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Unser Peru-Projekt: „Jeder Cent kommt an!“

Seit nunmehr 21 Jahren gibt es am Pädagogium das „Peru-Projekt“, ein von Schülerinnen und Schülern ins Leben gerufenes Projekt, das Spenden für das Kinderwerk Lima sammelt und so dabei hilft, unzähligen Kindern in Peru den Schulbesuch zu ermöglichen und mit einem Frühstück zu versorgen. Hier erfährt man mehr über das Peru-Projekt: Schülerengagement am Pädagogium

Auch zu Beginn dieses Schuljahres trafen sich wieder die von den Klassen gewählten Peru-Vertreter*innen mit den Peru-Sprecherinnen Sofia Peter und Yeliz Akkece und tauschten sich über das Spendensammeln in den Klassen, die bevorstehende Nikolaus-Aktion und viele weitere neuen Ideen und Projekte aus.

Die anwesenden Schüler*innen waren top motiviert und hatten viele interessante Vorschläge. Wir freuen uns schon darauf, diese im laufenden Schuljahr umzusetzen und hoffen auf zahlreiche Spenden.

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Päda spendet an Kinderwerk Lima

Schüler*innen sammeln für Kinder in Peru


Eintausend Euro gingen
aus den Sammlungen und Aktionen der großen Pädafamilie an das Kinderwerk Lima, eine christliche Hilfsorganisation, die Kindern aus benachteiligten Verhältnissen in Südamerika und Afrika „Chancen fürs Leben“ eröffnet.

Auch im letzten Jahr waren die Schüler*innen des Pädagogiums wieder aktiv dabei, Spenden für die Kinder in Peru zu sammeln und konnten somit an das Kinderwerk Lima diese beträchtliche Summe überweisen.

Die sehr rührigen Peru-Vertreter konnten durch viele Aktionen wie die Nikolausaktion, die Rosenaktion zum Valentinstag, durch Kuchenaktionen und Sammelaktionen in den einzelnen Klassen so zur Linderung der Not in Peru beitragen.

Das Peruprojekt besteht nun seit 2002 am Pädagogium und wird von Schülervertreter*innen eigenverantwortlich durchgeführt. Zunächst gingen die Spenden an die Kinderspeisung in Lima, bei der knapp 4.000 Kinder in den Elendsgebieten täglich einen Becher warme Milch und ein Vollkornbrötchen erhalten.

Durch das Kinderspeisungsprogramm haben die Mitarbeiter des Kinderwerkes viele Kontakte zu Müttern und Vätern in den Hüttensiedlungen bekommen – Vertrauen ist gewachsen. Das versetzte das Kinderwerk in die Lage, die Kinderspeisung mit weiteren Hilfsangeboten auszuweiten. Elternkurse, Hilfe für Teenagermütter und vieles mehr sind als weitere Arbeitszweige entstanden.

Gerade nun in dieser sehr schwierigen Zeit, die weltweit durch die Pandemie geprägt ist, waren die Spenden für die Kinder in Lima überlebenswichtig.

Auch für das kommende Schuljahr wünschen sich die Peru-Vertreter große Unterstützung aus den Klassen und natürlich auch eine ebenso große Beteiligung bei den verschiedenen Aktionen wie in den letzten Jahren.

Ansprechpartner des Peru-Projekts sind Zoè Fredericksen, Gina Greiling und Lily Winter, alle in der Jahrgangsstufe 2 am allgemeinbildenden Gymnasium

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Nikolausaktion am Päda – trotz Corona!

Bild: Adveniat

Es ist eine schöne und sinnvolle Tradition am Päda und sie besteht schon lange: Jedes Jahr nehmen die Schülervertreterinnen des Peru-Projekts, Zoé Frederiksen und Gina Greiling, die Nikolaus-Aktion in Angriff. Alle Schüler*innen der weiterführenden Schulen haben ab November die Möglichkeit, Schokoladennikoläuse beim Peru-Projekt zu bestellen, um sie dann an Freunde und Klassenkameraden am Nikolaustag zu verschenken. So sieht man jedes Jahr viele strahlende Gesichter am Nikolaustag, wenn es die kleinen Schokonikoläuse als Geschenk von den anderen gibt.
Wie aber kann die Nikolausaktion unter Coronabedingungen stattfinden, fragten sich in diesem Jahr die Peru-Vertreter, denn schließlich gilt es, Ansammlungen aller Art zu vermeiden. Das wäre aber der Fall gewesen, wenn man die Nikoläuse, wie sonst üblich, zu verschiedenen Pausenzeiten zum Kauf anbietet. Die Lösung war ein Online-Verkauf.

Von  Montag, 09.11.2020 bis Sonntag, 15.11.2020  können alle Schüler*innen der weiterführenden Schule über den internen Bereich der Homepage Nikoläuse bestellen. Bis zu fünf Nikoläuse können pro Schüler zum Verschenken bestellt werden, die Abbuchung von 2  Euro pro Nikolaus erfolgt über das OPC-Konto.

Der Erlös kommt wie in jedem Jahr dem Peru-Projekt zugute, das die Kinderspeisung in Lima unterstützt. Die Nikoläuse sind echte Nikoläuse (und keine Weihnachtsmänner), die Schokolade ist fair gehandelt.
Mehr zu unserem Peru-Projekt findet man in diesem Artikel, bei dem ein Altschüler das Projekt vor Ort besucht hat: Altschüler besucht Peru-Projekt in Lima

Wir wünschen viel Freude beim Bestellen der Nikoläuse, beim Verschenken und der Unterstützung einer guten Sache!

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Tag der offenen Tür 2020: Tolle Angebote, viele Besucher!

