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Besuch aus der Bretagne: Französische Gäste an unserer Schule

Am vergangenen Dienstag hatten wir die große Freude, Besuch aus der Bretagne zu empfangen!

Eine Gruppe von 59 Schülerinnen und Schülern sowie vier Lehrern reiste aus Frankreich an, um einen Tag lang gemeinsam mit uns zu verbringen. Beteiligt daran waren unsere zehnten Klassen des Gymnasiums, sowie drei unserer Französischkolleginnen und -kollegen.

Zum Start gab´s Galette und Tanz
Der Tag begann mit einem herzlichen Empfang, bei dem sich die französischen Gäste vorstellten und einen Einblick in ihre Schule und ihre Region gaben. Anschließend durften wir hautnah miterleben, wie Galettes zubereitet werden, das sind herzhafte Crêpes, die typisch für die Bretagne sind. Außerdem zeigten uns die Schüler aus Frankreich, wie man einen bretonischen Tanz tanzt.  Es war eine schöne Möglichkeit, die traditionelle Kultur der Bretagne kennenzulernen und sich aktiv daran zu beteiligen.

Einmal Innenstadt und zurück
Nach einem gemeinsamen Mittagessen startete die Stadtrallye durch Baden-Baden! Unsere Schüler haben im Vorfeld verschiedene Stationen vorbereitet, an denen die Gäste aus Frankreich mehr über unsere Stadt erfahren konnten. Es war eine unterhaltsame und informative Art, Baden-Baden zu erkunden und gleichzeitig den Austausch zwischen den Schülern zu fördern.

Spielend Französisch lernen
Der Besuch aus der Bretagne war nicht nur eine Bereicherung in sprachlicher Hinsicht, sondern vor allem auch ein Gewinn für den kulturellen Austausch. Durch das gemeinsame Erleben und Teilen von Traditionen und Bräuchen haben wir nicht nur unsere Französischkenntnisse verbessert, sondern auch neue Kontakte geknüpft.

 

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Lernen unter und über Tage: Der Geo-Leistungskurs unterwegs

Der Geographie-Leistungskurs der J1 begab sich auf eine abenteuerliche Autofahrt mit dem Ziel die Schwäbische Alb zu erkunden.

Gemeinsam mit den Geographielehrern Katrin Fett und Cornelius Schäfer wurden sowohl Aspekte der physischen Geographie als auch der Humangeographie unter die Lupe genommen.

Da sagt auch der Badner nicht nein.

Nebelhöhle mit schwäbischen Maultaschen

Das erstes Ziel war die Nebelhöhle in Sonnenbühl, eine der spektakulärsten Höhlen Deutschlands, zumal auch Google die Höhle mit 4,7 von 5,0 Sternen bewertet.

Inmitten der imposanten Felslandschaft lernten wir die geologischen Besonderheiten der Karstlandschaften kennen.

Nach der Höhlenerfahrung ließ man es sich nicht nehmen eine kulinarische Pause mit echten schwäbischen Maultaschen einzulegen.

Soheil erläutert den Strukturwandel.

Shopping in Metzingen? Von wegen…:

Zum Abschluss des Tages begab sich der Kurs ins Outlet City Metzingen, um den Strukturwandel des Einzelhandels hautnah zu erleben. Zwischen den schicken Designerläden und den historischen Gebäuden wurde im Rahmen einer GFS über die Herausforderungen und Chancen, die der Einzelhandel in der heutigen Zeit mit sich bringt, diskutiert.

 

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Heute rauchen die Köpfe gleich doppelt

Und zwar bei unseren Großen und den Kleinen. Warum?

Unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 2 sitzen gerade über ihren Abituraufgaben im Fach Biologie. Im Campus West ist daher heute Ruhe angesagt, Schilder weisen auf den wichtigen Tag hin.
Und die Kleinen sitzen gerade an ihren Mathe-Känguru-Aufgaben. Der Wettbewerb ist ein Multiple-Choice-Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen, der vor allem Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken soll.
Ein Wettstreit, bei dem es nur Gewinner gibt, denn alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und einen Erinnerungspreis – für die Besten gibt es Bücher, Spiele, Puzzles, T-Shirts und Reisen in ein internationales Mathe-Camp.
Bilder gibt es natürlich nur vom Känguru-Wettbewerb. Im Abitur-Prüfungsraum gilt natürlich “Betreten verboten”.

Wir wünschen Euch allen viel Erfolg!

