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Umdenken!

 

In der Aufgabenreihe „Ansichtssache“ hat die GYMEa zunächst Alltagsgegenstände fotografisch und zeichnerisch untersucht.

Die Form der Gegenstände wurde zur Inspiration, diese umzudenken und in ihnen etwas ganz anderes zu sehen.

Mit Hilfe von BildbearbeitungsApps konnten diese Ideen überzeugend verdeutlicht werden. Die besten Ergebnisse zeigen wir hier.

Allgemein Presse Schulart: Allgemeinbildendes Gymnasium

Recycling in der Schule

Noch vor einer Woche haben sich sicherlich einige gefragt, was man den Eltern zu Ostern verstecken könnte und hatten keine Ideen.
Nicht so die Schüler*innen der Klasse 5a. Zusammen mit ihrer Lehrerin Valerie  Papp haben sie sich mit dem Thema Müll und Müllverwertung beschäftigt. Dafür sammelten sie vorab fleißig Abfallgegenstände, um diese künstlerisch-kreativ zu recyceln, aus alten Saft- und Milchkartons wurden auf diese Weise neue Gebrauchsgegenstände: Blumenvasen, Stifte- und Handyhalter, Ansatzbeete für Tomatenpflanzen usw.
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1. Preis in Psychologie für das sozialwissenschaftliche Gymnasium

Andreas Büchler gratuliert Franca

Als eine von vielen Schulen bundesweit trat die Schulstiftung Pädagogium mit Schüler*innen der Jahrgangsstufe 1 des sozialwissenschaftlichen Gymasiums zum wiederholten Mal beim Schreibwettbewerb des Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen.

„Klima und Psychologie“ war das Jahresschwerpunktthema 2021 des Bundesverbandes. Hochaktuell und verbunden mit der Rolle des Hauptfachs „Pädagogik und Psychologie“, haben alle Schüler*innen zu dem Thema „Mit Psychologie das Klima retten“ einen Essay geschrieben, ein Video gedreht oder einen Podcast erstellt. Die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen, Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und den Umweltfaktoren, Klimaresilienz, Klimaangst und nachhaltiger Konsum, die Leugnung der Klimakrise aber auch der kollektive Klimaschutz, Fragen zu Reaktionen als auch zu Widerständen zu der aktuellen Problematik: das Fach Psychologie kann einen wichtigen Beitrag zur Diskussion leisten:

Ausgehend von eigenen Gewohnheiten, Gedanken zu Veganismus, der Notwendigkeit und Vermeidung von Plastikverpackungen, Fragen der Erderwärmung, der Existenz von Kreuzfahrtschiffen und vielem mehr, sind die Arbeiten der SchülerInnen entstanden. Diskutiert wurden dabei die Vorbildfunktion, Fragen der kognitiven Dissonanz, die Rolle der Motivation und der sozialen Anpassung als auch Auseinandersetzungen mit moralischen Konfliktsituationen. – Haben Sie eigentlich schon einmal eine Kreuzfahrt gemacht? Und: Könnten sie auf ihr Black-Angus-Steak oder das Avocado-Brot zum Frühstück verzichten?

Die Teilnehmer: (Miriam Bächle, Eva Seitz, Shania Feijl, Paula Hanel – hinten; Marie Weber, Amina Settouf, Franca Lou Salzwedel, Tizia Kewitz, Lilian Gerstenmeier – vorne; gezeichnet von Amelie Hanf, SGJ1)

Der Wettbewerb ist mit einem ansehnlichen Preisgeld von 500 Euro dotiert und zehn Schüler*innen nahmen abschließend teil. Nachdem im letzten Jahr Jannes Dannhauer, aktuell Abiturient und Schüler der SGJ2, einen Sonderpreis für seinen Essay gewann war die Freude dieses Mal noch größer:

Andreas Büchler, Franca Lou Salzwedel, Svenja Schöttinger (v.l.n.r.)

Franca-Lou Salzwedel gewann den 1. Preis für ihren eingereichten Essay zum Thema „Mit Psychologie das Klima retten!?“ mit dem Titel „Schon ein Reiskorn kann die Waage kippen…“ Mit ihr freuen sich Schulleiter Andreas Büchler und die Lehrerin für das Profilfach „Pädagogik und Psychologie“, Svenja Schöttinger.

„Dass wir zwei Mal hintereinander bei einem Bundeswettbewerb zum Thema Psychologie gewinnen, ist für mich auch ein Zeichen für das, was hier im Profilfach unseres sozialwissenschaftlichen Gymnasiums geleistet wird“, so Schulleiter Andreas Büchler.

Freude über den Preis!

