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Chemis-Tree mit Chemis-Teacher

Alle Jahre wieder gestaltet der Leistungskurs Chemie des allgemeinbildenden Gymnasiums den (mittlerweile schon) traditionellen Chemis-Tree, um auch im Fachraum ein bisschen Feiertagsstimmung aufkommen zu lassen. Mit Stativmaterial, Rundkolben, Reagenzgläsern und Erlenmeyerkolben entsteht so ein untypisch anorganischer Baum, der dann mit dem geschmückt wird, was sich sonst noch so im Labor findet: Farbstoff- und Indikatorlösungen, Glaswolle und eine Lichterkette, deren Herkunft für immer ein Rätsel bleiben wird.

Chemis-Tree in the dark

Dieses Jahr sind auch die Alginat-Bällchen mit von der Partie, mit denen die Schüler*innen schon bei den digitalen Science-Days ihren Spaß hatten.

Chemis-Tree in the light
In diesem Sinne ein frohes Fest für alle Chemiker und nicht-Chemiker da draußen! Und wer es mit Chemie nicht so hat: Keine Panik, Weihnachten kommt trotzdem und nobody is perfect.
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Erste Hilfe will gelernt sein

Am Wohenende fand an zwei Tagen ein Erste-Hilfe-Kurs für Schüler*innen der achten Klassen statt. Die Leitung des Kurses hatten das DRK sowie die Schulsantitäter des Päda mit Frau Seiberling. Annika Then hat uns dazu den folgenden Bericht zukommen lassen:

Erste-Hilfe-Kurs am 20. und 21.11.2020

Am Freitag, 20. November ging es um halb drei schon los mit einem Wochenende, das uns ermöglicht hat am Ende des Samstags tatsächlich Leben zu retten. Zuerst einmal haben wir uns alle vorgestellt. Die acht Klässler kannten sich ja schon, aber die anderen älteren Sanitäter noch nicht. Wir haben mit der Theorie angefangen und haben die Basics besprochen, wie man z. B. einen Unfallort absichert, oder was man sagen muss, wenn man bei der 112 anruft. Viele von uns wussten viel und das hat Frau Seiberling auch gelobt.

Ich finde es toll, dass die Schule trotz Corona diesen Kurs anbietet. Nach zwei Stunden sind wir mit jeweils ein bis zwei erfahrenen Sanitätern in verschiedene Klassenzimmer gegangen. Da konnten wir selbst zum Beispiel den Kopfverband oder den Druckverband ausprobieren. Wir haben zusätzlich noch die stabile Seitenlage geübt, die eine sehr große Rolle bei der Rettung von Leben spielt. Wir sollten dazu auch an Puppen die Herzdruckmassage üben, was auf Zeit ziemlich anstrengend werden kann. Am Ende des ersten Tages sind wir alle mit mehr Wissen als zuvor nach Hause gegangen.

Am Samstag ging es dann weiter. Wir haben uns alle um neun Uhr in der Aula getroffen, und weil wir noch nicht ganz wach waren haben wir mit etwas Theorie angefangen. Das ging dann zwei Stunden, doch nach der etwas längeren „großen“ Pause gab es eine kleine Überraschung: Björn Hintzen, ein ehemaliger Schüler und jetziger Rettungssanitäter, war mit einem Krankenwagen da und hat uns alles daran gezeigt. Ein Rettungswagen ist tatsächlich eine rollende Intensivstation! Von einer Sauerstoffflasche bis zum AeD (automatisierter externer Defibillator) ist alles in dem 3,5 Tonnen schweren Wagen, was zur Rettung von Leben gebraucht wird. Nach der kleinen Vorführung konnten wir noch Fragen stellen, und es war spannend zu erfahren, wie das Leben als Rettungssanitäter ist. Am späten Vormittag gab es noch eine kurze Theorieeinheit zum Thema Anfälle wie z.B. Epilepsie, und um 13:00 hat die Schule dann für uns alle ein leckeres Mittagessen.

Der Nachmittag begann mit wichtigen Informationen zu Verbrennungen und auch Unfällen im Haushalt, anschließend ging es an das praktische Einüben. Wieder in Gruppen eingeteilt, mussten wir Fallbeispiele „lösen“ und die Helfer/innen haben dabei sehr realistisch geschauspielert, so dass die meisten von uns erst einmal überfordert waren und einen kleinen Blackout hatten, doch dann haben sich alle an die Schritte erinnert, die man zu tun hat. Wir mussten auch viel miteinander kommunizieren, so das aufgeteilt wurde wer sich um wenn kümmert, oder wer denn Notruf betätigt.

