Allgemein Anstehende Termine Internat Presse

3. „Päda“-Kleinfeldcup für Internate

Vorankündigung

Wir freuen uns bereits jetzt, die TeilnehmerInnen des 3. Päda-Kleinfeldcups der Internate in ihren Teams am 30. Juni 2019 bei uns in Baden-Baden willkommen heißen zu dürfen. 11 Teams aus Deutschland und der Schweiz werden in Baden-Baden aufeinander treffen und um den Titel 2019 kämpfen.

Gespielt wird dabei auf einem Kunstrasenplatz (Hallen- oder Multinockenschuhe!) mit sechs Feldspielern und einem Torhüter. Titelverteidiger aus dem letzten Jahr ist das Institut Lucius aus Echzell, welche erneut mit von der Partie sein werden.

Sean Dundee zu seiner aktiven Zeit beim KSC

Die Schirmherrschaft unseres Fußballturniers übernimmt Ex-Profi Sean Dundee (Karlsruher SC, VFB Stuttgart, FC Liverpool etc.), der nicht nur bei der Gruppenauslosung aktiv sein wird, sondern auch gerne im Anschluss für Autogramme und Fotos den SchülerInnen zur Verfügung steht.

Hier die ersten Informationen (nach heutigem Stand) für die weitere Planung:

Spielort: Aumattstadion  (Aumattstr. 36, 76530 Baden-Baden)

Begrüßung: 13.00 Uhr (anschließend: Gruppenauslosung – unsere Gäste aus Davos sind aufgrund des langen Anfahrtsweges für das späteste Gruppenspiel gesetzt)

Turnierbeginn: 13.30 Uhr

Finalspiel: 18.00 Uhr – Siegerehrung direkt im Anschluss

Die detaillierte Planung wird noch folgen. Wir vom Päda freuen uns schon jetzt auf ein spannendes Wiedersehen bei uns in Baden-Baden!

Deger Dereli

Allgemein

Vatertagsausflug an den Rhein

Kurz vor der Abfahrt mit den Kanus am Bootshaus in Rheinau- Diersheim

Nach dem Frühstück sind wir mit den Pädabussen zu unserem Bootshaus in Diersheim gefahren. Diesmal waren nicht nur Schüler aus dem Haus Schlossblick, sondern auch einige Achtklässer aus dem Haus Rheinblick dabei. Wir holten die Kanus und setzten diese nacheinander in den Altrheinkanal ein. Dann bildeten wir Gruppen und fuhren los. Die Fahrt ging über 2 Stunden und wir genossen die Natur bei mildem Sonnenschein. Die Mitfahrer in den Kanus mussten sich gut aufeinander abstimmen, sodass man das Gefühl hatte ein bisschen in der Wildnis zu sein.  Wir kamen an Bäumen, Sträuchern und unzähligen Spinnen vorbei und konnten mehrere Schwänen mit ihrem Nachwuchs aus der Nähe betrachten. Nach anschließender Stärkung fuhren wir schließlich zurück ans Päda. Der Tag hat viel Spaß gemacht, und wir konnten als Hausgemeinschaft weiter zusammen wachsen.

Heinz Schröder, Haus Schlossblick

Internat Presse

Ausflug nach Überlingen „Haus Stadtblick“

Am letzten Wochenende ist unser Internatshaus nach Überlingen Nußdorf am Bodensee gefahren. Freitags gegen Mittag sind wir dort in der Jugendherberge angekommen und haben zuerst das schöne Nußdorf erkundet. Dort haben wir das Strandbad namens „Ostbad“ besucht und konnten von einem Steg aus den Sonnenuntergang bestaunen. Am nächsten Tag sind wir mit einem Schiff der Weißen Flotte zur Insel Mainau gefahren und haben dort das Schloss und die tollen Pflanzen auf der Insel bewundert, eine Menge Fotos gemacht und den Samstag bei wunderbarem sonnigem Wetter genossen. Sonntags nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und fuhren nach Konstanz. Dort besuchten wir noch die Bodenseetherme. Im Anschluss fuhren wir wieder nach Baden-Baden zurück. Die Jugendherberge in Nußdorf war wirklich sehr schön, sie hatte einen super Ausblick direkt auf den Bodensee und alles hat dort gestimmt. Es war wirklich ein sehr gelungenes und schönes Gemeinschaftswochenende.

