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Digital EU – and you?

Wo sehe ich mich in Europa im Jahr 2021? Das war die Frage und das große Thema des diesjährigen Europäischen Wettbewerbs, an dem sich Schüler aus ganz Europa mit kreativen Beiträgen beteiligen.

Die 7. Klassen der Realschule und des Gymnasiums haben im Rahmen des Deutschunterrichts mit ihren Deutschlehrerinnen, Michaela Globig, Nadja Groll und Meike Steiner, an diesem Wettbewerb teilgenommen und diesen mit verschiedenen Beiträgen bereichert. Neben dem Thema „Digital EU – and you“ gab es verschiedene Unterthemen, wie Fake News, die Entwicklung der Schrift, das Thema Arbeiten und Leben in der Zukunft, mit denen sich die Jugendlichen näher beschäftigt haben. Es wurden Geschichten oder Zeitungsartikel geschrieben, Filme gedreht, Interviews geführt, Podcasts aufgenommen uvm. Die gelungensten Beiträge wurden der Jury des Europäischen Wettbewerbs vorgelegt und wir freuen uns sehr, dass viele Päda-Schüler einen Preis für ihre Arbeit erhalten haben. Herzlichen Glückwunsch und danke an alle für die Mühe und das Mitmachen!

Die Preisträger des Pädas beim Europäischen Wettbewerb sind mit einem Ortspreis David Bauke (Rs 7a), Louis Lambertz (Rs 7a), Melissa Sür (Gym 7a), Maxima Keil (Gym 7a), Nell Krajnik (Gym 7a), Felicitas Adler (Gym 7b), Daria Wessel (Gym 7b) und Vivien Nehring (Gym 7b).

Über einen Landespreis für ihre kreativen Beiträge dürfen sich Maximilian Hülst (Rs 7a), Linda Dee (Gym 7b), Julie Walter (Gym 7b), Fiona Groitl (Gym 7b), Paul Gerster (Gym 7b) und Linus Mayle (Gym 7b) freuen.

Zwei Schüler des Pädas konnten sich sogar gegen die anderen Bewerber von Schulen in ganz Deutschland durchsetzen und einen Bundespreis gewinnen. Zu dieser besonderen Auszeichnung gratulieren wir Helen Maisch (Gym 7a) und Valentin Appel (Gym 7b) herzlich!

Meike Steiner

 

 

 

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„Wie bekomme ich den Job“

Zum Abschluss der „Woche der Berufe“ stand am Freitag, 07.05.2021, ein digitaler Vortrag des Headhunters Christoph Kleindienst für die 10. Klassen des Gymnasiums auf dem Programm.

Dieser gab dabei den künftigen Bewerber*innen wichtige Tipps für ihre persönliche Zukunft. Ganz ohne Power-Point-Begleitung fesselte er die Schüler*innen durch eine glänzende Rhetorik. Dabei verriet er den Zuhörenden seine Geheimtipps anhand wichtigster Sätze, die „Gold wert sind“, so Kleindienst. Dazu gehören unter anderem die drei Basisqualitäten für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben: Pünktlichkeit, gute Sprache und Leidenschaft. Wohl formuliert stellte er in diesem Zusammenhang die Bedeutung einer logischen Struktur in allen Bereichen dar, welche Gegenstand des Vortrags waren: Anschreiben, Curriculum Vitae und Interview.

Getreu dem Motto „jeder hat das Recht auf große Ziele“, schilderte er den Schüler*innen auch seine persönlichen Erfahrungen. Abschließend formulierte Kleindienst, dass man „gar nicht darauf warten soll, dass eine Chance angeboten wird, sondern dass man seine Chance nutzt“. Eine erste Chance hatten die Zuhörer*innen bereits im Anschluss an die Veranstaltung, da sie via Teams aus dem Klassenzimmer oder von zuhause aus Fragen stellen  konnten.

Nach mehreren Veranstaltungen wird die gesamte Veranstaltung durch die Schüler*innen abschließend evaluiert, da auch wir tolle Erfahrungswerte sammeln konnten. So erfahren wir, welche Angebote man auch in Zukunft ggf. digital oder auch in Präsenz noch weiter stärken kann, damit unsere Schüler*innen, die Student*innen und Auszubildenden der Zukunft, von einer guten Berufsvorbereitung profitieren.

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Interaktiver Workshop zum „GAP-Year“

Am 6. Mai gab es in der Woche der Berufsinformation ein besonders spannendes Angebot für die Schüler*innen der Eingangsklassen. Andreas Rembold und Matthias Hoffmann der Jugendagentur „Eurodesk“ Stuttgart haben via TEAMs ein interaktives Programm vorbereitet und die breite Vielfalt der Möglichkeiten vorgestellt, die allen Schüler*innen zur Verfügung stehen, wenn die Schule endet.

