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„Rock and Foal!“

Am Freitag, den 6.12.2019, hat der Seminarkurs „Eventmanagement“ unter der Aufsicht von Herrn Bogner und Herrn Serr die Generalprobe für den „Baden-Baden Award 2019“ besucht.

Hierbei handelt es siHch um einen Nachwuchspreis für Menschen, die hinter den Kulissen alles geben. Der Award, der in Form eines bemalten Fohlens verliehen wird, ging an neue Künstler aus unterschiedlichsten Berufskategorien. Von Bühnenmalern und Bühnenplastikern zu  Maskenbildnern über Mediengestalter für Bild und Ton bis hin zu Veranstaltungskaufleuten und Veranstaltungstechnikern – alles war dabei.
Bei dem bunten und teils musikalischen Event war auch ein festes Motto festgelegt: „Rock and Foal“.

Somit gab es zwischen den einzelnen Award-Verleihungen immer einen kleinen Gig einer örtlichen Band, welche Musik aus den 50ern spielte. Auch eine Tanzeinlage eines älteren Pärchens sorgte für prächtige Stimmung im Publikum, denn die Gäste durften sogar einige Tanzschritte selbst nachmachen.

Wir als Jahrgangsstufe 1 durften die Preisträger*Innen doubeln, da die wahren Gewinner des Fohlens bei der Generalprobe selbstverständlich nicht anwesend waren. Wie man sich vielleicht jetzt schon vorstellen kann, gab es einige witzige Momente, denn keiner von uns war auf die Fragen des Moderators Constantin Zöller vorbereitet. Doch auch die Sprachlosigkeit der Schüler wurde mit Humor genommen.

Für alle Beteiligten war es ein sehr schönes Erlebnis, denn man konnte mal selbst miterleben, auf was man vor einem etwas größerem Event alles achten muss. Vor allem ein Satz von dem Schulleiter der EurAka Baden-Baden Harald Prieß ist uns allen im Gedächtnis geblieben: „Bei der Generalprobe MUSS etwas falsch laufen, sonst kann die richtige Show nichts werden!“

Hiermit danken wir Harald Prieß für seine Einladung und freuen uns auf das nächste Mal!

(Romy Schulten und Gina Greiling, J1)

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„Helfen macht Schule“

Am 8. Oktober 2019 waren wir, Lorenzo und Jake, mit Herrn Dereli im Namen des Schulsanitätsdienstes am „Kleinen Päda“. Kurz vor 8 Uhr richteten wir uns mit unserer „Power Point“-Präsentation und dem Verbandsmaterial im Klassenzimmer der 3 a ein. Unsere Präsentation wurde mit spannenden eigenen Erlebnis der Schüler*innen ausgeschmückt. Danach durften sie sich, mit Hilfestellung, noch gegenseitig verbinden und mit Kunstblut schminken. Anschließend haben wir unsere Präsentation der 3b vorgeführt, die sehr gut zugehört hat und sich deshalb auch noch zur Belohnung danach gegenseitig „verarzten“ durfte. Nun wissen die Drittklässler des „Kleinen Pädas“ was zu tun ist, wenn einer ihrer Mitschüler*innen sich auf dem Schulhof verletzt. Und neben all der Theorie und Praxis kam der Spaß auch bei uns nicht zu kurz, sodass wir uns freuen, auch im kommenden Schuljahr unsere Grundschüler*innen im Hinblick auf die „Erste Hilfe“ weiterzuschulen.

Lorenzo Tancredi & Jake Baur

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Singen im Advent

Jeden Freitag Morgen im Advent beginnen die Grundschüler den Schulvormittag mit einem gemeinsamen Adventssingen. Der in diesem Schuljahr neu gegründete Eulenchor trägt Weihnachtslieder vor und lädt zum Mitsingen ein. Das Programm wird durch das Vorspiel von drei bis vier solistischen Beiträgen unserer Schüler bereichert. Am vergangenen Freitag, dem Nikolaustag, überraschte der Nikolaus die Kinder, in dem er für jede Klasse über Nacht ein Säckchen auf der Bühne hinterließ.