Sarah Schwilden, Gym 9

Internat Presse

Unser Ausflug an den Bodensee

Das letzte Wochenende verbachten wir – das Mädchenhaus Sonnenburg – am Bodensee. Wir fuhren mit nseren Betreuerinnen Frau Sajzewa und Frau Büchler in die Jugend-herberge im alten Wasserturm in Konstanz. Nachdem die Zimmer verteilt und alle Betten belegt waren, ging es nach dem Abendessen auf Stadterkundung in die Altstadt nach Konstanz. Am Samstag fuhren wir mit einem Bodenseeschiff bei schönsten Wetter zunächst nach Meersburg, an den Pfahlbauten von Unteruhldingen vorbei, machten Stopp an der Mainau, um schließlich in Überlingen Station zu machen. Zunächst besichtigten wir das Münster St. Nikolaus, danach den blumenreichen Stadtgarten. 

Nach Kultur und Natur hatten wir Zeit, das Städtchen und die leckeren Eisdielen zu erkunden. Überlingen macht sich gerade besonders schön für die Landesgartenschau 2020 und wir konnten auf der tollen Promenade flanieren, italienisches Flair genießen und den vielen Ausflugsschiffen beim An- und Ablegen zuschauen. Bald ging es schon wieder zurück nach Konstanz in die Jugendherberge. In der Nacht zum Sonntag zog ein heftiges Gewitter über den Bodensee, aber morgens schien schon wieder die Sonne. Am Sonntag checkten wir nach dem Frühstück aus, um noch das Sealife Center zu besuchen. Bunte Fische, Seepferdchen, Schnecken, Riesenschildkröten, Haie und Rochen wurden besichtigt, Schildkröten an einer Pflegestation gerettet und wir erhielten einen Einblick in die vielseitige und vielfarbige, wunderschöne Unterwasserwelt. Ein schöner und harmonischer Ausflug mit viel Spaß und neuen Eindrücken ging am Sonntag zu Ende.

Haus Sonnenburg ��

Allgemein Internat Presse

Der Schlossblick wechselt die Perspektive

Vom Schloss in Baden-Baden zum Münster nach Freiburg

Wir, die Internatsschüler aus dem Haus Schlossblick, verbrachten das Gemeinschaftswochenende vom 17. bis zum 19. Mai in Freiburg. Die Fahrt dahin begannen wir am Freitag um 14:00 Uhr. Als wir aus der Bahn ausstiegen, und auf dem Fußweg zur Jugendherberge am Stadion des SC Freiburg vorbei liefen, war das schon mal ein gutes Zeichen für ein cooles Wochenende. Eine positive Überraschung war ebenfalls die modern eingerichtete Jugendherberge mit ihrem überdurchschnittlich guten Essen. Nachdem wir uns in den Zimmern eingerichtet hatten, fuhren wir direkt zum Planetarium. Dort erwartete uns eine spannende und informative „Kreuzfahrt durch die Galaxis“. Nach kurzer Abendfreizeit in der Stadt mit Eis oder ähnlichem, ging es wieder zurück in die Herberge. Als wir dann in die Zimmer gingen war der erste Tag vorbei. 