 

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Irische Mythen in englischer Sprache sorgten für Begeisterung

Schon Anfang März war es wieder so weit: Das White Horse Theater stattete den Unterstufenschülerinnen und -schülern einen Besuch ab.

Dieses Mal mit im Gepäck: Traditionelle irische Mythen, die von vier Geschichtenerzählern, Conal, Niamh, Dermot und Sinead, aufgeführt wurden.

Conal erzählt von einer Königin, die ihre eigene Tochter verspeisen will, und einem Prinzen mit zwei Ehefrauen… Niamh erzählt von einem gewaltigen Riesen der ein Loch in einen Berg schlägt, und von einem noch größeren Riesen, welcher sich als Baby verkleidet… Dermot erzählt von einem sprechenden Sack und einem magischen Kuhfell, welches Münzen springen lässt, wenn man es mit einem Stock schlägt… Und Sinead hilft dem Publikum zu entscheiden, welche Geschichte die beste ist!

Die Kinder waren begeistert über die hochmotivierten Schauspieler und es wurde viel gelacht. In einer Fragerunde nach dem Stück konnten dann alle zeigen, was sie in Englisch drauf haben.
Gesponsert wurde die Veranstaltung wieder von der VEFA und wir sagen Danke für die tolle Möglichkeit.

 

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Viel Erfolg bei den Abiturprüfungen

In dieser Woche heißt es für knapp 70 Schülerinnen und Schüler am Schlossberg: Die Abiturprüfungen stehen an und los geht es  an diesem Donnerstag mit dem schönen Fach Biologie am Gymnasium und am Freitag mit Mathematik an unseren beiden beruflichen Gymnasien.

Wir drücken Euch allen die Daumen und wünschen viel Erfolg!

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Der letzte Booster für das Deutsch-Abi

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2 des Gymnasiums im Theater Baden-Baden

Das schriftliche Abitur an Gymnasien in Baden-Württemberg startet in dieser Woche. Kurz vorher haben sich die Schülerinnen und Schüler der beiden Leistungsfächer Deutsch der Jahrgangsstufe 2 am Allgemeinbildenden Gymnasium des Pädagogiums noch auf den Weg ins Theater Baden-Baden gemacht. Dieses bietet auch in diesem Jahr wieder Inszenierungen der Pflichtlektüren des Deutschunterrichts im Rahmen der Aktion „Fit fürs Abi“ – wenn auch nicht mehr „in fünf Tagen“ wie bisher.

Corpus Delicti

Also besuchten alle am Freitagabend zusammen mit ihren Kurslehrern Frau Globig und Herr Köhler die Aufführung von „Corpus Delicti“ nach dem Theaterstück und Roman von Juli Zeh. Es gab eine kurze Einführung durch die Dramaturgin Miriam Fehlker und anschließend die Aufführung.

Juli Zeh hat den Roman, der inzwischen Pflichtlektüre für unser Abitur ist, vor der Pandemie geschrieben und sich damit fast schon als prophetische Quelle wesentlicher Fragen gezeigt, die sich seither Millionen gestellt haben: Was ist an Einschränkungen erlaubt, um die Gesundheit der Bevölkerung eines Staates zu garantieren? Gleichzeitig warnt der Text auch vor autoritären Überwachungsstrukturen, die sich im Mantel von wohlmeinenden gesetzlichen Regelungen in die Gesellschaft einschleichen. Ein in mehrfacher Hinsicht brandaktueller Stoff also.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben das Stück jedenfalls mit großem Interesse verfolgt und der sehr lebendigen Inszenierung anschließend ausgiebig Beifall gezollt. Und für eine mögliche Aufgabe im Abitur sind sie jetzt auch noch etwas besser gerüstet.

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Wenn Frösche digital seziert werden: Viel gelernt am Pädagogischen Tag auf dem Schlossberg

Für die Schülerinnen und Schüler auf dem Schlossberg hieß es am Montag nach den Ferien noch einmal ausschlafen, alle Lehrerinnen und Lehrer trafen sich in der Aula zum Pädagogischen Tag, der weiter im Zeichen der Digitalisierung stand.