Die ganze Klasse freut sich mit Franca, der wir an dieser Stelle nochmals herzlich gratulieren!
Hier geht es zu Francas Essay: Schon ein Reiskorn kann die Waage kippen…

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Kita Hasensprung pflanzt Bäume

Der 24. März 2021 war ein arbeits- und ereignisreicher Tag für die Kinder der Kita Hasensprung, die mit Schaufeln und Gummistiefeln Löcher für 20 Obstbäume buddelten. Die Bäume kommen von der Bürgerstiftung Baden-Baden, die Obstbäume geben dem Waldkindergarten des Pädagogiums einen besonderen Rahmen. Die künftigen Erntehelfer dürfen sich auf Äpfel, Zwetschgen, Birnen und Kirschen freuen – selbstverständlich erst in ein paar Jahren. So lange ist noch Geduld gefragt – eine wichtige Eigenschaft, gerade für unsere Kleinsten.

Hier geht es zum ausführlichen Bericht in der BNN: BNN-Artikel: Bäume ersetzen nicht genehmigten Zaun

Hier geht es zum ausführlichen Bericht im BT: BT-Artikel: Stark wie ein Baum

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Über 500 Handabdrücke gegen Rassismus

Gemeinsam setzten in diesem Jahr die Schulstiftung Pädagogium und das Markgraf-Ludwig-Gymnasium ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus: Große Banner zieren ab heute die beiden Schulen mit jeweils mehr als 500 Handabdrücken von Schüler*innen und Lehrer*innen beider Schulen.

 

Die beiden Schülersprecher und Initiatoren des Aktionstags, Johanna Schmucker von der Schulstiftung Pädagogium und Florian Gänßhirt vom Markgraf-Ludwig Gymnasium, organisierten gemeinsam an ihren Schulen dieses Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung.

Passend zum diesjährigen Motto „Hand in Hand gegen Rassismus“ waren die Schüler*innen beider Schulen aufgerufen die eigenen Handabdrücke für das Banner einzureichen und dabei kreativ zu gestalten.

So entstand ein gleichsam farbenfrohes wie auch kraftvolles Statement für das Einhalten eines respektvollen Miteinanders und gegen Rassismus und Intoleranz.

In der Darstellung der vielen gleichen Hände, die doch so unterschiedlich und einzigartig gestaltet wurden, zeigt sich die Idee hinter der Aktion: Es geht um das gemeinsame Miteinander, in der jeder seine Individualität und Einzigartigkeit leben darf – unabhängig von Kultur, Religion, Hautfarbe oder Sprache.

Die beiden Schülersprecher dürfen dabei zurecht stolz sein auf die große Beteiligung der Schülerschaft und die gelungene Umsetzung einer Aktion, die auch den Corona-Verordnungen entsprach.

https://paedagogium-baden-baden.de/wp-content/uploads/2021/03/DSC04043-300x200.jpghttps://paedagogium-baden-baden.de/wp-content/uploads/2021/03/DSC04064-300x200.jpghttps://paedagogium-baden-baden.de/wp-content/uploads/2021/03/DSC04054-300x200.jpghttps://paedagogium-baden-baden.de/wp-content/uploads/2021/03/DSC04050-300x200.jpghttps://paedagogium-baden-baden.de/wp-content/uploads/2021/03/DSC04043-300x200.jpg

Die Schule auf dem Schlossberg ist zudem bereits eine „Schule mit Courage – Schule ohne Rassismus“ und die Aktion „Tag gegen Rassismus“ ist seit einigen Jahren ein wichtiger Bestandteil zur Vermittlung von Toleranz im schulischen Alltag. Gerade bei den jungen Menschen soll der Blick für ein Miteinander ohne Rassismus geschärft werden. „Trotz des ernsten Hintergrundes der Aktion war auch eine Menge Spaß dabei“, finden die beiden Schülersprecher und hoffen, dass es im nächsten Jahr gelingt, noch mehr Baden-Badener Schulen für ein gemeinsames Projekt am „Tag gegen Rassismus“ begeistern zu können.

Bericht: Johanna Schmucker, GymJ2

BNN-Artikel vom 19.3.2021

BNN-Kommentar vom 19.3.2021

Zum Bericht in der BNN vom 25.3.2021

Zum Bericht im BT vom 26.3.2021

Alle Allgemein Presse

Neue Stundenpläne – gültig ab 15.3.2021

Die neuen Stundenpläne sowie Raum- und Pausenpläne sind im internen Bereich unserer Homepage abrufbar. Durch die Rückkehr der Klassen 5 und 6 haben sich die Pläne aller Klassen geändert, daher bitten wir um Beachtung.

Für alle zurückkehrenden 5. und 6. Klassen: Herzlich willkommen! Bitte seht euch schon vorab die neu erstellten Raumpläne an. Der Tagesablauf ist wieder am Hygieneplan ausgerichtet, das Essen in der Mensa findet unter den Hygienebedingungen statt, dabei die Buchung und die Masken (medizinische oder FFP2) nicht vergessen.