Am Samstagmorgen wurden wir um 8:15 Uhr geweckt und trafen uns kurz darauf zum Frühstück. Auf dem Weg zur S-Bahn begegneten wir sogar der Fußballmannschaft des SC Freiburg beim Aufwärmen für das letzte Bundesligaspiel der Saison. Nachdem wir bis zum Bertholdsbrunnen in der Altstadt gefahren waren, gingen wir von dort aus zum Freiburger Münster. Über 300 Treppenstufen gelangten wir zur Oktogonhalle des fast 116 Meter hohen Turms. Die Aussicht war atemberaubend und die Anstrengung definitiv wert. Danach hatten wir 2 Stunden Freizeit in der Freiburger Innenstadt. Damit wir dort nicht nur planlos unsere Zeit verbrachten, veranstaltete Herr Schorn eine Stadtrallye mit uns, die durch die gesamte Innenstadt führte. Unser Plan, eine Wanderung auf den Schlossberg zu starten, fiel leider ins Wasser. Um 21:00 Uhr begann schließlich unsere Stadttour mit dem Nachtwächter Berthold VI., der uns mit reichlich Humor diverse Henkers- und Hexengeschichten aus dem Mittelalter erzählte. Dabei führte er uns zu den Originalschauplätzen. Als wir zu später Nachtstunde zurück zur Jugendherberge kamen fielen wir erschöpft in unsere Betten.

Der Sonntagmorgen nach dem Frühstück gestaltete sich ziemlich entspannt. Wir begaben uns wieder Richtung Stadt und hatten dort noch etwas Freizeit. Mit über 45.000 zurückgelegten Schritten traten wir die Heimfahrt nach Baden-Baden an. 

Dort erwartete uns strahlender Sonnenschein und ein tolles Abendessen.

Jonathan, Mohamed und Simon

Allgemein

Mini Games Day in der Jube – Sie wollen nur spielen!

Die TeilnehmerInnen nach der Veranstaltung

Zum inzwischen fünften Mal fand am 22. Mai der Mini-Games-Day in der Jugendbegegnungsstätte Baden-Baden in der Stephanienstraße statt. Insgesamt neun Mannschaften aus acht Baden-Badener Schulen traten zu diesem lustigen Wettkampf an. In Dreier-Teams, ausschließlich Klassenstufe 6, wurde an insgesamt neun Spielstationen Darts und Badminton-Golf gespielt, gerätselt, Seil gehüpft, um nur ein paar Spiele zu nennen. Am Ende konnten sich vier Mannschaften für das Halbfinale qualifizieren. Dort galt es in Höchstgeschwindigkeit ein Puzzle zusammenzusetzen. Dabei konnten sich das Team „Klosterfreaks“ von der Klosterschule und Team „Bananas“ vom Markgraf -Ludwig –Gymnasium ins Finale puzzeln. Mit knappen Rückstand hatten sich hierbei das Team „Kampfenten“ vom Gymnasium Hohenbaden den 4. Platz und das Team „Noobies“ vom Gymnasium des Pädagogiums den 3. Platz erspielt.

Die glücklichen GewinnerInnen mit ihren Pokal

Im Finale wurde nun an zwei Riesen-Jengas um den begehrten Wanderpokal gekämpft. Da waren Taktik und Geschicklichkeit gefragt. Lange Zeit sah das Team von der Klosterschule mit Franka Nagel, David Li und Leni Miehle wie der klare Sieger aus. In einem furiosen Endspurt, der an Spannung kaum zu überbieten war, fing jedoch das Team des Markgraf Ludwig Gymnasiums die Klosterschule noch ab. Am Ende konnten Thea Kohlrautz, Arvin Khoschnam und Anee-Katheleen Kuhn, unter dem Beifall der anderen Teilnehmer und den mitgereisten Fans, den Pokal und einen Eisgutschein für ihre gesamte Klasse in den Händen halten.

Die Initiatoren der Veranstaltung, die Schulsozialarbeit der Baden-Badener Schulen und die Jugendbegegnungsstätte, konnten mit dem Ablauf und der tollen Stimmung mehr als zufrieden sein.

Holger Deutschmann

Gymnasium Presse

„Was heißt Zukunft?“

Das Plakat zur Ausbildungsmesse

Dieser und mehreren Fragen bezüglich der Berufsorientierung sind die SchülerInnen der 9b des Gymnasiums am 22.Mai nachgegangen. Informiert wurden die künftigen BewerberInnen von Katrin Radke und Aline Schwemmle von der Sparkasse Baden-Baden/Gaggenau.