Digitalisierung braucht Pädagogik
Tablets im Unterricht, digitale Vollausstattung in allen Unterrichtsträumen, Apple-TV und WLAN auf dem Berg – all das ist zum Alltag des Unterrichtens geworden, vor allem dann, wenn es in die höheren Klassenstufen geht. Nur Geräte und Technik bereitzustellen ist aber noch lange keine Digitalisierung an Schulen, hier braucht es pädagogische Konzepte, die die Technik sinnvoll und gewinnbringend einsetzen und das war Thema des Pädagogischen Tags auf dem Schlossberg: Welche Apps lassen sich wie einsetzen? Wie erstellt man digitale Lernpfade, für welche Fächer und zu welchen Gelegenheiten ist der Einsatz sinnvoll?

Präsentation und Bewertung von Möglichkeiten
Diesen und anderen Fragen sind die Lehrerinnen und Lehrer am Pädagogischen Tag in insgesamt neun verschiedenen Arbeitsgruppen nachgegangen und haben auch gleich geliefert: Arbeitsblätter zu den vorhandenen Apps wurden ebenso vorgestellt wie auch eine Bewertung der verschiedenen Möglichkeiten.

Lernpfad Mathe in Itslearning

So bieten die Merge Cubes gute Möglichkeiten für das Fach Biologie, denn hier lassen sich Frösche digital sezieren. Lernpfade in unserer Lernplattform Itslearning lassen sich sowohl im Unterricht als auch als Übung und Training für zu Hause einsetzen, mit der künstlichen Intelligenz lassen sich Materialien zum Thema “Märchen” im Deutschunterricht erstellen und vieles mehr.

Am Ende waren sich alle einig:
So ein Tag ist gut, um sich miteinander mit den digitalen Möglichkeiten zu beschäftigen und diese Zeiten braucht es auch um zu wissen, welche Möglichkeiten pädagogisch sinnvoll eingesetzt werden können.
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Filmische Projektarbeit im Deutschunterricht

Mit Tablets in der Oberstufe machen Lerninhalte kreativ: So geschehen in der Eingangsklasse des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums.

Die Schülerinnen und Schüler lesen aktuell “Jugend ohne Gott” von Ödön von Horvath und haben die Aufgabe in Gruppen einen Filmtrailer, eine Szene oder ein Erklärvideo zu erstellen.
Die Klasse konnte über einen Zeitraum von zwei Wochen frei an ihren Projekten arbeiten und es sind tolle Produkte entstanden; das selbstverantwortliche Arbeiten wurde geschult und dazu hatten alle noch eine Menge Spaß, wie die Bilder zeigen.

 

 

 

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Unsere Schulsanis zeigen, was sie können

Schon vor den Ferien gab es Besuch vom DRK Baden-Baden bei uns und an dem Tag standen unsere Schulsanis im Fokus.

In Fallbeispielen durften die Schulsanitäter, aufgeteilt in Dreiergruppen, ihr bisheriges Können zeigen: Ob ein gestürzter Fahrradfahrer oder eine verletzte Person, gekonnt wurde alles versorgt und betreut.
Die Aktion ist Teil eines Wettbewerbs mit anderen Schulen aus Baden-Baden. Die Sieger dürfen dann im Juni der Rettungswache einen Besuch abstatten. Und egal, ob wir gewinnen oder nicht, wichtig ist vor allem immer eines:

Vielen Dank auch an die fleißigen Schulsanitäter und ihr Engagement!

Allgemein Schulart: Realschule

Tanz der Tiefseequallen im Theater

Am Dienstag waren die Klassen RS 7a und RS 7b mit ihren Deutschlehrerinnen Frau Büchler und Frau Graf-Wieler in dem Theater „Tanz der Tiefsee Qualle“. Das Theater war für die Schüler*innen sehr interessant, vor allem nach der Lektüre des Romans. Gut fanden die Schüler*innen, dass das Stück nah am Roman war und so ein guter Zusatz. Trotz wenig Bühnenbild konnte viel Inhaltliches transportiert werden: z.B. Wassertropfen durch Bubbles oder Seifenblasen als Zeichen für eine Szene unter Wasser.

Moderne Elemente wie Tänze und Musik sorgten daneben für eine besondere Stimmung.

Am Ende durfte man den Schauspieler*innen noch Fragen stellen. Diese wirkten sehr offen und freundlich auf die Klassen, auch durch die Interaktionen während des Stücks. Beeindruckend war hierbei, dass die Schauspieler*innen auch während dieser Interaktionen im Stück in ihrer Rolle blieben. Der Austausch führte dann zu einem besseren Verständnis des Stücks.

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch im Theater!

Mia Rossig