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Schüler als Kritiker

Während des Fernsehfilmfestivals Baden-Baden, durften Schülerinnen und Schüler aus der Medien-AG unter der Leitung von Herrn Schorn sowie der Oberstufe an der Jugendjury für den Nachwuchspreis teilnehmen. Gemeinsam mit Moderator Knut Elstermann und den Regisseurinnen der nominierten Filme, konnten sich die Jugendlichen unterhalten und Fragen zu Film und Fernsehen stellen. Dank der Einladung von Festivalleiterin Cathrin Ehrlich und der tollen Zusammenarbeit mit Alina Borngässer (ZDF) wurde dieser Nachmittag für unsere Schülerinnen und Schüler ein Erlebnis der besonderen Art. Diskutiert wurde über die Filme „Prélude“ (Sabrina Sarabi), „Die Einzelteile der Liebe“ (Miriam Bliese) und „All I Never Wanted“ (Annika Blendl und Leonie Stade).

Lesen Sie die Kritiken von Sarah-Sina Meisel und Mina von Linstow hier in einer Ausgabe des BT: Fernsehfilmfestival 2019

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„Das Wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufs…“

Welche berufliche Möglichkeiten sich ergeben, konnten die Schüler*innen der 10. Klassen des Gymnasiums am 28. November 2019 bei der Volksbank Baden-Baden erfahren.

Eine Fernbedienung bei der Testung zur Bewertung unterschiedlicher Kompetenzen.

Thomas Kuhn, Berufsnavigator des Genossenschaftsverbandes der Volksbanken führte den Gymnasiast*innen mit einem kurzen Vortrag die Sinnhaftigkeit der Testung vor Augen. Dabei galt es,in einem Interessentest die Fähigkeiten von sich selbst und drei weiterer Klassenkamerad*innen zu bewerten. Das Besondere dieser Testung ist dabei die Tatsache, dass man die Perspektive derjenigen mit einbezieht, die die Schüler*innen mit am besten in vielen Situationen kennen: ihre Klassenkamerad*innen. Abefragt wurden dabei Faktoren, wie Gründlichkeit, Sorgfalt oder Pünktlichkeit, um nur drei Beispiele zu nennen.

Auf Grundlage der Ergebnisse dieser sogenannten Peer-Group- Testung haben anschließend Einzelgespräche stattgefunden, in denen man passende Berufe vorgestellt bekommen hat. Mit der Aussage des Philosophen Blaise Pascales, dass „das Wichtigste im Leben die Wahl des Berufs ist, der Zufall aber darüber entscheidet!“, wurde die Wichtigkeit der beruflichen Orientierung für Schüler*innen dargestellt – trotz aller Zufälligkeit, die den Menschen im Leben begenen wird.

Rüdiger Lorth

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„Rassismus hat keinen Platz“

Alle Teilnehmer bei der Offenlegung des Siegels „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“

Dem Pädagogium Baden Baden wird am 29.11.2019 das Siegel „Schule gegen Rassismus, Schule mit Courage“ in einer offiziellen Feierstunde in der Aula überreicht.

Michael Büchler betont bereits in seiner Begrüßungsrede „Ich bin stolz, dass sich unsere Schule in diesem Thema so positioniert!“