Für das erste Mal haben wir uns alle gut geschlagen, meinten zumindest die älteren Schulsanitäter. Abschließend wurde uns nochmals vorgeführt, wie es bei einem echten Fall ablaufen kann. Gegen 18:00 Uhr bekam jeder von uns seinen DRK-Schein, in dem unsere Ausbildung in Erster Hilfe schriftlich bestätigt wurde. Es ist ein echt tolles Gefühl zu wissen, dass man im Notfall weiß, was zu tun ist, denn wie schnell kann etwas passieren.

Der Kurs hat Spaß gemacht und war sehr lehrreich. Ich hoffe, dass ich in ein paar Jahren auch mit dabei sein kann, wenn es wieder heißt: „Erste-Hilfe-Kurs für die Achtklässler!“

Annika Then, Klasse 8b des Gymnasiums

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Vorlesestunden zum Vorlesetag – die Schulleitung liest vor

Lesen bildet nicht nur, sondern soll auch Spaß machen und verbinden. Um dies zu erreichen hat das Päda auch in diesem Jahr im Rahmen der Leseförderung am bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen teilgenommen.

Schulleiter Andreas Büchler liest – die Klasse 6b des Gymnasiums hört gespannt zu.

Bei der Aktion Die Schulleitung liest vor besuchen Mitglieder der Schulleitung die Unterstufenschüler, um ihnen aus einem Buch vorzulesen. So konnten die Schüler der Klassen 5 und 6 des Gymnasiums und der Realschule in dieser Woche ihren Schulalltag in einer gemütlichen Vorlesestunde ausklingen lassen. Passend zum diesjährigen Thema „Europa und die Welt – Entdeckungsreise durch andere Länder und Kulturen“ wurden den Kindern spannende Geschichten aus anderen Ländern erzählt. So eine gemeinsame Vorlesestunde verbindet Groß und Klein und fördert nebenbei noch die Lesekompetenz der Schüler.

(Meike Steiner)

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Eine tolle Chemiestunde!

„Die Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder“, dachten sich die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 2 im Kurs Chemie an der Schulstiftung Pädagogium. Der Chemieverband Baden-Württemberg fragte an, ob man Interesse an einer Online-Chemiestunde mit Prof. Dr. Ducci von der PH Karlsruhe habe.

Selbstverständlich hatten die Schüler Interesse, nachdem ihnen ihr Chemielehrer Christian Kindler erläuterte, was da auf den Kurs zukommen wird. Im Rahmen der diesjährigen Science Days digital wurde die Doppelstunde am 17.11.2020 daher eine ganz besondere Stunde.

Digital zugeschaltet erläuterte Prof. Dr. Ducci die einzelnen Schritte der insgesamt vier Experimente, und die Schüler*innen machten fleißig mit. Dass es dabei spannende Ergebnisse zu bestaunen gab, zeigen die Bilder. Die Materialien dazu wurden vom Chemieverband zur Verfügung gestellt, und wer auch immer gedacht hat: „Chemie ist, wenn´s kracht und stinkt“, wurde eines Besseren belehrt: Kleine bunte Bubble-Tea-Bällchen entstanden in den Bechergläsern, die unter Zugabe weiterer Stoffe tolle Farbenspiele zeigten und unter dem Einfluss von UV-Licht spektakulär leuchteten. Die chemischen Prozesse, die sich dabei abspielten, waren Gegenstand der Vorbereitung der Onlinestunde und werden den Kurs auch in den kommenden Wochen noch weiter beschäftigen. Am Ende waren sich alle einig: Das war eine ganz besondere Chemiestunde!

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Über 70 Geschenkkartons

Quelle: Samaritans Purse

Über 70 Schuhkartons, darin Geschenke für Kinder und Jugendliche, haben die Klassen am Päda in diesem Jahr für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ gesammelt, dazu kamen noch Geldspenden für den Transport in die Länder, die in diesem Jahr im Fokus der Aktion stehen.
Die Aktion Weihnachten im Schuhkarton initiiert das internationale Projekt „Samaritan’s Purse- Die barmherzigen Samariter“. Die Aktion feiert in diesem Jahr auch ihr 25. Jubiläum, und mit den Geschenken in den Kartons wird Kindern, denen es wirtschaftlich und gesellschaftlich nicht gut geht, ein wenig Weihnachten geschenkt. Weitere Informationen über die Aktion finden sich hier.

