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Wirtschaft oder Pädagogik und Psychologie?

Mit über 50 Anmeldungen war der Andrang zum Orientierungstag der beiden beruflichen Gymnasien am Schlossberg groß. Wo sonst auch kann man neben einer Infoveranstaltung, Schnupperunterricht in den Profilfächern, einem Orientierungstest für beide Profilfächer sowie Austausch mit Schülerinnen und Schülern, die gerade eines der beiden beruflichen Gymnasien besuchen, so viel Informationen geballt an einem Nachmittag mitnehmen?

Der Orientierungstag der Schulstiftung Pädagogium ist seit 14 Jahren einzigartig in der Region, holt er doch vor allem die Schülerinnen und Schüler dort ab, wo sie stehen und klärt auf über die Inhalte der Profilfächer, wie sie auch im Schulalltag sein werden.

Pädagogik und Psychologie am SG…
oder VBWL am WG?

Profilfächer werden an allen beruflichen Gymnasien im Land sechsstündig/Woche unterrichtet, sie sind automatisch das erste Abiturprüfungsfach. Bis zum Abitur werden also in drei Jahren gut 700 Stunden Unterricht absolviert. Das ist eine große Menge an Inhalten und jedem wird sofort klar, dass hier die Wahl der jeweiligen beruflichen Gymnasiums mit seinem Profilfach passen muss. Allzu oft haben Schülerinnen und Schüler Vorstellungen der Fächer, die sich an einem Tag wie dem Orientierungstag dann bestätigen oder eben nicht. Und das dabei auch diejenigen nicht zu kurz kommen, die für den Unterricht als Lehrer verantwortlich sind, sondern auch Schülerinnen und Schüler, die derzeit die Profilfächer besuchen ist wichtig. Die Fragerunde an die Schüler*innen findet demnach auch ohne die Lehrer statt.

In einer Informationsveranstaltung parallel zu den Unterrichtsstunden gaben der stellvertretende Schulleiter Matthias Fischer und Abteilungsleiter Rüdiger Lorth wichtige Hinweise zur Struktur der beruflichen Gymnasien, die mit einer allgemeinen Hochschulreife, dem Abitur, abschließen.

Wer mehr über die beruflichen Gymnasien erfahren will nimmt Kontakt zur Schule auf. Denn der Orientierungstest kann auch im Nachhinein online gemacht werden.

Kontakt aufnehmen.

Eine weitere Möglichkeit zum Kennenlernen gibt es auch schon bald:

Am Samstag, 11. Februar 2023 ist Tag der offenen Tür. Herzliche Einladung!

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Transformiert euch! Kunst erleben bei Frieder Burda

Diese Woche besuchten gleich zwei Klassen die Ausstellung “Transformers” im Museum Frieder Burda.

Die Eingangsklasse des Gymnasiums erkundete als Kunstkritiker zunächst eigenständig die Ausstellung. Die Schüler*innen bekamen zu Beginn einen Zettel mit einer “Aussage” zugeteilt. Auf den Zetteln standen Dinge wie “Das finde ich beeindruckend”, “Das lässt mich lachen”, “Das würde ich meiner Oma schenken” “Das macht mich wütend”. Sie gingen nun auf die Suche nach Exponaten, die in ihrer Ansicht zu der Aussage passen.

Im Anschluss daran stellten sie “ihre” Kunstwerke vor und begründeten die Zuordnung zu der Aussage. Ein schöner Abschluss des Kunsthalbjahres!

Die Klasse 8a des Gymnasiums wurde von einer Kunsthistorikerin durch die Ausstellung  geführt. Dadurch bekamen die Schüler*innen Einblick in das, was sich die Ausstellungsmacher bei der Auswahl der Werke gedacht haben. Ein ganz neuer Blick auf die Kunstwerke! Wir sagen vielen Dank für das tolle Angebot. Gerade Kunst- und Kulturerlebnisse werden für Schülerinnen und Schüler immer wichtiger, vor allem in der Zeit nach Corona.

