgen trafen sich die Schüler*innen der Gym J2 am Bahnhof in Baden-Baden und brachen zusammen mit Michaela Globig und Dina Bissinger in Richtung Weimar auf. In Karlsruhe stiegen noch die letzten Schüler*innen und Mathias Bogner in den Zug. Über Fulda und Erfurt ging es dann zum Zielbahnhof in Weimar.

Am Montag stehen neben dem Bezug der Zimmernachbar*innen noch der Besuch im Bauhausmuseum und dem Haus der Weimarer Republik auf dem Plan.

An einem wechselhaften Herbstmorgen erkundeten wir gemeinsam die Schönheit der Stadt und der Natur. Im Anschluss gab es eine Stärkung, ehe die ersten sich in Goethes und Schillers Wohnhaus umschauen durften.

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Der Tote Gärtner

Digitale Unterrichtsformen haben das schulische Leben im vergangenen Jahr geprägt. Zahllose Stunden haben Schüler*innen und Lehrer*innen vor Bildschirmen verbracht und dabei tatsächlich so etwas wie Unterricht geschafft. Doch die wichtigste Erkenntnis in dieser Zeit war sicherlich: Nichts kann Begegnungen mit echten Menschen ersetzten!

Und so waren wir in diesem Jahr auch wieder ganz besonders froh, dass wir eine Veranstaltung mit einer echten Autorin, Corinna Harder, durchführen konnten. Mit der Frau also, die neben zahlreichen Jugendbüchern inzwischen über 1700 kurze Rätselkrimis geschrieben hat und über die verschiedenen Editionen der „Black Stories“ unzählige Kinder und Jugendliche in Deutschland und weltweit erreicht und unterhält. In 26 Sprachen werden diese Rätselspiele inzwischen übersetzt, sogar in Australien kann man auf sie stoßen. Und Frau Harder war am Donnerstag 21. Oktober bereits zum fünften Mal bei uns am Päda und hat dabei gezeigt, dass auch eine erfolgreiche Autorin ganz normal, spontan und lustig sein kann.

Wie kommen die ekligen Flecken an die Hauswand einer Stadt, warum wischt Oskar so kaltblütig lächelnd Lilys Blut von der Tafel – und warum liegt der Gärtner tot in einer gelb-grünlichen Lache in seinem Garten? Über geschickte Fragen näherten sich unsere Schüler*innen dem Geheimnis hinter solchen Fragen, die auf übergroßen Rätselkarten gezeigt wurde. Viele kannten die Black Stories und das Spielprinzip schon, andere begeisterten sich schnell für die kniffligen Minikrimis! Und wer könnte die Geschichten besser durchspielen als die Frau, die sie – oft nach wahren Begebenheiten – selbst aufgeschrieben hat: Corinna Harder. Dass Sie dabei mit unserer Schule schon prima Erfahrungen gemacht hat, zeigt die Widmung in einem der Spiele: Darin bedankt sie sich nämlich ausdrücklich beim Päda, weil sie einige der Geschichten vor einem Jahr bei uns „probegespielt“ hat.

Im Rahmen des jährlichen Frederick-Tages beteiligt sich das Päda an der Leseförderung, dabei werden Schulen vom Boedecker-Kreis unterstützt, der einen Teil der Kosten trägt. Dass dieses Literatur- und Rätselfest für unsere Sechser wieder möglich war, verdanken wir auch der VEFA, die die restlichen Kosten der Lesung übernommen hat. Und weil wir auf die aktuelle Corona-Verordnung achten, haben wir wieder zwei kürzere Veranstaltungen durchgeführt, erst für die Klassen 6 der Realschule und anschließend für die des Gymnasiums. Woran es liegt, dass manche der Schüler*innen ihr Interesse für diese Geschichten und das Schreiben an sich entdecken konnten? Ganz einfach: An der Begegnung mit einem – echten Menschen!

 

 

 

Internat Presse

Paten-Spieleabend

Bei einem gemütlichen Paten-Spieleabend hatten die Großen und Kleinen die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen. Nachdem die Spielregeln geklärt wurden, ging das Spielen los. UNO, Ligretto und Skip-Bo. Alle möglichen Spiele wurden ausprobiert. Mit viel Spaß und Gelächter genossen Groß und Klein diesen Abend.

Nithiya Gröner