Allgemein Internat

Go-Kart Fahren in Landau

Unser Ausflug zur Kartbahn am Sonntag, den 16. September begann schon am frühen Vormittag mit der Fahrt in das rund 50 Kilometer entfernte Landau in der Pfalz. 54 Personen waren es an der Zahl aus drei verschiedenen Internatshäusern. „Totale Katastrophe“, dachten wir uns anfangs. Jedoch verschwand dieser Gedanke durch die gute Organisation der Betreuer schnell wieder. Und obwohl es wenige Zusammenstöße gab, war es dennoch ein wildes Wettrennen. Selbst die Jüngsten unter uns trauten sich ans Steuer und bereuten es nicht. Es hat uns allen sehr viel Spaß bereitet und es wurden neue Freundschaften in der Internatsgemeinschaft geknüpft.

 Anna Naumburger und Laura Russo

Allgemein Internat

Das Internat im Holidaypark

Am ersten Gemeinschaftswochenende nach den Sommerferien im Internat sind wir, der Stadtblick, Schlossblick und Rheinblick, sonntags zusammen in den Holidaypark nach Haßloch gefahren. Ich habe mich sehr auf dieses Wochenende gefreut, um die gemeinsame Zeit mit allen zu genießen. Nun möchte ich etwas über den Tag erzählen: Morgens haben wir uns ein Lunchpacket mitgenommen und sind anschließend in den Park gefahren. Dort haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und haben gemeinsam den Park erkundet. Zuerst ist meine Gruppe eine Runde „Expedition G-Force“ (Achterbahn) gefahren, dann haben wir die Wildwasserbahn getestet (bei der wir alle ziemlich nass wurden); zum Glück war es ein sonniger Tag und wir sind alle schnell getrocknet. Danach haben einige sich an der Schiffschaukel ausprobiert, das war ein Spaß! Irgendwann hat uns der Hunger gepackt und wir haben unser mitgebrachtes Essen gegessen oder manche haben sich noch etwas vor Ort am Stand gekauft. Nach einer kurzen Diskussion haben wir uns entschlossen, noch eine andere Wasserbahn zu fahren. Dieses Mal ist mein ganzer Schuh voller Wasser gewesen, aber es war mir egal, denn Hauptsache ist, man hat Spaß gehabt. Zum Schluss hingegen sind einige noch eine andere Achterbahn gefahren – manche hingegen hatten Angst und sind nicht mitgekommen. Am Ende habe ich mir noch etwas Süßzeug gekauft: eine Zuckerwatte und einen Slushy. Dann sind wir alle gemeinsam wieder zurück ins Internat gefahren. Ich finde, es war ein sehr schöner Tag und eine Erinnerung an die Internatsgemeinschaft. Und außerdem finde ich, dass es die Gemeinschaft gestärkt hat (neue Kontakte sind entstanden, man hat sich besser kennengelernt etc.).

Sarah Schwilden: Haus Stadtblick

Allgemein Berufliche Gymnasien

Das Berufliche Gymnasium im Allgäu

Am 24. September 2018 sind die Eingangsklassen der beruflichen Gymnasien zusammen mit den Klassenlehrern Frau Dickel und Herrn Lorth wie auch Herrn Andres nach Kempten gefahren. Morgens, um 7 Uhr, trafen wir uns und sind nach Kempten in die JUFA gefahren. Bereits nachmittags ging es los mit Canyoning, wofür wir nach Österreich fahren mussten. Am Zielort angekommen, haben wir erst einmal Neoprenanzüge bekommen und der ganze Spaß begann. Nacheinander sprangen wir in das eiskalte Wasser und seilten uns aus einer Höhe von bis zu 30m ab. Der nächste Tag startete um 8:15 Uhr. Nach dem gemeinsamen Frühstück konnten wir uns auch unser Lunchpaket richten. An diesem Tag sind wir zusammen zum Canadier-Rafting gegangen. Zu Beginn mussten wir unsere Boote aufpumpen, bis es endlich los ging. Gemeinsam sind wir nun vier Stunden auf der Iller gefahren. In dieser Zeit haben es zwei Boote geschafft zu kentern. Erschöpft sind wir in der JUFA angekommen, zum Abendessen gegangen und wer wollte, konnte mit Herrn Lorth und Herrn Andres ins Schwimmbad gehen. Nach dem Frühstück am dritten Tag sind wir losgefahren zum Hochseilgarten, dem Flying Fox Park. Dort konnten wir einige Stunden in der Luft an Zip-Lines herumfliegen. Nach dem Mittagessen ging es los, den Berg wieder herunter zu laufen. Während des Wanderns haben wir auch mehrere Gruppenaufgaben gespielt. Am letzten Tag gingen wir nach dem Frühstück nach Kempten in die Stadt, um auch diese noch sehen zu können.