Nachdem in der kompletten Woche der Fokus vor allem auf Berufe und Studium lag, ging es jetzt darum zu zeigen, wie man die Zeit nach dem Abi alternativ gestalten kann.
Denn ideal ist es natürlich, wenn man das Schöne und Angenehme mit dem Sinnvollen verbinden kann und über ein FÖJ oder FSJ im Ausland Erfahrungen sammelt und gleichzeitig noch etwas für den eigenen Lebenslauf tun kann.
Dank der beiden tollen Referenten und unserer Lernplattform TEAMs war es auch kein Problem interaktiv zu arbeiten, da einige Schüler*innen von zu Hause zugeschalten waren und einige wenige gerade wieder ihren ersten Schultag am Päda hatten und der Präsentation via Beamer beiwohnten.
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Aus der Praxis in die Schule

An der Realschule und im Gymnasium standen in den vergangenen Tagen verschiedene Ansprechpartner zur Verfügung, die gerade mitten in ihrer Ausbildung oder im Studium stecken oder selbst ausbilden.

Am Dienstag, 04.05.21 gaben uns Alina Leppert und Rose Nehring, beide Auszubildende im Kindergarten des Pädagogiums Baden-Baden, einen Einblick in den Beruf des/der Erzieher*in. Neben dem Aufbau der Ausbildung sowie den Weiterbildungsmöglichkeiten, erhielten die Schüler*innen der RS 9 auch einen Einblick in den Tagesablauf der verschiedenen Gruppen im Kindergarten und der Kinderkrippe des Pädagogiums Baden-Baden.

Jürgen Mayer von der Bauwirtschaft Baden-Württemberg durften wir am Mittwoch, 5.5.2021 begrüßen. Die digitale Berufsinformation der Bauberufe schilderte umfassend, welche Möglichkeiten sich den Schüler*innen im Gebiet der Bauhauptgewerbe bieten. Neben der Vorstellung und den Aufgabengebieten der unterschiedlichen Berufe, konnten die zukünftigen Azubis während des Vortrags ihr Wissen unter Beweis stellen und sich am Ende interaktiv mit Jürgen Mayer austauschen.

Am selben Tag erhielten die Schüler*innen der Klasse 10 Informationen von Carl Schwörer, Bachelorstudent des International Management- Studiengangs an der HS Karlsruhe. Auch wenn für den Studienbotschafter sein erstes Semester anders ablief, als es geplant war, konnte man viele Informationen rund um das Thema Studium erhalten. Dabei kamen auch persönliche Fragen nicht zu kurz: Interessant war für die Schüler*innen beispielsweise zu erfahren, wie sicher sich Schwörer war, das zu studieren, was er studiert und wie ein möglicher „Plan-B“ ausgesehen hätte. Viele Informationen erhielt man aber auch zu verschiedenen Informationsplattformen und zu der Berufsinfomesse „Einstieg“ in Karlsruhe, auf der sich die Schüler*innen nun weiter informieren können, damit sich am Ende Erfolg einstellt, indem sie das tun, was sie lieben, um mit Albert Einstein zu schließen.

Falls ansonsten Fragen bestehen, steht das Team der Berufsinformation natürlich zur Verfügung.

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„Check U“ – welcher Beruf ist der richtige für mich?

Am 4. Mai 2021 standen Carmela Romano und Christine Karwath, Studien- und Berufsberaterinnen der Bundesagentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, für Fragen zur Verfügung.

„Für die Großeltern- und mitunter Elterngeneration war es normal, dass sie mit der beruflichen Orientierung nach der Schule die einzige oder letzte berufliche Entscheidung getroffen haben – für Sie ist das heute anders“, stellt Carmela Romano zu Beginn ihres Vortrags fest. Wie schwierig diese Entscheidung des „richtigen“ Berufs trotz aller Flexibilität dennoch ist, verdeutlichte sich bei der Darstellung verschiedener Berufe und Studienfelder, die den Schüler*innen zur Verfügung stehen. In einer kurzen Fragerunde haben die künftigen Arbeitnehmer*innen oder Student*innen ihre Traumvorstellung äußern können, zu denen man anschließend Informationen erhielt. Geschehen ist dies einerseits durch eine allgemeine Präsentation über die organisatorische Weichenstellung wie auch andererseits durch mehrere berufliche Suchmaschinen, die man mit den Wunschberufen der Schüler*innen getestet hat. Folglich kam man vom Wirtschaftsingenieur zum Psychologen oder Mediziner und hat vieles erhalten zum Thema der Suche, der Bewerbung und dem Studium oder der Ausbildung.