 

Bereits am 06. Oktober 2020 wurde im Schulgespräch von den Vertretern aller Klassen entschieden, dass man sich an der Aktion beteiligt. Das bedeutete eine ganz schöne Herausforderung für die Organisationsleitung rund um Johanna Schmucker. Nachdem die schön verpackten Kartons aus allen Klassen eingesammelt waren, wurden diese zu einer Sammelstelle in Baden-Baden gebracht. Von dort aus gehen die Kartons nach Karlsruhe und dann nach Berlin. Von Berlin aus geht es dann zu Kindern in Ländern wie Weißrussland, Litauen und Lettland.
Die Schüler*innen des Schlossbergs können sich jetzt schon darüber freuen, anderen zu Weihnachten eine Freude gemacht zu haben.

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Lernen Sie uns (online!) kennen

Vieles ist in diesem Schuljahr anders als sonst. Aktuell laufen gerade die Informationen zu den weiterführenden Schulen für die Eltern aller Viertklässler in der Region und idealerweise stellen sich die Schularten und Schulen dann den Eltern direkt vor, was in diesem Jahr leider nicht möglich nicht. Trotzdem kann man uns kennenlernen, und zwar online, darüber berichtete auch das Badische Tagblatt: Schulstiftung Pädagogium in der Presse

Über unsere Seite „Lernen Sie uns (online) kennen“ bieten wir interessierten Eltern und Schülern einen Einblick in die Schule auf dem Schlossberg, die über eine Realschule, ein Gymnasium und zwei berufliche Gymnasien verfügt. Über die Seite finden sich Online-Termine, in denen die Schul- und Abteilungsleitungen die Schularten präsentieren und Fragen beantworten. Zudem gibt ein kleiner, selbst gedrehter Film Einblick in unseren schulischen Alltag. Das alles wird möglich über unsere Online-Lernplattform, mit der wie auch digital unterrichten.

Also: Lernen Sie uns doch einmal online kennen. Wir freuen uns auf Sie!

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Nikolausaktion am Päda – trotz Corona!

Bild: Adveniat

Es ist eine schöne und sinnvolle Tradition am Päda und sie besteht schon lange: Jedes Jahr nehmen die Schülervertreterinnen des Peru-Projekts, Zoé Frederiksen und Gina Greiling, die Nikolaus-Aktion in Angriff. Alle Schüler*innen der weiterführenden Schulen haben ab November die Möglichkeit, Schokoladennikoläuse beim Peru-Projekt zu bestellen, um sie dann an Freunde und Klassenkameraden am Nikolaustag zu verschenken. So sieht man jedes Jahr viele strahlende Gesichter am Nikolaustag, wenn es die kleinen Schokonikoläuse als Geschenk von den anderen gibt.
Wie aber kann die Nikolausaktion unter Coronabedingungen stattfinden, fragten sich in diesem Jahr die Peru-Vertreter, denn schließlich gilt es, Ansammlungen aller Art zu vermeiden. Das wäre aber der Fall gewesen, wenn man die Nikoläuse, wie sonst üblich, zu verschiedenen Pausenzeiten zum Kauf anbietet. Die Lösung war ein Online-Verkauf.

Von  Montag, 09.11.2020 bis Sonntag, 15.11.2020  können alle Schüler*innen der weiterführenden Schule über den internen Bereich der Homepage Nikoläuse bestellen. Bis zu fünf Nikoläuse können pro Schüler zum Verschenken bestellt werden, die Abbuchung von 2  Euro pro Nikolaus erfolgt über das OPC-Konto.

Der Erlös kommt wie in jedem Jahr dem Peru-Projekt zugute, das die Kinderspeisung in Lima unterstützt. Die Nikoläuse sind echte Nikoläuse (und keine Weihnachtsmänner), die Schokolade ist fair gehandelt.
Mehr zu unserem Peru-Projekt findet man in diesem Artikel, bei dem ein Altschüler das Projekt vor Ort besucht hat: Altschüler besucht Peru-Projekt in Lima

Wir wünschen viel Freude beim Bestellen der Nikoläuse, beim Verschenken und der Unterstützung einer guten Sache!

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Digital flexibel

Die BNN sowie das BT berichteten in den Herbstferien über unsere Erfahrungen zum Thema Schule unter Coronabedingungen. Dabei spielen vor allem unsere digitalen Möglichkeiten, die wir bereits seit Ende März 2020 mit der Plattform Microsoft Teams einsetzen, eine zentrale Rolle. Derzeit wurden in den Oberstufenklassen Lehrer digital in den Klassenraum zugeschaltet.