Die Bedeutung dieses Themas und der stete Einsatz gegen Rassismus und Diskriminierung von Menschen oder Menschengruppen zeigt sich im Unterricht und auch darüber hinaus bei Veranstaltungen oder Projekten. Dass die Siegelübergabe aber nicht nur eine Etikette ist, sondern nach „außen und innen viel passiert“ stellen Victoria Reinicke und Florin Zemmrich als Schulpräsident*in in ihrer Rede dar. So war es auch das Anliegen des Schulgesprächs, sich für diese Initiative zu bewerben und einzusetzen. Über die Unterstützung des stellvertretenden Schulleiters, Matthias Fischer, haben sie sich dabei außerordentlich gefreut und zollten ihm ihren Dank. So betont dieser in seiner Rede weiterhin, dass „wir von der Schulleitung diesen Weg gern gegangen sind, um ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen.“ Folglich gelte auch weiterhin, dass man das Bestreben, Diskriminierung zu vermeiden, in den Schulalltag noch stärker integrieren möchte. Dies sei in der Vergangenheit bereits an speziell organisierten Aktionstagen in allen Klassen geschehen und werde auch in Zukunft das Schulgeschehen bestimmen.

Die Teilnehmer*innen der Veranstaltung zeigen, wie die Vielfalt am Päda gelebt wird.

Dass das Päda bereits eine Vielfalt ist und Diskriminierung von vornherein an sich „keinen Platz haben könne“, wie es Michael Büchler, Schulträger des Schulstiftung, zu Beginn betont, zeigte sich bei einer Aktion am Ende der Veranstaltung. Dort haben sich viele Beteiligte auf Zuruf von Matthias Fischer und Victoria Reinicke aufgestellt und aus dem Publikum erhoben. Sie alle stehen dabei für unterschiedliche Herkünfte, Eigenschaften, Tätigkeiten oder Besonderheiten . Zu demselben Ergebnis kommt auch die Patin der Aktion, Margret Mergen, welche feststellt, dass „Baden-Baden bereits den genetischen Code hat, eine internationale Stadt zu sein.“

BNN und BT berichteten:

BNN-02.12.2019-Schule ohne Rassismus

BT-02.12.2019-Schule ohne Rassismus

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Die Rache des Pharao!

Fürchten Sie „…die Rache des Pharao“?

Wissen Sie, welche Gesetze im „Clan der Wölfe“ gelten? Oder gar, „wie man unsterblich wird“? Dies alles sind Teile der Titel von Büchern, aus denen unsere Klassensieger*innen beim diesjährigen Vorlesewettbewerb am heutigen Donnerstag, 28.11. vorgelesen haben. Denn heute wurden bei uns am Päda die Schulsieger*innen gekrönt – und dieses Finale war ganz schön nervenaufreibend.

Vier Teilnehmer*innen aus den beiden sechsten Klassen des Gymnasiums und zwei aus der 6a der Realschule stritten um den begehrten Titel des Vorlesers bzw. der besten Vorleserin an unseren beiden Schularten: Cita Bartho, Joshua Kösterke, Lara Hatz, Alice Müller, Gian Stolz und Paul Gerster. Und sie haben es den vier Juror*innen, den Deutschlehrer*innen der drei Klassen und dem Fachbereichsleiter Deutsch, wieder sehr schwer gemacht.

Alle lasen aus einem „Wahltext“, also eine selbst ausgewählte Stelle aus einem ihrer Lieblingsbücher. Dabei mussten die Lehrer*innen Lesetechnik, Interpretation und die Auswahl der Textstelle bewerten. Anschließend kam dann der „Fremdtext“ an die Reihe: Alle sollten nacheinander aus dem berühmten Jugendbuch „Krabat“ von Otfried Preußler vorlesen. Auf sehr unterschiedliche Weise gelang es den Teilnehmer*innen dabei, die Geschichten nur durch ihre Stimme zum Leben zu erwecken und uns Zuhörer*innen zu fesseln.

Noch schöner wurde der Nachmittag durch den Rahmen: In der Bibliothek unseres Künstlerhauses konnten wir es uns bei Kakao und Gebäck so richtig gemütlich machen und fremde Welten betreten, während draußen die Herbststürme tobten.

