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Frohe Ostern!

Es ist wieder so weit: Die Osterferien stehen an.

Daumen drücken…

In diesem Jahr drücken wir schon jetzt unseren Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen am Gymnasium, der Realschule und den beruflichen Gymnasien die Daumen: Direkt nach den Ferien starten bereits die Abiturprüfungen!  


Viel Spaß bei unseren Freizeiten und den Camps…
Ein Teil unserer Schüler*innen wird wieder viel Spaß bei unseren Freizeiten und Camps in der zweiten Ferienwoche haben: Ausflüge, Spiel- und Bastelangebote, Schnitzeljagden, Picknick und vieles mehr stehen neben Reiten, Tennis, Fußball mit dem Ex-Profi Sean Dundee und Golf auf dem Programm.

Alles fertig zum Eiersuchen und Erholen…
Allen anderen Schüler*innen, Eltern und Mitarbeiter*innen wünschen wir schöne und erholsame Ostertage bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein. Bis zum Montag, 25.4.2022.
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„Wo ist der Weg hier raus?“

Prävention Mobbing am Pädagogium. An zwei Tagen gastierte die Theatergruppe „Voll das Theater“ mit ihrem Stück „Wo ist der Weg hier raus?“ am Pädagogium.

Mika und Jessica sind beste Freundinnen. Als Mika jedoch entscheidet, nicht zu Jessicas Party zu kommen, weil sie sich mit einer anderen Freundin treffen will, ist Jessica enttäuscht. Dieser nichtige Anlass löst eine ganze Reihe von schwerwiegenden Folgen aus. Jessica beginnt im Internet mit WhatsApp-Nachrichten Mika auszugrenzen. Andere Jugendlich schließen sich an und der Teufelskreislauf Mobbing beginnt. Mika ist völlig verzweifelt, weil niemand ihr beisteht, aus Angst selbst in die Mobbingspirale zu geraten. Als es für die Beteiligten zunehmend uninteressant wird, Mika auszugrenzen, ist auf einmal Jessica die Betroffene, da sie unvorsichtigerweise ein etwas anzügliches Bild von ihr gepostet hat.

Dieses offene Ende ist jedoch nun der Anfang der Nachbereitung durch die beiden Schauspielerinnen Christine Theberath, Melanie Maurer und Sabine Geiges vom Präventionsverein lebenswertes Murgtal e.V. Gaggenau.

In weiteren drei Unterrichtsstunden werden die Schülerinnen und Schüler in interaktiven Lerneinheiten für dieses ernste Thema sensibilisiert. Den Schülerinnen und Schülern wird auf vielfältige und sehr einfühlsame Art und Weise bewusst gemacht, wachsam und aufmerksam zu sein, wenn sich eine solche Dynamik entwickelt. Zudem wird klar dargestellt, dass man auch zum Täter wird, wenn man nur zusieht und nichts gegen Mobbing unternimmt.

Auch der Umgang mit sozialen Netzwerken oder WhatsApp wird anschaulich thematisiert.

Viele Fragen der Jugendlichen zeigen, wie wichtig dieses Thema im Umgang miteinander genommen wird.

Es folgt eine weitere Einheit mit dem Präventionsteam des Polizeipräsidiums Offenburg, um den jungen Menschen auch die rechtlichen Konsequenzen von Mobbing wie auch von Cyber-Mobbing vor Augen zu führen.

Ein großer Dank geht an die Theatergruppe, vertreten durch Frau Maurer und Frau Theberath sowie Frau Geiges, die mit dem Theaterstück und den anschließenden Workshops wichtige Präventionsarbeit im Hinblick auf Mobbing geleistet haben.

Gedankt sei auch der Vereinigung der Eltern, Freunde und Altschüler des Pädagogiums Baden-Baden e.V., kurz VEFA, die die Veranstaltung vollumfänglich gefördert hat.

Uwe Bissinger

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Hilfe für die Ukraine …

… hier vor Ort und dort, wo es benötigt wird.

Wie bereits bei der Flüchtlingssituation 2015, als das Päda in Kooperation mit dem Landratsamt Rastatt eine Spendenaktion für eine Flüchtlingsunterkunft organisiert hatte, und auch nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sind die Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen und alle Mitarbeiter*innen am Päda erneut aktiv!

Neben den bekannten Institutionen, welche Geldspenden entgegennehmen, um den Menschen in der Ukraine zu helfen, liegt der Fokus der Unterstützung bei zwei regionalen Partnern:

So erwarten die Tafeln Bühl und Baden-Baden die ersten Flüchtlingsfamilien, welche ihr Hab und Gut aufgeben mussten. Dabei benötigen sie von Haushaltsgegenständen, über Elektrogeräte und warme Kleidung für Kinder und Spielzeug jeglicher Art auch technische Geräte wie Schulmaterial oder Fahrräder in allen Größen.