„Check U“ – welcher Beruf ist der richtige für mich?
Der heutige Tag der Berufsorientierung an der Realschule stand ganz unter dem Motto der Berufswahl. Jürgen Kronimus von der Arbeitsagentur für Arbeit zeigte dazu in seinem Vortag, welche Termine nicht verpasst werden dürfen, wenn es um die schulische und berufliche Weiterbildung geht. Ausbildungsstellen, Stellenmarkt, berufliche Schulen – all das stellt für unsere jungen Schüler*innen eine neue Herausforderung dar. Um aus diesem großen Angebot das Richtige für sich selbst zu finden, präsentierte Jürgen Kronimus – neben seiner persönlichen Beratung – das Programm „Check U“ vor, mit dem dieSchüler*innen aufgrund ihrer Interessen einen passenden Job finden können.
Bearbeitet

Der Gang ins BerufsInformationsZentrum in Rastatt hat sich für dieses Schuljahr zwar erübrigt, dennoch hat man durch die digitale Möglichkeit die Situation genutzt, sich bezüglich seiner Berufs- oder Studienwahl informieren zu können.

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„Woche der Berufe startet“

Vom 3. – 7. Mai hat die Berufsinformation am Pädagogium rund um Anne Lehmann, Mathias Bogner und Rüdiger Lorth den Schüler*innen der Klassen 9 an der Realschule und 10 am Gymnasium ein vielseitiges Programm zusammengestellt. 

Auch wenn die Schüler*innen in diesem Schuljahr auf viele Veranstaltungen verzichten müssen, so hat man sich innerhalb der Berufsberatung am Pädagogium das Ziel gesetzt, die künftigen Arbeitnehmer*innen dennoch auf die Welt nach der Schule bestens vorzubereiten. Da diese nicht in die Betriebe vor Ort gehen konnten, um dort Erfahrungen zu machen, holt man verschiedene Experten und in die Schule – oder vielmehr auf das Tablet zuhause.

Aufgrund der Tatsache, dass alle Schüler*innen bereits via MicrosoftTeams firm sind, wird es kein Problem sein, die geplanten Veranstaltungen digital anzubieten. Nach einer ersten Informationsstunde bei Anne Lehmann und Mathias Bogner mit allgemeinen Informationen und verschiedenen Selbsteinschätzungstests, gibt es vormittags und nachmittags mehrere Angebote.

Folglich werden wir diese Woche beispielsweise über den Austausch zweier Auszubildender mit den 9ern der Realschule oder zweier Studienbotschafter mit den 10ern des Gymnasiums berichten können. Weiterhin werden Berufsberater*innen der Arbeitsagentur verschiedene Vorträge halten und für Fragen zur Verfügung stehen, bevor weitere Angebote folgen. Dazu zählt beispielsweise ein Erfahrungsaustausch mit Jessica Mieles, Personalerin. Eines der Highlights ist sicherlich ein Vortrag des HeadHunters Christoph Kleindienst aus Baden-Baden, welcher am kommenden Freitag abschließend zu dem Thema „Wie bekomme ich den Job“ stattfindet.

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Let’s talk some English!

Was haben Schweden und Deutschland mit dem Englischunterricht zu tun?

Genau, in beiden Ländern lernen Jugendliche Englisch in der Schule. Um zu erreichen, dass die Schüler ihre Englischkenntnisse anwenden, und dies vor allem zu Zeiten des Onlineunterrichts, hat die Klasse Gym 8b mit ihrer Englischlehrerin Frau Steiner ein „Brieffreundeprojekt“ gestartet. Der Partner ist das schwedische Vägga Gymnasieskola in Karlshamn, eine Kleinstadt in Südschweden. Jeder Achtklässler hat einen schwedischen Partner, einen sogenannten „pen pal“, dem er regelmäßig Mails auf Englisch schickt und dann Antworten erhält. Teilweise sind dies persönliche Nachrichten, teilweise gibt es vorgegebene Themen aus dem Englischunterricht über die sich die Jugendlichen austauschen sollen. Nachdem sich die Schüler erstmal gegenseitig vorgestellt haben, schreiben sie nun über ihre Freizeit, Netflix, Schule aber auch über Corona und Homeschooling. Geschrieben werden heutzutage eher keine Briefe mehr wie im ursprünglichen Sinne einer Brieffreundschaft. Kommuniziert wird vielmehr per Mail, WhatApp oder über Instagram. Das Wichtigste ist: „In English, please!