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Europa besuchen

„In Vielfalt geeint“ diese Motto der Europäischen Union konnten die Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Gemeinschaftskunde der Jahrgangsstufen 1 und 2 sowie die Begleitpersonen und GK-Fachlehrende Frau Zagler und Herr Schröder im Rahmen der Straßburg-Exkursion zum Europaparlament hautnah erleben.

Neben einem Besuch des beeindruckenden Parlaments-Gebäudes und einer Führung mittels Audio- Guide zur Geschichte und Entstehung der EU, dem Bau des Gebäudes und wichtiger Ereignisse der jüngsten europäischen Geschichte stand natürlich die Besichtigung des Herzstückes des Gebäudes, der Plenarsaal, statt. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler mit allen Sinnen die europäische Demokratie entdecken und hautnah miterleben, wie viel bedacht, organisiert und strukturiert werden muss, wenn die 705 Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus den 27 EU-Mitgliedstaaten in den 24 Amtssprachen der Europäischen Union im Straßburger Plenarsaal tagen, denn die
Exkursion fand am Tag der ersten Sitzung des Jahres des Europaparlaments in Straßburg statt und somit waren die Vorbereitungen im Plenarsaal in vollem Gange.

Dies machte sich auch im zweiten Teil der Exkursion bemerkbar, als bei der Einlasskontrolle zahlreiche Parlamentarierinnen und Parlamentarier sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Europäischen Parlaments durch die Eingänge strömten. Zudem konnten die Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Gemeinschaftskunde der Jahrgangsstufen 1 und 2 auch internationales zivilgesellschaftliches Engagement hautnah bei einer Demonstration gegen das iranische Regime vor dem Europaparlament erleben – Gespräche mit Demonstrantinnen und Demonstranten sowie Solidaritätsbekundungen inklusive.

Auch wenn das geplante und vielversprechende Rollenspiel im Europaparlament zur Gesetzgebung in der Europäischen Union leider aus technischen nicht stattfinden konnte, so war es dennoch ein sehr lehrreicher Tag, der den Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Gemeinschaftskunde der Jahrgangsstufen 1 und 2 verdeutlichte, wie wichtig Demokratie, Menschenrechte, die europäische Integration und europäische Zusammenarbeit sind.

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Exkursion des Seminarkurses „Rassismus. Ideologie in Vergangenheit und Gegenwart“ nach Freiburg

Schon auf der Zugfahrt wird fleißig recherchiert.

Rassismus wird in der Gegenwart weitgehend geächtet. Rassistische Handlungen wie die Ermordung des Schwarzen George Floyd am 25. Mai 2020 durch einen weißen Polizisten in den USA zeigen jedoch, dass Rassismus in den westlichen Gesellschaften strukturell weiterbesteht und zu Ausgrenzung, Diffamierung und Morden führt.

Neben der Identifizierung und Analyse von Rassismus ist deshalb auch das Erlernen anti-rassistischen Handelns ein wesentlicher Bestandteil für ein gelingendes Zusammenleben in einer globalisierten, multikulturell geprägten Gegenwart.

Der diesjährige Seminarkurs „Rassismus. Ideologie in Vergangenheit und Gegenwart“ unter der Leitung der beiden Lehrkräfte Svenja Bross und Cornelius Schäfer analysiert rassistische Entwicklungen von der Antike bis zur Gegenwart und entwickelt bzw. beurteilt anti-rassistische Handlungsoptionen. Ein wichtiger Baustein bei der Arbeit des Seminarkurses war dabei am 17.01.23 der Besuch einer Kolonialismus-Ausstellung im Augustinermuseum in Freiburg, in der neben der Geschichte des Kolonialismus, auch die daraus herausbildenden  rassistischen Denkstrukturen offengelegt werden. Die rassistischen Denkstrukturen wirken bis heute  – bei vielen unbewusst – fort und sind, gerade weil sie so selbstverständlich erscheinen, ein großen Problem.