Weiterhin soll das Medical Center Baden-Baden in Kooperation mithilfe diverserer Apotheken bedacht werden, wofür Windeln, Verbandsmaterial, Wunddesinfektionsmittel, Hygieneprodukte, Bettdecken, Schlafsäcke und haltbare Lebensmitteln benötigt werdenDen Transport zu Kliniken in der Ukraine, um Hilfe dort vor Ort zu leisten, wo es benötigt, übernimmt die Spedition IKG in Baden-Baden auf eigene Kosten, die sich ebenfalls über eine finanzielle Unterstützung freut. 

So wird mittlerweile in vielen Päda-Familien bereits fleißig gepackt, gesammelt und gespendet, da am kommenden Donnerstag, 10. März, von 07:45 – 10:00 Uhr und von 16:30 Uhr – 17:30 Uhr die Spenden im Haus Rheinblick in der Stiftgasse 2 (gegenüber des Musiksaals) entgegengenommen werden, um die Weiterleitung an die Tafeln und an das Medical Center zu organisieren.

Schon jetzt bedankt sich die Geschäftsführung für Ihr Engagement und Ihre Spendenbereitschaft, um wenigstens ein bisschen Solidarität zeigen zu können – getreu unserem schulischen Grundsatz FRIEDLICH MITEINANDER LEBEN, Lehren und Lernen.

 

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Notausgang zur Berufswahl?

Damit genau dies nicht passiert, wird den Realschülern bereits rechtzeitig in der 9. Klasse in individuellen Einzelgesprächen in der Schule ein Beratungstermin angeboten

Anne Lehmann, zuständig für die Betreuung der Berufsberatung an den Realschulen, hat in Absprache mit Herrn Yildirim, Berufsberater der Arbeitsagentur, an zwei aufeinanderfolgenden Tagen einen Rahmen erarbeitet, in dem sich Schüler*innen über ihre Zukunft professionell austauschen konnten.

In Einzelgesprächen in einem unserer schulischen Wohnzimmer konnten dabei Fragen gestellt werden, die alle Optionen der beruflichen Zukunft betreffen. Folglich konnte Herr Yildirim beispielsweise Felician in einem dreißigminütigen Gespräch u.a. aufzeigen, welche Möglichkeiten sich nach dem Absolvieren des Realschulabschluss bieten, und wie es funktioniert, das Abitur auf einem beruflichen Gymnasium zu erreichen.

Insgesamt nahmen dieses freiwillige Angebot sehr viele Schüler*innen an. Dabei haben sie neben grundlegenden Informationen in einem ersten Angebot den Austausch mit der Berufsberatung kennengelernt. Folglich wird die Berufsberatung am Pädagogium ihre Schüler*innen weiter betreuen und Angebote schaffen, damit die Berufsfindung nicht zum Durchschreiten eines Notausgang wird, sondern eine bewusste Wahl darstellt.

 

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HoHoHo – Es weihnachtet sehr

In vielen Familien wird zu Weihnachten gemeinsam musiziert oder es werden Gedichte vorgetragen.

Aber die Schüler*innen der 6b der Realschule haben sich dieses Jahr noch mehr ins Zeug gelegt und sogar eigene Gedichte geschrieben. Vielleicht ergibt sich im familiären Kreis, wenn der Weihnachtsmann oder das Christkind kommt, dann auch die Möglichkeit, dass das ein oder andere toll gedichtete Ergebnis präsentiert wird.

Für ein bisschen Weihnachtsstimmung sorgen wir bereits hier:

 

Weihnachten 

von Emilia, Katelynn, Lavinia, Leila

Weihnachtsgeschenke

von Din, Ege, Kian, Marc und Noah

Weihnachtszeit 

von Jule, Vincent, Ben, Elias, Florian und Julian

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Aufholen nach der Krise: “Oh, die Weihnachtsgeschichte…!”

Auch in diesem Jahr kann leider unter Pandemiebedingungen kein normaler Weihnachtsgottesdienst in Präsenz am Päda stattfinden. Aus diesem Grund haben sich einige sich einige Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zusammen mit ihrem Religionslehrer Joachim Köhler eine Art Weihnachts-Performance überlegt. Damit die Weihnachtsgeschichte als eigentliches Ziel des Advents überhaupt wahrgenommen wird, werden sie diese in der laufenden Woche immer wieder „quer in den Alltag“ schieben. Dazu tauchen die Schüler*innen (im Bild sogar mit musikalischer Begleitung) immer mal wieder in den Pausen auf dem Schulgelände (und: im Freien!) auf und lesen das Weihnachtsevangelium nach Lukas vor. Und manch eine(r) bleibt doch stehen und hört einfach zu. Eine Botschaft, die wir gerade jetzt gut gebrauchen können: „Fürchtet euch nicht…!“