Von 10.00-16.00 Uhr boten Realschule, allgemeinbildendes Gymnasium, Wirtschaftsgymnasium und sozialwissenschaftliches Gymnasium ein buntes Programm für viele interessierte Eltern und Schüler.
Im Mittelpunkt stand unser „Miteinander Leben“ von Schülern und Lehrern in allen Bereichen des Schulalltags: So waren die PädaVoices, der Chor, die Theater-AG, Break-Dance, Lego-Robotics und viele weitere Infostände zum Schulleben wie Model United Nations, Schulsozialpädagogik und das Naturprojekt der Klassen 5 ebenso zu bestaunen, wie der Einsatz von Apps im Unterricht.

Die Schüler des Seminarkurses am sozialwissenschaftlichen Gymnasium stellten die Zwischenergebnisse ihrer Seminararbeiten zum Thema „Hirnforschung und Pädagogik im 21. Jahrhundert“ vor, und schenkten den Gästen „Gehirn-Tee“ aus, der auf große Resonanz stieß: Griechischer Bergtee wirkt laut neuesten Studien gegen Alzheimer.
Ab 12.30 Uhr startet der Orientierungstag für Interessenten der Beruflichen Gymnasien an dem fast 40 interessierte Schüler*innen aus der Region teilnahmen und in einem Orientierungstest, einem Schnupperunterricht und im Austausch mit unseren Schülern mehr über die Profilfächer der beruflichen Gymnasien erfuhren.

Die Cafeteria stand, wie im Schulalltag, als Kommunikationszentrum ganztägig den Besuchern offen. Bei der Kaffee- und Kuchenecke im direkt angeschlossenen Speisesaal standen unsere Vertreter für das Peru-Sozialprojekt als Ansprechpartner zur Verfügung.
Mitmachen war bei vielen Angeboten die Devise:Gedichts-Präsentationen in Deutsch, Vorführungen in Chemie und Physik, Kunst- und Technikausstellung, Genießen in Englisch, Französisch und Spanisch, Lehrer als Gastgeber, Geisteswissenschaften, Computer-, Sport- und Freizeitangebote, Schulsanitätsdienst, Experimente und Präsentationen in Biologie zum Themenbereich Ökosysteme und Biosphären vermitteln einen Eindruck von dem vielfältigen pädagogischen Konzept.

              

Wer Lust auf mehr hat ist schon jetzt herzlich eingeladen zum unseren Terrassenfest am 25. Juli 2020. Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ veranstalten wir ein großes Schulfest zum Thema „Europa – gemeinsam sind wir stark“. Der Erlös des Festes geht an „Schulen für Afrika“.

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Altschüler des Päda unterwegs in Lima

Seit vielen Jahren unterstützen wir als Schule das Kinderwerk Lima und dort ganz konkret die Kinderspeisung an einer Schule. 2002 hatte ein Schüler dazu die Initiative ergriffen: Adrian Sonder, damals Schüler der sechsten Klasse, warb für diese Hilfe nach dem Motto: “Schüler helfen Schülern”. Und die Hilfe kam an. Bis heute stemmt eine Gruppe von Schülern das Projekt, ältere Schüler geben das Projekt nach dem Abitur an die jüngeren Schüler weiter:

Das “Peru-Projekt” am Päda wird jährlich neu in den Klassen vorgestellt, kleine Aktionen im Schulalltag sorgen dafür, dass weitere Gelder fließen können, so die jährlich wiederkehrende Nikolausaktion oder der Rosenverkauf zum Valentinstag. Gerade jetzt im Januar erreichte uns Post von einem weiteren ehemaligen Schüler, Philipp Dernbach, der gerade in Lima, Peru unterwegs ist und sich die Schulen und die Hilfe vor Ort anschaut. Er schreibt: “Das Kinderwerk vertritt drei Schulen. Eine in Lima (ein sehr armes/gefährliches Viertel etwas außerhalb), eine Schule mehr in den Bergen und eine etwas weiter entfernte Schule im Norden Perus. Ich habe mich in der Schule mit dem Leiter des Partnerschaftsbüros getroffen, der ebenfalls im Kinderfrühstück involviert ist, welches wir ja mit den Spenden unterstützen. Mit diesem Kinderfrühstück unterstützen wir jeden Tag von Montag bis Freitag rund 2000 Kinder in den Bergen, die abseits von der Stadt unter sehr beschwerlichen Bedingungen leben.”

Auch persönliche Bekanntschaften waren möglich, so heißt es weiter: “Nach dem Besuch der Schule war ich noch in einer Familie, deren Tochter auf die Schule geht und dank der Schule hat nicht nur das Kind, sondern die ganze Familie sich aus ihrem Lebenstief einigermaßen retten können, um endlich wieder vorauszuschauen. Die Schule ermöglicht deshalb der ganzen Familie einige Angebote, so dass alle davon profitieren und unterstützt werden. Auf Grund der vergangen Weihnachtstage habe ich der Familie Kleider, Schuhe und Schokolade vorbeigebracht. Es war leider sehr erschreckend nicht nur das Viertel zu sehen, sondern auch die Lebensweise der Familie. Anbei finden Sie einige Bilder des Tages.”

Im April wird Philipp wieder in Deutschland sein und dann an der Schule aktuell berichten. Er wirbt dafür, Patenschaften zu übernehmen und auch direkt an das Kinderwerk Lima zu spenden. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Seite des Hilfswerks: Kinderwerk Lima. Es ist immer wieder gut zu hören, dass man als Schule mit seinen Projekten gute und wichtige Dinge tut. Danke an alle, die sich beteiligen und engagiert mit dabei sind! Bericht des BT zur Aktion. Zum Bericht in der BNN.