Michelle Eckstein, WG_E

Allgemein

Pädagogium feiert Terrassenfest


Päda – Games „Spiel mal wieder“ war das Motto des diesjährigen Schulfestes der Schulstiftung Pädagogium. Das Wetter hielt zwar nicht die ganze Zeit, doch tat das der guten Stimmung keinen Abbruch. Überall sah man fröhliche Gesichter: Viele Klassen, Arbeitsgemeinschaften oder Projektgruppen hatten mit ihren Lehrerinnen und Lehrern Aktivitäten und Präsentationen vorbereitet. Die meisten Attraktionen konnte man unter verschiedenen Zelten draußen oder in Klassenzimmern und in der Mensa besuchen und mitmachen.

Auf dem Schulcampus entfaltete sich ein geschäftiges Treiben. Die Schulgemeinschaft hatte wieder alles perfekt organisiert, überall waren Schüler als fleißige Helfer im Einsatz. Neben Auftritten der Schulband auf der Bühne gab es ein lebendiges und spritziges Programm, das vom Kindergarten bis zur Oberstufen gestaltet wurde.

Ein besonderer Renner war ein Parcours mit vielen Spielstationen, der anhand einer Laufkarte erarbeitet werden wollte. Eine Button-Maschine, Lose, Luftballonwettbewerb sowie ein großes Glücksrad ergänzten das Angebot.

Auch kulinarisch kamen die Besucher voll und ganz auf ihre Kosten. Die Verpflegung vom Grill war genauso appetitlich angerichtet wie die Kuchen, die von zahlreicher Eltern gespendet wurden. Frische Cocktails, Köstlichkeiten vom Schloss Eberstein und von Slow Food sowie Pizza von Mamma Lina und Eis vom Grand Café Italia, Waffeln und Obstspieße sorgten dafür, dass das leibliche Wohl nicht zu kurz kam. Der Erlös des Schulfestes fließt in das Nepalprojekt „Hilfe für Basa“.

Dass die neuen Schüler/innen, die im September auf die Schule auf dem Schlossberg kommen, schon etwas andere „Schulluft“ schnuppern ist klar, aber das Terrassenfest, das alle zwei Jahre stattfindet, ist auch ein Magnet für viele Altschüler und ehemalige Mitarbeiter, die sich nach vielen Jahren wieder an ihrer alten Schule treffen und staunen, was sich seit dem letzten Mal alles verändert hat. Der Schulcampus ist immer für Überraschungen gut und so feiert die große Päda-Familie nach ihrem Schul-Motto „Miteinander leben, lernen und lehren“.

Allgemein Internat

Zelten am Campingplatz Oberrhein

Wir hatten uns für unser Gemeinschaftswochenende einen Ausflug ins Freie gewünscht und fanden einen tollen Campingplatz am Oberrhein bei Rheinmünster.

Mit einem vollbepackten Minibus und Herrn Förderers Privatwagen fuhren wir – unsere Betreuer Herr Olbrich und Herr Förderer sowie 10 Jungs – zum Zeltplatz und haben erstmal unser Lager mit den Zelten aufgebaut.

Bei manchen ging der Zeltaufbau mit Pop-Up-Zelten leichter, bei anderen schwerer. Herr Olbrich brauchte am längsten und viel Hilfe – er hatte aber auch ein wirklich altes Modell.

Nachdem alle Zelte aufgebaut waren, erkundeten wir erstmal den riesengroßen Campingplatz und gingen dann im Badesee zum Schwimmen.