 

 Joachim Köhler

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Hoher Besuch im Klassenzimmer

Lautes Stampfen, ein klingendes Glöckchen und dann ein lautes Klopfen an der Klassenzimmertür der Klassen auf dem Schlossberg. Überrascht schauen alle auf, denn es ist eigentlich Studierzeit und alle Schüler*innen fertigen unter Aufsicht eines Pädagogen ihre Hausaufgaben an. Wer kann das sein? Die Tür öffnet sich, und da steht er: Der Mann mit Mitra, Bart und Umhang schaut freundlich in die Runde. Neben ihm seine drei Engel, dahinter der treue Gesell: Knecht Ruprecht.

Schnell wird allen klar: Heute wird der Nikolaustag an der Schule gefeiert, und tatsächlich haben der heilige Mann und seine Gehilfen auch jede Menge für die Schüler*innen dabei. Doch zuerst schlägt Nikolaus sein goldenes Buch auf. Darin steht alles über die Kinder, die vor ihm sitzen und keinen lässt er aus. Tatsächlich weiß er auch viel zu berichten: Über Mitarbeit, Verhalten und den Fleiß der Schüler*innen. Schließlich öffnet sich der große Geschenkesack und Engel, Knecht Ruprecht und der heilige Mann verteilen, was sie mitgebracht haben. Danach geht es weiter, denn es sind noch weitere Klassen zu besuchen.

Zurück bleibt eine Klasse, die sich fragt, woher der Nikolaus so erstaunlich viel über sie wissen konnte? Man hat aber gesehen, dass sich der Einsatz für die Aktionen im Zuge der “digitalen Nikolausbotschaften” direkt gelohnt hat – wer die Beiträge noch nicht gesehen hat, kann das Bild anklicken, um sich zu inspirieren:

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“Nikolaus drehte seine Runden…

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... hat auch meine Tür gefunden.

Legt für dich eine Kleinigkeit nieder

und verschwand in Schnelle wieder."

Der Nikolaus war in unserem Fall am Päda kein Bischof mit Mitra und Stab. Vielmehr sind unsere 5. Klässler der Realschule und des Gymnasiums die Nikoläuse gewesen, die Ihnen, liebe Eltern, Gäste und Freund*innen des Pädas, kleine Geschenke überbringen.

Der heilige Nikolaus – Gedanken der RS 5a

„Lieber, guter Nikolaus …“ so einfache und doch treffende Worte, welche die Geschichte und die Botschaft des heiligen Nikolaus bis heute überliefern.

Auch die Kinder der Klasse 5a an der Realschule haben sich in den letzten Wochen Gedanken rund um Nikolaus gemacht. Angefangen bei Nikolausgedichten, die vertont wurden, über Kunstwerke, welche die Klasse mit ihrer Kunstlehrerin Julia Mehmalat gestaltet haben. Mal erscheint Bischof Nikolaus mit einem Schlitten, mal trägt er eine Sonnenbrille, aber allen gleich ist sein edles Gewand mitsamt Mitra. Doch nicht nur Nikolaus` Gestalt ist etwas ganz besonderes, sondern auch seine nahezu wahre Geschichte, weshalb die Schüler*nnen den Spuren des Jungen Nikolaus auf den Grund gingen - das auch in Form eines selbst erstellten Comics. Die Klasse fand heraus, dass Nikolaus aus reiner Güte für seine Mitmenschen seinen materiellen Reichtum aufgab, um diesen an die Armen zu verteilen. Damit war klar - der Nikolaus-Brauch ist nicht nur dazu da, um morgens Schokolade in den frisch geputzten Stiefeln zu finden, sondern vielmehr um Nächstenliebe in die Welt zu tragen und sich gegenseitig Wertschätzung zu schenken. Mit dieser Erkenntnis machte sich die Klasse an die Bildergeschichte „Vom heiligen Nikolaus“ und Sie können drei Tonaufnahmen Von Liah, Alisja und Ben lauschen, indem Sie auf die unten stehenden Bilder klicken, bevor man sich von einzelnen musikalischen Tonaufnahmen in eine weihnatliche Zeit hineinversetzen lässt.

https://paedagogium-baden-baden.de/wp-content/uploads/2021/12/11_Ben_Nikolaus-sei-unser-Gast_Gedichttext-300x200.jpghttps://paedagogium-baden-baden.de/wp-content/uploads/2021/12/01_Liah_Holler-Boller_Gedichttext-300x200.jpghttps://paedagogium-baden-baden.de/wp-content/uploads/2021/12/14_Alisja_Corona-Gruss_Gedichttext-300x200.jpg

Falls Sie sich beim Lesen möglicherweise dabei ertappt haben, dass Ihnen die Nikolausgeschichte nur noch wage bekannt ist, fragen Sie doch Ihre Kinder. Diese sind nun echte Nikolaus-Experten!