Die Exkursion stand aber nicht nur im Zeichen einer inhaltlichen Auseinandersetzung zum Thema Rassismus. Ein Seminarkurs dient auch dazu, eine hochschulnahe, erwachsenengerechte und Selbstständigkeit fördernde Arbeitsatmosphäre zu schaffen und die Schulung der Präsentationsfähigkeit, das Einüben von Studien- bzw. berufsvorbereitende Arbeitsmethoden  sowie das selbstgesteuerte Lernen voranzutreiben. Daher stand auch der Besuch der Freiburger Universitätsbibliothek an, in der die SchülerInnen in das wissenschaftliche Arbeiten eingeführt werden. So wurden bei dieser Exkursion die Grundlage für das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten zum Thema Rassismus geschaffen.

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Demokratie macht`s möglich

In vielen Fächern der Bildungspläne spielt sie eine Rolle: Demokratieerziehung. Sie beginnt im Kleinen, wie hier im Beispiel in einer achten Klasse: Mitbestimmen und demokratisches Handeln hat die Klasse 8a des Gymnasiums in Gemeinschaftskunde am Projekt “Politik in der Gemeinde” kennengelernt. Gerade dort, wo man vor Ort lebt, ist die Nachvollziehbarkeit dessen, was demokratische Prozesse betrifft, sicherlich am größten.

Hier verschafften sich die Schülerinnen und Schüler erst einmal einen Überblick über die demokratischen Strukturen in ihrer eigenen Gemeinde und am Beispiel der Gemeinderatswahlen wurden Mitbestimmung und die Bedeutung des Engagements für die Gemeinschaft deutlich.

 

 

Sitzung des Schulgesprächs

Gleiches durften alle unsere Schülerinnen und Schüler am Tag des Schulgesprächs erleben. Unter dem Vorsitz von Leonard Krieg, Schüler der Jahrgangsstufe 2 des Gymnasiums, trafen sich in dieser Woche alle Klassensprecher*innen zu einem gemeinsamen Planungstag: Besondere Aktionen werden vorbereitet, wichtige Themen und Probleme besprochen, die schließlich von den Vertretern der Schulleitung noch am gleichen Tag vorgestellt wurden: Mitmachen, sich einbringen, gestalten und Ziele erreichen. Demokratie macht`s möglich.

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Wir sind dabei: Ausbildungsmesse der CNR in Bühl

Am Donnerstag, 9. Februar 2023 stellen wir unsere beruflichen Gymnasien mit dem Wirtschaftsgymnasium und dem sozialwissenschaftlichen Gymnasium bei den Kollegen der Carl-Netter-Realschule in Bühl vor.

Berufliche Gymnasien sind für Realschülerinnen und Realschüler mit einem Notenschnitt von mindestens 3,0 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch (keine 5!) ein Weg zur allgemeinen Hochschulreife, dem Abitur.

Wichtig dabei ist: Der Schultyp und damit das Profil müssen passen! Dazu stellen wir auch in zwei Vorträgen das sozialwissenschaftliche Gymnasium mit seinem Profil “Pädagogik und Psychologie” vor, zeigen, wo es diesen Schultyp noch gibt und stellen zentrale Inhalte des Fachs vor. An unserem Stand arbeiten wir mit Tablets und bieten ein Quiz zu unseren Schultypen auf der Homepage an. Unter allen Teilnehmer*innen wird ein Kinogutschein für das Cineplex in Baden-Baden verlost.

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Nathan der Weise – als Meme

Ende des 18. Jahrhunderts schreibt der gute Lessing seinen Nathan, den Weisen. Was er sich sicher nicht gedacht hätte, ist, dass Schülerinnen und Schüler der Eingangsklasse des SG bei Fachlehrerin Svenja Graf-Wieler heute zum besseren Verständnis aus dem Drama Memes machen.