Am Abend gab es ein Abendessen in einem der beiden Campingplatz – Restaurants. Die folgende Nacht war sehr kurz, da andere Gruppen ziemlich laut feierten und wir auch viel zu erzählen hatten.

Am nächsten Tag liehen wir uns Surfbretter aus und probierten den neuen Trend-Sport Stand-Up-Paddeling aus. Dies gelang einigen ganz gut, viele fielen aber oft ins Wasser. Am Ende paddelten wir dann lieber sitzend oder liegend als stehend. Gegen Abend wurde das Wetter etwas ungemütlich und es regnete. Gott sei Dank nicht so viel, dass die Zelte ganz nass wurden, aber ich habe z.B. eine Extra-Regenplane über 2 Zelte gespannt.

Wir flüchteten uns schnell ins Restaurant zum Abendessen.

Der Sonntag war sehr entspannt. Nach dem Frühstück und als die Zelte wieder ganz getrocknet waren, packten wir in Ruhe zusammen, um zum Abschluss noch einmal in den See zu springen und zu baden, bevor am frühen Nachmittag wieder zurück ins Päda fuhren.

 

Fabius Keller Kl.9b RS

Allgemein Internat

Ausflug „Internatshaus Stadtblick“ 8.-10. Juni 2018 am Feldberg

Direkt nach der Schule wurden am Freitag die zuvor gepackten Taschen und ein Lunch Paket geschnappt und los ging‘s zum Feldberg, denn der Zug wartet nicht.

Nach einer längeren Zug- und Busfahrt mit Verspätungen kamen wir abends in der Jugendherberge am Feldberg an. Wir durften sofort ein leckeres Abendessen essen und dann unsere Zimmer beziehen. Da die Zimmerbelegung bereits im Voraus besprochen wurde, verlief die Zimmereinteilung sehr schnell. Somit war am Abend noch genug Zeit die Jugendherberge und Umgebung zu erkunden sowie gemeinsam Spiele zu spielen.

Am nächsten Morgen gab es zwischen 7:30 und 9:00 Uhr ein Frühstücksbüfett. Danach wurden die Taschen fürs „Badeparadies Schwarzwald“ gepackt. Nach einer kurzen Busfahrt sowie einem kleinen Fußmarsch sind wir dort angekommen. Im Schwimmbad erwarteten uns 22 Rutschen für alle Altersklassen, Palmen, ein Wellenbad sowie ein Entspannungsbereich, indem wir uns zum Spielen getroffen haben. Es war ein schöner, erholsamer, aber auch aktiver Tag. Als wir abends wieder in der Jugendherberge ankamen, gab es abermals ein leckeres Essen. Am Abend gingen einige nach draußen und andere suchten ihre Revanche beim Spielen.

Der Sonntag war der letzte Tag unseres Gemeinschaftswochenendes. Nach dem Frühstück mussten wir unsere Taschen packen. Dann ging‘s zum Kletterwald. In luftiger Höhe wurden dort Ängste überwunden und auf Seilbahnen in die Tiefe gerauscht. Es waren aufregende, anstrengende und spaßige Stunden. Danach fuhren wir zum Titisee, von wo wir zurück nach Baden-Baden ins Pädagogium fuhren. Ein schönes, erlebnisreiches, aber auch anstrengendes Wochenende ging vorüber, in welchem wir uns alle noch besser kennen lernen konnten.

Haus Stadtblick

Allgemein Internat

Haus Schlossblick verbringt ein Wochenende in Konstanz

Am Ausflugswochenende im Juni fuhren wir mit dem Zug nach Konstanz. Dort wohnten wir in der Jugendherberge in einem ehemaligen Wasserturm. Bei einem Stadtrundgang durch die historische Altstadt erfuhren wir viel Wissenswertes über Konstanz.

Beim Besuch des Sealife Centers „rettete“ jeder seine Schildkröte. Wer mochte, durfte ganz vorsichtig einen Seestern streicheln. Zum Schluss konnten wir die Fütterung der Eselspinguine miterleben.

Da es sehr heiß war, hatten wir alle besonders viel Spaß beim Schwimmen im Bodensee. Das Wasser war sehr erfrischend und angenehm.