Vorbereitend zur Ausbildungsmesse haben Katrin Radke und Aline Schwemmle, PersonalerInnen der Sparkasse, den SchülerInnen eine Stunde Rede und Antwort gestanden. Ausgehend von der Frage, wo und wie Praktika bereits stattgefunden haben, erklärten sie anhand des Flyers die Ausbildungsmesse im Kongresshaus Baden-Baden. „Was für Fragen könnte man an einem Stand stellen“, so Katrin Radke, waren dabei Gesprächsthemen, die zur Aussprache kamen und die SchülerInnen auf ihre nahe Zukunft – den Besuch der Ausbildungsmesse – und die ferne Zukunft – die spätere Arbeits- und Lebenswelt vorbereiten.

Deutlich wurde dabei auch, dass Werte wie die Familie und der Spaß im Beruf von großer Bedeutung seien. Von daher kann man den SchülerInnen nur wünschen, dass sie sich am 6. Juni bereits erfolgreich orientieren können.

Rüdiger Lorth

Allgemein Berufliche Gymnasien Presse

Was ist ein Assessment-Center?

Am 17.05.2019 sind 10 SchülerInnen der beiden Eingangsklassen bei der Sparkasse auf deren Einladung bei einem Assessment-Center gewesen. Durchgeführt wurde diese Testung durch die beiden Mitarbeiterinnen der Sparkasse Baden-Baden/Gaggenau.

Bereits während der Begrüßung konnten die SchülerInnen erfahren, was Katrin Radke mit den Worten „Nicht berieseln lassen, ihr seid ganz aktiv und müsst vieles machen“ meinte. So gestalteten die Teilnehmenden die Vorstellung ihrer KlassenkameradInnen in dem Stil, wie es bei späteren Bewerbungsphasen in sogenannten Assessment-Centers durchgeführt wird. Dabei handelt es sich um psychologische Testverfahren, bei dem die Eignung von BewerberInnen festgestellt werden soll. Spätestens an dieser Stelle hat sich die Frage beantwortet, wozu sich die SchülerInnen eigentlich genau angemeldet hatten. Dass dieses nicht erst bei der Vorstellungsrunde beginnt, wurde den SchülerInnen bei dem anschließenden Feedback klar. Dabei verdeutlichten Radke und ihre Kollegin Alina Schwemmle, dass das Testverfahren bereits vor dem Gebäude durch mögliche Beobachtungen begonnen kann. Schülerorientiert, begeistert und belebt führten die zwei Mitarbeiterinnen der Sparkasse durch verschiedene Aufgaben. So mussten die SchülerInnen in die Rolle eines Teamleiters für das Marketing schlüpfen oder als MitarbeiterIn eines Reisebüros herhalten. Anhand dieser Rollenspiele konnte vieles festgestellt werden, was für die spätere Zeit genutzt werden kann. Weiterhin erhielten die SchülerInnen ein direktes Feedback, welches ihnen einen Blickwinkel ermöglichte, der in der Schule nicht geleistet werden kann. Daher geht der Dank insbesondere an die Sparkasse Baden-Baden-Gaggenau und Katrin Radke und Aline Schwemmle, die uns an diesem Nachmittag betreut haben.

Rüdiger Lorth

Die Auflösung des Rätsels.
Allgemein

London was calling

Klassenfahrt nach London als Sprachaufenthalt

Vom 29.4. bis 6.5. verbrachten die achten Klassen des Gymnasiums mit ihren Englischlehrern Herr Bissinger, Herr Bauer und Frau Steiner eine gemeinsame Zeit in London.

Wir reisten mit einem Reisebus in Baden-Baden los und fuhren mit der Fähre von Calais nach Dover. Wir legten einen Zwischenstopp in Canterbury ein, dort verbrachten wir den Mittag bei sonnigem Wetter. In kleinen Grüppchen erkundeten wir die Kleinstadt und bekamen die ersten Eindrücke von England. Gegen Abend wurden wir dann in Eltham von den Gastfamilien empfangen. Beim gemeinsamen Abendessen lernten wir die Gastfamilie näher kennen.