Was sind Memes? Im Grunde nichts anderes als (lustige) Bilder aus dem Netz, die durch kurze Texte eine neue Bedeutung erhalten. Auch für das Päda gab und gibt es zum Beispiel auf Instagram Memes.

Damit das Drama also kein Drama bleibt und man zu einer Aufklärung (Achtung: doppelter Sinn!) der Ringparabel findet, fertigen die Schülerinnen und Schüler Memes an. Die Ergebnisse finden sich hier…

 

 

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Die 6b entkommt den Hausaufgaben

Schule ohne Hausaufgaben – unmöglich? Nicht wirklich:

Für die Klasse 6b galt es, denn Stoff des letzten Themas zu wiederholen – aber mit Spannung: Mit vielen Rätseln rund ums Thema Märchen galt es einen Lösungscode im Rahmen eines Break-Out-Rooms herauszufinden, um den Hausaufgaben zu entgehen.

So sollen die Merkmale eines Märchens wiederholt werden, bevor es inhaltlich an die Welt der Sagen und Fabeln geht. Ob die 6b erfolgreich war…?

 

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Ein Halleluja für den Ministerpräsidenten

Am Freitag, 19. Januar 2023 war der Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann im Benazet-Saal des Kurhauses Baden-Baden.
Im wahrsten Sinn ganz vorne mit dabei:
Unsere Päda Voices.
Zur Probe des großen Auftritts durften Bilder gemacht werden und man sieht, wie viel Arbeit und vor allem Organisation in einem solchen Auftritt steckt.

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Stellprobe im Vorraum, Einweisung auf die Plätze, Konzentration und das Einsingen.
Da ist Aufregung dabei, aber es macht einfach auch eine Menge Spaß. Das gilt für das Mitmachen als auch für das Zuhören.

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Auftritt!

Ein bißchen schade ist es dann fast, dass es "nur" zwei Lieder sind, die gesungen werden, denn schon die Generalprobe hat für Gänsehaut gesorgt. Eines davon von Leonhard Cohen, dem kanadischen Sänger und Songschreiber mit dem Klassiker "Halleluja".

Und so hörte man zum neuen Jahr 2023 ein Halleluja im Kurhaus Baden-Baden - für den Ministerpräsidenten und alle Zuschauer.

In diesem Sinne wünschen wir ein frohes, vor allem aber gesundes und friedliches neues Jahr.

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Videoausschnitt der Probe.

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„La galette des Rois“

Französischunterricht kann manchmal auch ganz schön lecker sein, wie zwei Schülerinnen aus der Klasse 6a des Gymnasiums berichten:

Wer kennt sie nicht? Die galette. Als wir in den Französischraum kamen hat uns unsere Französischlehrerin, Frau Schäfer, überrascht. Sie hat uns eine „galette des Rois“ mitgebracht. Als erstes haben wir einen Lückentext bekommen und um ihn zu lösen, ein informatives Video angeschaut.

In Frankreich essen sie die Galette traditionell zwischen dem 6. Januar und dem Fastnachtsdienstag. Wir haben gesehen, wie man ihn herstellt. Hauptsächlich besteht er aus Blätterteig und wird mit einer Mandelcreme, der „frangipane“, gefüllt. Wer keine Mandeln mag, kann ihn aber auch mit Alternativen essen, z.B. mit Äpfeln oder Schokolade.

Der Tradition zufolge versammelt sich die Familie und der oder die Jüngste sitzt unter dem Tisch und ruft die Namen auf, bis es keine Stücke mehr gibt. Die Tradition gibt es schon sehr lange. Damals wurde eine Bohne in der Galette versteckt.

Heute wird in der Galette ein Figürchen versteckt, die „fève“. Wer diese in seinem Stück findet, ist für einen Tag König oder Königin und bekommt eine Papierkrone aufgesetzt.

Die Galette war sehr lecker!

Lilli Burzlaff und Johanna Hoffmann