Am Sonntag setzten wir dann mit der Fähre nach Meersburg über, schauten uns die Burg an und genossen den herrlichen Ausblick auf den Bodensee, über dem ein Zeppelin seine Runden zog.

Anschließend machten wir uns müde, aber glücklich, nach drei erlebnisreichen Tagen auf die Rückfahrt ans Päda.

 Luca S.

 

Allgemein Internat

Unser Gemeinschaftswochenende am Titisee

Geschrieben in lustiger Reimform

Nach einer langen Fahrt mit Bus und Bahn,

kamen wir am Titisee an.

Leider haben den letzten Bus zur Herberge verpasst,

das war eine ungewollte Rast.

Nachdem wir ein Taxi haben genommen,

sind wir dann endlich in der Unterkunft angekommen.

Wir wollten uns nur kurz die Beine vertreten,

da war auch schon die Hälfte dran, die Kühe zu kneten.

Wir sahen kleine Kinder über den Fußballplatz fegen,

wir spielten mit, dabei juckte uns nicht mal der Regen.

Danach waren Stella und Vicky bei den Kleinen total beliebt,

die Anderen haben davon nicht viel abgekriegt.

Leo, der „Coole“ neunjährige Junge sagte,

er habe eine besondere Gabe.

Die Mädchen sollen angeblich Schlange stehen, ob das so stimmt

oder die nicht lieber wieder gehen?

Am nächsten Morgen, als wir den Frühstücksplatz haben besetzt,

merkten wir, es gibt sogar Netz.

Dann haben wir den Bus nach Neustadt genommen,

da ist sogar das kleine Mädchenhaus vorbei gekommen.

Nach Ankunft am See, wollten alle als erstes fahr‘n

mit der „Zäpfle“ Bimmelbahn.

Vorbei an Höfen, Bäumen und Wäldern, fuhren wir auf den Berg,

unser Fahrer war ein Schwarzwälder Zwerg.

Danach ging‘s zu Fuß dann ins Rutschenparadies,

einige der Rutschen waren ziemlich fies.

Am Sonntag über Freiburg dann wieder nach Hause,

zur wohlverdienten Abendjause.

Alles in Allem, nochmal kurz zusammengefasst,

das Wochenende hat ziemlich Spaß gemacht!

Vicky und Estella, Gym Eb

Allgemein Internat

Ausflug an den Schluchsee – Haus Rheinblick 8.-10.6.2018

Kaum an der Jugendherberge angekommen, nahm eine engagierte Fremdenführerin zehn motivierte Jungs mit auf eine erlebnisreiche Nachtwanderung. Erster Höhepunkt für die Jungs war die zweite Begleitung, ein quirlig-kleiner Hund. Sein Kommentar zu der Rasselbande: „Wow.“ Belohnung dafür: Streicheleinheiten.

Über Stock und Stein durch den Wald ging es zum Riesenbühl auf 1100 Meter. Wem das noch nicht hoch genug war, erklomm noch den 25 Meter hohen Aussichtsturm. Eine fantastische Belohnung für den Weg, der mit sinnflutartigen Regenfällen begleitet wurde.

Zum Abschluss durfte jeder noch eine Strecke allein bei Dunkelheit durch den Wald gehen; mit vielen Bedenken und Angst, wie sich beim anschließenden Gespräch herausstellte.

Vom Berg zum See ging es dann am Samstag mit dem Kanu weiter, was die eine Bootsbesatzung besser, die andere mit x-maligem Kentern nicht ganz so gut im Griff hatte. Ein aufziehendes Gewitter vertrieb uns dann nach vergnüglichen und nassen Stunden vom See. Ob gekentert oder nicht, nass waren am Schluss alle durch den heftigen Regenschauer, der dem Gewitter voraus ging.

Das Ende des schönen Wochenendes stand abermals unter dem Stichwort „nass“. Den krönenden Abschluss stellte für die 10 begeisterten Jungs am Sonntag der Besuch des mit vielen Rutschen und Wellenbad gespickten Galaxy-Bades in Titsee dar

Paul Moos