Am Mittwochvormittag hatten wir unseren ersten dreistündigen Sprachunterricht in der Oxford Street. Anschließend hatten wir Zeit, in kleinen Gruppen über die Oxford Street zu schlendern, bis wir uns dann an einem zuvor vereinbarten Treffpunkt wieder trafen. Unser erster gemeinsamer Programmpunkt war die Sightseeing Tour mit ,Blue Badge Guide’. Dafür kam eine Frau zu uns in den Reisebus, die uns etwas zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten erzählte. Es wurden die weltberühmten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. Die Tower Bridge, Picadilly Circus, Big Ben (leider aktuell aufgrund von Restaurierungsarbeiten eingerüstet), Westminster mit den Houses of Parliament oder auch der Buckingham Palace angefahren. Wir hatten währenddessen die Gelegenheit, den Bus zu verlassen, um Fotos zu schießen und die verschiedenen Orte näher zu erkunden. Eine kurze Zeit verbrachten wir auch in Covent Garden.

Am Donnerstag machten wir gemeinsam einen Ausflug nach Brighton. Wir liefen bei strahlendem Sonnenschein die Küste entlang und konnten wunderschöne Bilder machen. Am Nachmittag hatten wir die Möglichkeit am Brighton Pier Achterbahn zu fahren oder die Innenstadt von Brighton zu erkunden. Ein weiteres Highlight folgte tags darauf, als das London Eye auf dem Tagesplan stand. Zuerst jedoch schauten wir uns einen kurzen Clip über das London Eye in 4D an. Dann ging’s auch schon ins London Eye und hoch hinaus in die Luft. Oben angekommen, hatten wir eine wunderbare Aussicht über die Stadt. Dieser Aufenthalt wurde von der VEFA finanziert, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Den darauf folgenden Tag hatten wir wieder dreistündigen Sprachunterricht und nachmittags die Wahl, verschiedene Museen zu besuchen oder auch auf der Oxford Street shoppen zu gehen.
Am Sonntag hatten wir dann unseren letzten Sprachunterricht. Nach der Überreichung der Zertifikate machten wir nachmittags eine Bootstour auf der Themse, wo wir die Sehenswürdigkeiten nochmals von einer anderen Perspektive betrachten konnten.
Gegen Abend mussten wir die Heimreise mit vielen neuen Eindrücken von London im Gepäck antreten.
Es war eine tolle gemeinsame Zeit, an die wir noch lange denken werden!

Esmée Herbst, Klasse 8b Gym

Allgemein Gymnasium Presse

Kinderbuchautor Fritz Fassbinder am Päda

Victoria Brunner und Fritz Fassbinder lesen aus „Rocky – die Gangster und ich“

Ein Leseerlebnis der ganz besonderen Art begeisterte die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 des Gymnasiums und der Realschule.

Fritz Fassbinder, der Autor des Kinderbuchs „Rocky  – die Gangster und ich“ kam ans Pädagogium um zusammen mit der Schülerin Victoria Brunner aus seinem Kriminalroman zu lesen.

Da der Roman zwei Ich-Erzähler hat, bot sich eine Kombi-Lesung an, da Victoria beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen in der Stadtbibliothek just dieses Buch vorstellte.

So übernahm Fritz Fassbinder den Part des Protagonisten Felix, der aufgrund schlechter Mathenoten die Klasse wiederholen musste.

Victoria dagegen schlüpfte in die Rolles des Polizeispürhundes Rocky, der ebenfalls an einer Prüfung scheiterte. Beide freunden sich an und haben viele Abenteuer, vor allem mit gefährlichen Gangstern, zu bestehen.

Die Geschichte fesselte die Schülerinnen derart, sodass nach der Lesung viele Fragen an den Autor gestellt wurden.

Doch nicht nur die Geschichte war Gegenstand der Fragen, auch viele Fragen zur Entstehung eines Buches durfte Fritz Fassbinder beantworten.

Uwe Bissinger