Aber schließlich musste eine Entscheidung gefällt werden. Nach langer Diskussion wegen der durchgehend tollen Leseleistungen standen die diesjährigen Schulsieger*innen fest: Joshua Kösterke für die Realschule und Alice Müller für das Gymnasium. Wir gratulieren auf diesem Weg noch einmal sehr herzlich! Bei den Kreisentscheiden im Februar werden uns die beiden im Rahmen des Wettbewerbs der Stadt Baden-Baden sicher würdig vertreten. Ob wir da dann erfahren, wie man unsterblich wird…? Wir sind gespannt!

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„En Garde!“

Wer sich der Konkurrenz stellt, wird belohnt. Das beweisen abermals die Degenfechter des Pädagogiums. In der seit Anfang Oktober laufenden Saison führte die Teilnahme an Turnieren dazu, dass sich vier unserer Athleten auf den Jahrgangs-Ranglisten des Südbadischen Fechterbunds (SBF) platzieren konnten – mit einem klaren Aufwärtstrend!
„Ich freue mich darüber, dass die Jungs und ihre Eltern die Fahrten zu den Veranstaltungen auf sich nehmen“, sagt  der Trainer Emil Dan. Gute Beispiele dafür sind Kevin Kraft und Vincent Lukic, die beide in der Altersklasse U-15 antreten.  Das Duo steht auf der Bestenliste des  SBF auf den Plätzen 7 und 8. Bei Kevin Kraft zahlte sich der 6. Platz beim Turnier in Rastatt Mitte November aus. Bei Vincent Lukic führten ein sonntäglicher ‚Ausflug‘ zum Wettkampf nach Immendingen (bei Donaueschingen) sowie der Auftritt in Rastatt (7. Platz) zu den entsprechenden Punktzahlen.
Ermutigend waren auch die Teilnahmen von Vincent Simon und Felix Merz  in der Altersklasse U-13 bei der Veranstaltung des Nachbar-Vereins in Rastatt. „Vincent war nach der Vorrunde sogar Zweiter – bekam dann aber ein wenig Angst vor der eigenen Courage“, so der Trainer. Er führt das auf die geringe Wettkampf-Erfahrung seines Schützlings zurück, der aber sehr gute Ansätze gezeigt habe. Insgesamt reichte es für Vincent Simon zu Rang 5, bei Felix Merz zu Platz 14. Auf der SBF-Rangliste bedeutet das die Plätze 6 bzw. 14. Wir gratulieren!
„Für den frühen Zeitpunkt der Saison ist das völlig in Ordnung – wir müssen jetzt halt weiter machen“, meint der Trainer. Auf seinem Plan hat als nächstes ein Turnier in Reutlingen notiert – ein echter Prüfstein, weil dort erfahrungsgemäß Fechter aus ganz Baden-Württemberg antreten. 
Weiterhin viel Erfolg – und vor allem Freude an diesem besonderen Sport.

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Schüler an die Unis!

Brandaktuell landen gerade die Mails mit Bildern der Klassen bei uns auf dem Schulserver mit Grüßen unserer Oberstufenklassen aus dem Unialltag, denn heute ist Studieninformationstag im Land Baden-Württemberg und unsere Schüler sind gemeinsam mit ihren Klassenlehrern unterwegs: Wie „tickt“ so eine Hochschule?, Wie viele Credit-Points braucht es bis zum Bachelor?, Wie ist das in einem Hörsaal mit hunderten anderer Studenten? Hier ein erster Einblick:

SGJ1 mit Grüßen aus dem schönen Heidelberg!

Schüler unserer höheren Klassen sind nicht zum ersten Mal an den Hochschulen, denn zum Schulkonzept gehört die Studien- und Berufsvorbereitung und eines der Module hierzu ist der Studieninfotag. Dazu haben einige unserer Klassenlehrer auch Altschüler aktiviert, die durch die Hochschulen führen und berichten. Wir wünschen noch viel Spaß, gute Erfahrungen und freuen uns, wenn ihr morgen wieder alle da seid!