Meike Steiner

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Recycling in der Schule

Noch vor einer Woche haben sich sicherlich einige gefragt, was man den Eltern zu Ostern verstecken könnte und hatten keine Ideen.
Nicht so die Schüler*innen der Klasse 5a. Zusammen mit ihrer Lehrerin Valerie  Papp haben sie sich mit dem Thema Müll und Müllverwertung beschäftigt. Dafür sammelten sie vorab fleißig Abfallgegenstände, um diese künstlerisch-kreativ zu recyceln, aus alten Saft- und Milchkartons wurden auf diese Weise neue Gebrauchsgegenstände: Blumenvasen, Stifte- und Handyhalter, Ansatzbeete für Tomatenpflanzen usw.
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Konzentration mit oder trotz 110 Stiften…

… auf einem Tisch für die Bearbeitung einer Aufgabe – das ist natürlich nur beim Fernunterricht auf dem heimischen, größeren Schreibtisch möglich. Diesen Rekord hat Charlotte aus der 6. Klassen erreicht.

Wie das Lernen gut funktioniert, ist natürlich vor allem auch in Zeiten von Corona beim digitalen Arbeiten eine zentrale Frage.

Mit kreativen Ideen, unterschiedlichen Übungen, Motivationstipps und Empfehlungen gegen Langeweile startet im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 6 ein Vertiefungskurs zu dem Thema „Lernen lernen“. Im Gesamten zielt dieses Modul auf unterschiedliche Bereiche ab wie beispielsweise auf die Steigerung der Motivation oder die gute Vorbereitung auf Klassenarbeiten.

In der heutigen Stunde waren die Schüler*innen erst einmal damit beschäftigt, das Inhaltsverzeichnis als Konzentrationsübung auszumalen – und das gelang trotz oder gerade wegen sage und schreibe 110 Stiften auf einem Tisch.

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„Fit fürs Abi“ 2021

 

Fit fürs Abi sollten die Abiturienten natürlich auch in diesem Jahr sein, trotz einiger Umstände (dank Corona). Doch nur wegen einer ungewöhnlichen Situation hat sich das Theater Baden-Baden dennoch nicht die Möglichkeit nehmen lassen, ihr alljährliches Programm „Fit fürs Abi“ durchzuführen. 1, 2, 3-mal überlegt, und schon stand ein neuer Plan bereit; und wie es sich einige wahrscheinlich schon denken können, genau, sollte das Ganze nun online stattfinden. Auch dieses Jahr wurden wieder verschiedenste Programme für die Fächer Deutsch, Kunst und Englisch angeboten. In der Jahrgangsstufe 2 des Pädagogiums entschieden sich dabei die meisten für die FAUST Werkstatt. Ist ja schließlich alles nicht so einfach, diese ganzen Hieroglyphen richtig zu entschlüsseln. Und Goethe selbst in einem persönlichen Interview zu befragen, ist leider auch nicht mehr drin.

Am 3. März 2021 um 9 Uhr nahm das Spektakel dann seinen Lauf. Die Schüler*innen klickten sich in die Konferenz ein;und nachdem geklärt war, dass alles soweit funktionierte, aber die Technik zwischendurch (wie man’s nicht anders kennt)auch wieder ihre Aussetzer hatte, begann sogleich die digitale Version des Dramas. Dabei wurden einzelne Szenen herausgepickt und schauspielerisch den angehenden Abiturienten vorgeführt. Aber keine Sorge: Die Vorstellung bestand nicht nur darin, sich einmal Faust als Theaterstück stumpf ansehen zu können. Stattdessen wurden die Schüler*innen miteingebunden, teilweise auch mitten in einer Szene, um Fragen der Schauspieler zu dem Stück zu beantworten oder um selbst welche stellen zu können. So wurde uns die Gelegenheit geboten, aktiv mitzudenken und das Drama nochmals genau mitzuverfolgen. Auch wenn es in einer Stunde nicht zu schaffen ist, den ganzen „Faust“ von vorne bis hinten zu durchleuchten, wurde es mit teils expressivem Schauspiel geschafft, die Story verständlich rüberzubringen. Vor allem der Part der Margarete bzw. des Gretchens hat mich, und ganz sicher auch die Anderen, sehr berührt, da die Schauspielerin dieser Rolle die Situation des jungen Mädchens auf einer sehr nachvollziehbaren und persönlichen Ebene erklärt hat. Viel Neues war für uns zwar nicht dabei, was allerdings ein gutes Zeichen ist, denn das heißt ja, dass unsere Lehrer*innen einen guten Job gemacht haben. Dennoch hat es am Ende allen gefallen und war ganz sicher die Investition wert. Also falls auch ihr irgendwann mal an der Reihe seid und kurz vor eurem Abitur steht, können wireuch das Angebot des Theaters Baden-Baden „Fit fürs Abi in 5 Tagen“ nur empfehlen. Zum Schluss möchte ich mich an dieser Stelle noch im Namen unserer Stufe für die Bemühungen aller Beteiligten des Theaters bedanken, die das ganze auch dieses Jahr wieder möglich gemacht haben. Vielen Dank!

Marie Albl, J2, Pädagogium