RS 5a und Frau Stege

 

Von der Adventszeit über den Nikolaus bis hin zu Weihnachten. Die Ergebnisse der 5b der Realschule lassen einen verzaubern von der vorweihnachtlichen Zeiten.

Aber nicht nur die Bilder, auch ein musikalischer Zusammenschnitt einzelner Weihnachtslieder lassen aufhorchen.

Der Nikolaus kann kommen - alleine die Vorbereitung zeugt schon davon, wie sich die 5er des Gymnasiums ins Zeug gelegt haben, um etwas Schönes zu produzieren.

 

Zu den Bildern aus der 5b des Gymnasiums folgen abschließend Tonaufnahmen zu weihnachtlichen Gedichten aus der Klasse 5a des Gymnasiums. Weiterhin sieht man eine schöne Vertonung als Videoaufnahme. 

"Zusammenarbeit" in digitalen Zeiten erfährt man direkt, wenn man eines der Bilder anklickt, zu dem dann die Gedichte erklingen.

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Und ob am Ende nicht doch noch der wirkliche Nikolaus in der Schule vorbei schaut - wir können uns überraschen lassen!

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Vom “Räuber Hotzenplotz” zum “hungrigen Glas”…

… beim Vorlesewettbewerb 2021 werden die Schul-Sieger*innen gekürt.

Am Montag, den 29.11. fand traditionsgemäß der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen des Pädagogiums statt.Leo Bender, Ben Kuklok, Lewin Frick, Emilia Balzer, Jim Schäfer, Tuana Cetin Während draußen der erste Schnee durch die Luft wirbelte, machten es sich die acht Gewinner*innen der Vorrunden gemeinsam mit ihren Deutschlehrerinnen, Janna Pfeffinger, Sophie Zagler und Ina Frankenberg, bei Kakao und (pandemiebedingt einzeln verpackten) Keksen in der Denkfabrik gemütlich.

Für die erste Wettbewerbsrunde, in der jede*r Teilnehmer*in eine selbst gewählte Textstelle aus einem eigenen Buch vorlesen durfte, hatten die Lesenden u.a. Ottfried Preußlers „Der Räuber Hotzenplotz“, „Das hungrige Glas“ von Heiko Hentschel und Kathryn Littlewoods „Die Glücksbäckerei: Die magische Schule“ im Gepäck.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Lehrerinnen, die an dem Tag die Jury bildeten und auslosten, in welcher Reihenfolge die Schüler*innen vorlesen durften, legten unsere Vorlesechampions los.

In der zweiten Runde stellten sie sich der Herausforderung, einen ihnen bis dato unbekannten Text vorzulesen und meisterten diese auf teils sehr beeindruckende Weise.

Am Ende war es an der Jury, zu entscheiden, wer denn nun ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen und sich Vorlesekönig*in des Pädas nennen darf. Auch wenn die Entscheidung nicht leichtfiel, denn alle Vorlesenden hatten ihr Bestes gegeben, standen die Sieger*innen nach ein paar Minuten Beratungszeit fest. Gewonnen haben: Emilia Maria Balzer (RS 6a) für die Realschule und Jim Ryder Schäfer (Gym 6a) für das Gymnasium.

Wir gratulieren ganz herzlich und bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen für den mitgebrachten Mut und die Freude am Lesen!

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„Dichter werden geboren, Redner werden gemacht“ – Rhetorik-Workshop

Entsprechend der Aussage „Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein“ von Philip Rosenthal, deutscher Industrieller, trafen sich am 13. November bei einem Wochenendmodul einige Schüler*innen im Seminarraum, um den diesjährigen Rhetorik-Workshop zu besuchen.

Natürlich werden im Unterricht, beispielsweise durch die Durchführung der GFS-Schulungen mehrere Grundkompetenzen entwickelt, wie man rhetorisch gut auftreten kann. Innerhalb des Workshops hat man allerdings die Zeit diese Grundlagenschulungen zu vertiefen und die Inhalte bei einer eigenen Rede ohne Druck zu üben und zu verfestigen.

Als Schwerpunkte standen im Vordergrund das Vorbereiten, das Schreiben und das Halten einer Rede. Dabei ging es einerseits um inhaltliche Aspekte, andererseits aber auch über solche Themen wie dem richtigen Stand oder die korrekte Atmung, um den „perfekten Auftritt“ einzuüben. Alle Teilnehmende entwickelten dabei eine eigene Rede, die man im Laufe des Tages erstellte, verbesserte, übte und präsentierte, um mit einem Feedback gestärkt nach Hause zu gehen.