In den Unter- und Mittelstufenklassen finden bei Ausfällen weiterhin Vertretungsstunden im Präsenz statt, vorrangig in dem Fach, das gerade nicht nicht stattfinden kann. Sollte es dazu kommen, dass ganze Klassen in Quarantäne müssen, ist eine direkte, digitale Umstellung nach dem aktuellen Stundenplan sofort möglich. Sicherlich ein großes Plus. Hier die beiden Artikel:

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Bau dir dein Monster

Als gemeinsamen Abschluss vor den Herbstferien haben die Schüler aus dem Internatshaus „Rheinblick“ zusammen mit ihren Betreuern*innen Kürbisse geschnitzt. Hier konnten sich die Jungs einmal kreativ und jahreszeitlich passend austoben und ihr eigenes kleines Monster gestalten.

Die Ergebnisse können sich in jedem Fall sehen lassen und über die Ferien wird das Internatshaus dann mit den Kürbismonstern in den Fenstern für ein wohliges Gruseln bei all jenen sorgen, die dort vorbeikommen.

Und wer weiß: Vielleicht lassen sich dadurch tatsächlich ein paar böse Geister vertreiben, getreu der irischen Sage um Jack Oldfield und dem Teufel... wie? – Sie kennen die Geschichte nicht? Dann fragen Sie einmal unsere kürbisschnitzenden Schüler*innen!

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Autorenlesung trotz(t) Corona

Lilys Blut an der Tafel

Wer Corinna Harder ist? Diese Frage war für unsere Sechstklässler schnell geklärt: Die Frau, die über 1500 kurze Rätselkrimis geschrieben hat und über die verschiedenen Editionen der „Black Stories“ zahllose Kinder und Jugendliche in Deutschland – und weltweit!! – erreicht und unterhält. Und Frau Harder war am Mittwoch 21. Oktober bereits zum vierten Mal bei uns am Päda und hat unseren Schüler*innen vorgelebt, dass auch so erfolgreichen Autor*innen ganz normale, spontane und lustige Men schen sind. Doch der Reihe nach…

Im Oktober findet immer der Fredericks-Tag statt, das landesweite Literatur-Lese-Fest, das auch vom Boedecker-Kreis finanziell unterstütz wird und unseren Schüler*innen Lust auf Lesen und Literatur machen soll. Und in diesem Jahr sollte eben wieder einmal Corinna Harder zu uns kommen. Aber war das in Zeiten von Corona überhaupt möglich? Wir haben uns schließlich entschieden, unter strengen Corona-Hygiene-Bedingungen unseren Schüler*innen diese Begegnung doch zu ermöglichen. So gab es statt einer längeren zwei kürzere Lesungen, die Klassen des Gymnasiums und die Realschulklasse hatten jeweils 45 Minuten Zeit, mit der Autorin Rätselkrimis zu lösen und Fragen zu ihrem Leben als Autorin zu stellen. Dabei trugen natürlich alle anwesenden Schüler*innen und Lehrer*innen eine Maske, der warme Nachmittag erlaubte auch eine dauernde Lüftung der Aula.

Aber jetzt zum eigentlichen Geschehen: Frau Harder konnte mit ihrer natürlichen Art die Schüler*innen ganz schnell erreichen und nach einigen einleitenden Worten gingen bei der ersten Rätselgeschichte gleich ganz viele Arme hoch. Und nicht alle Krimis hatten schockierende Fälle zum Inhalt: Wie kam zum Beispiel Lily’s Blut an die Tafel und warum wischte es Oscar cool und grinsend weg. Nach einigen JA-NEIN-Fragen näherten sich die Rätselnden der Lösung, bei der ein stechendes Flugobjekt eine entscheidende Rolle spielt, sehr geschickt. Auch was es mit einem zerteilten Stofftier und einem explodierenden Wal auf sich hat, konnten die Hobbydetektive gemeinsam auflösen. Und wenn es dabei manchmal gruselig oder etwas eklig zugeht – die Kinder lieben es!

Dass dieses Literatur- und Rätselfest für unsere Sechser wieder möglich war, verdanken wir auch der VEFA, die die restlichen Kosten der Lesung übernommen hat. Nun hoffen wir, dass uns Corinna Harder in einem der kommenden Jahre wieder besucht – und dann ganz ohne Masken.

Joachim Köhler