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Team Schlossbergradler unterwegs: Mitmachen

Thomas Franke vor dem Haus Rheinblick am Päda

In diesem Jahr sind wir zum ersten Mal beim Stadtradeln mit dabei. Dabei geht es darum als Team innerhalb von drei Wochen die meisten Radkilometer zu schaffen. Die Anmeldung funktioniert ganz einfach hier:

STADTRADELN – Baden-Baden

Aktuell stehen wir auf Platz 11 mit etwas mehr als 1500 gefahrenen Kilometern und es darf gerne noch mehr werden.

Mitmachen lohnt sich , denn es gibt eine Menge Preise zu gewinnen. Aktuell wirbt auch die Stadt Baden-Baden mit unserem Kollegen Thomas Franke, Lehrer für Französisch und Sport, der täglich mit dem Rad zur Arbeit fährt und unser Team “Schlossbergradler” auf der Taufe gehoben hat. Es gilt, also mit zu radeln und Kilometer zu sammeln: Schüler, Eltern und Kollegen dürfen sich gerne unter dem obigen Link für unser Team registrieren.
Viel Erfolg und… Kilometer machen!

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Mitmachen beim Stadtradeln!

Die Schulstiftung Pädagogium ist dabei: Die Stadt Baden-Baden ist auch in diesem Jahr wieder bei der bundesweiten Kampagne Stadtradeln mit von der Partie.

Im Zeitraum von 19. Juni bis 9. Juli können alle, die in Baden-Baden leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule oder Hochschule besuchen bei der Aktion des Klima-Bündnis mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln.

Registrierung: Unter stadtradeln.de/registrieren können sich alle Teilnehmenden registrieren, einem bereits vorhandenen Team ihrer Kommune beitreten oder ein eigenes Team gründen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Das Team der Schulstiftung Pädagogium heißt Schloßbergradler/Pädagogium.

Fahrrad: Zugelassen sind alle Fahrzeuge, die im Sinne der StVZO als Fahrräder gelten, also auch e-bikes ohne Zulassung/Kennzeichen.

Kilometer-Erfassung/App: Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.

Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann online ins km-Buch eingetragen oder direkt über die STADTRADELN-App getrackt werden.
Radelnde ohne Internetzugang können der lokalen STADTRADELN-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen melden.

Wie oft die Kilometer erfasst werden (einzeln, täglich oder jeweils zum Ende einer jeden STADTRADELN-Woche), liegt im Ermessen der Radelnden.

Eine Fahrt ist eine zurückgelegte Strecke mit einem Ziel, die an einem Ort startet und an einem anderen endet – unabhängig von eventuellen Zwischenstopps. Bei Rundtouren kann der Start auch das Ziel sein.

Team-Zugehörigkeit: Jede Person darf in einer Kommune nur einem Team angehören und somit auch nur einen Nutzeraccount haben. Beteiligen sich zwei Kommunen, in denen eine Person z. B. arbeitet und wohnt, kann sie für beide Kommunen Kilometer sammeln (dafür sind zwei unterschiedliche Registrierungen bzw. zwei Nutzeraccounts notwendig). Jeder Kilometer darf jedoch immer nur für jeweils eine Kommune eingetragen werden!

Ergebnisse: Die Kommunen- und Teamergebnisse werden unter stadtradeln.de/ergebnisse bzw. auf der Unterseite der Kommunen veröffentlicht.

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Kennen Sie Bienenwachstücher?

Die Klasse 6b unserer Realschule war  bei einem Projekt zum Thema „Nachhaltigkeit“ im Schülerlabor am KIT. In 9 spannenden und anschaulichen Stationen wurde darüber nachgedacht und diskutiert, wie man das eigenen Leben nachhaltiger gestalten kann.

Themen waren: Möglichkeiten CO2 einzusparen, Herstellungs- und Transportwege von Schokolade und Markenklamotten, Regionalität und Saisonalität von Gemüse und Obst, Artenvielfalt, sowie Mülltrennung und        Müllrecycling.

Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler selbst Bienenwachstücher als wiederverwertbare Alternative zu Frischhalte- oder Alufolie hergestellt und sich Ihren eigenen kleinen Minigarten angelegt.

 

 

Ein herzliches Dankeschön für die tolle Möglichkeit geht an die drei Studierenden des KIT, die das möglich gemacht haben.

 

Allgemein Presse Schulart: Allgemeinbildendes Gymnasium

Bodenpraktika als Teil nachhaltiger Bildung

Die Erde ist ein lebendiges Wesen, die Felsen Knochen, die Pflanzen das Haar, das Wasser das Blut.“ (Leonardo da Vinci)

Nachhaltige Bildung hat am Pädagogium Baden-Baden einen sehr hohen Stellenwert.

Ziel ist es, die SuS zum nachhaltigen Gestalten ihrer Lebenswelt zu befähigen und zukunftsgerichtetes Denken und Handeln zu fördern.

Bei dieser Förderung spielt das Entwickeln eines Bodenbewusstseins als wichtiger Bestandteil des Umweltbewusstseins eine zentrale Rolle. Denn obwohl der Boden die Grundlage für jedes pflanzliche, tierische und menschliche Leben darstellt, wird im alltäglichen Empfinden der Boden zu wenig als begrenzte und schutzbedürftige Ressource wahrgenommen. Im NwT-Unterricht der Klassen 9 kam es daher zu einigen Überraschungen, dass der Boden nicht nur  als Erzeuger von Nahrungs- und Futtermittel beschrieben wurde. Auch die Qualität des Trinkwassers hängt von gesunden Böden ab. Der Boden reguliert den Wasserhaushalt, wirkt als Puffer bei Hochwässer, indem er Niederschläge aufnimmt und ist elementar für das Funktionieren verschiedener Stoffkreisläufe.

Besonders interessant war es daher, sich die Qualität der Böden im Umkreis des Schulareals genauer anzuschauen. Mittels verschiedener Bodenproben erstellten die SuS Bodenprofile, untersuchten den Wassergehalt und das Wasserhaltevermögen sowie die Bodenstruktur und den ph-Wert und den Nitratgehalt des Bodens. In fachgerechter Arbeit wurden die Ergebnisse in einem Bodenprotokoll zusammengestellt. Aus den Ergebnissen der SuS konnten erste Schlüsse über die Qualität und Nutzbarkeit des Bodens in Baden-Baden gezogen werden.

Zum Ende des NwT-Unterrichts stand die Gewissheit, dass die Böden geschützt werden müssen und Handlungsoptionen wie die Entsiegelung von Flächen oder Reduzierung des Einsatzes von Düngemittel stärker in den gesellschaftlichen Fokus gerückt werden müssen.

Cornelius Schäfer

Alle Allgemein Kindergarten Schulart: Allgemeinbildendes Gymnasium Schulart: Berufliche Gymnasien Schulart: Grundschule Schulart: Realschule

Projektwoche trotz Corona

Corona verändert unser Leben. Die Bedrohung durch das Virus führt zur Maskenpflicht, Homeoffice, sozialen Distanz und Homeschooling. Um diese Gefahr zu überwinden, müssen wir alle zusammenhalten. „Wir gehören zusammen!“ lautet das Klassenmotto der Klasse 4a und die 19 Schüler und Schülerinnen haben es bewiesen, indem sie trotz des Fernlernunterrichtes ihre Projektwoche durchgeführt haben.

In der Woche vom 29.04.2020 bis 06.05.2020 recherchierten die jungen Forscher und Forscherinnen im Internet zu Themen wie „Umweltschutz“, „Plastik im Meer“, „Nachhaltigkeit“ und „Erneuerbare Energien“.

Sie experimentierten mit einer selbstgemachten Biogasanlage, bastelten Windräder, gestalteten umweltfreundliche Einkaufstaschen, überlegten, was die Kinder für den Schutz der Umwelt tun können, setzten sich mit Zahlen und Daten auseinander und bereiteten Plakate und Präsentationen vor. Besonders viel Spaß hat der Austausch und das Präsentieren der Projektergebnisse per Skype gemacht.