Wir freuen uns auf Euch!

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Entwicklung von Bewegungsbrettspielen

Bereits über die Faschingsferien bekamen die Schüler*innen von Sportlehrer Markus Höflinger aus den 5. und 6. Klassen die Aufgabe ein Brettspiel zu entwickeln, bei dem Bewegungsaufgaben im Vordergrund stehen.

Die Schüler*innen konnten sich natürlich an bekannten Brettspielen orientieren. Einige Fitnessübungen kennen sie bereits aus dem Sportunterricht, für weitere Spielinhalte waren der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

 

 

Brettspiele bieten eine gute Gelegenheit (ohne elektronische Geräte) mit Freunden oder in der Familie Spaß zu haben.

 

Da aktuell häufig die Bewegung und der Sport auf der Strecke bleiben, ist ein Bewegungsbrettspiel sicher eine willkommene Abwechslung. Die verschiedenen Bewegungsbrettspiele werden aktuell im Online-Unterricht ausgiebig getestet. Das funktioniert sehr gut und bringt Abwechslung ins heimische Kinderzimmer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemein Internat Presse Schulart: Allgemeinbildendes Gymnasium Schulart: Berufliche Gymnasien Schulart: Realschule

Konzentration mit oder trotz 110 Stiften…

… auf einem Tisch für die Bearbeitung einer Aufgabe – das ist natürlich nur beim Fernunterricht auf dem heimischen, größeren Schreibtisch möglich. Diesen Rekord hat Charlotte aus der 6. Klassen erreicht.

Wie das Lernen gut funktioniert, ist natürlich vor allem auch in Zeiten von Corona beim digitalen Arbeiten eine zentrale Frage.

Mit kreativen Ideen, unterschiedlichen Übungen, Motivationstipps und Empfehlungen gegen Langeweile startet im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 6 ein Vertiefungskurs zu dem Thema „Lernen lernen“. Im Gesamten zielt dieses Modul auf unterschiedliche Bereiche ab wie beispielsweise auf die Steigerung der Motivation oder die gute Vorbereitung auf Klassenarbeiten.

In der heutigen Stunde waren die Schüler*innen erst einmal damit beschäftigt, das Inhaltsverzeichnis als Konzentrationsübung auszumalen – und das gelang trotz oder gerade wegen sage und schreibe 110 Stiften auf einem Tisch.

Allgemein Presse Schulart: Allgemeinbildendes Gymnasium

„Fit fürs Abi“ 2021

 

Fit fürs Abi sollten die Abiturienten natürlich auch in diesem Jahr sein, trotz einiger Umstände (dank Corona). Doch nur wegen einer ungewöhnlichen Situation hat sich das Theater Baden-Baden dennoch nicht die Möglichkeit nehmen lassen, ihr alljährliches Programm „Fit fürs Abi“ durchzuführen. 1, 2, 3-mal überlegt, und schon stand ein neuer Plan bereit; und wie es sich einige wahrscheinlich schon denken können, genau, sollte das Ganze nun online stattfinden. Auch dieses Jahr wurden wieder verschiedenste Programme für die Fächer Deutsch, Kunst und Englisch angeboten. In der Jahrgangsstufe 2 des Pädagogiums entschieden sich dabei die meisten für die FAUST Werkstatt. Ist ja schließlich alles nicht so einfach, diese ganzen Hieroglyphen richtig zu entschlüsseln. Und Goethe selbst in einem persönlichen Interview zu befragen, ist leider auch nicht mehr drin.

Am 3. März 2021 um 9 Uhr nahm das Spektakel dann seinen Lauf. Die Schüler*innen klickten sich in die Konferenz ein;und nachdem geklärt war, dass alles soweit funktionierte, aber die Technik zwischendurch (wie man’s nicht anders kennt)auch wieder ihre Aussetzer hatte, begann sogleich die digitale Version des Dramas. Dabei wurden einzelne Szenen herausgepickt und schauspielerisch den angehenden Abiturienten vorgeführt. Aber keine Sorge: Die Vorstellung bestand nicht nur darin, sich einmal Faust als Theaterstück stumpf ansehen zu können. Stattdessen wurden die Schüler*innen miteingebunden, teilweise auch mitten in einer Szene, um Fragen der Schauspieler zu dem Stück zu beantworten oder um selbst welche stellen zu können. So wurde uns die Gelegenheit geboten, aktiv mitzudenken und das Drama nochmals genau mitzuverfolgen. Auch wenn es in einer Stunde nicht zu schaffen ist, den ganzen „Faust“ von vorne bis hinten zu durchleuchten, wurde es mit teils expressivem Schauspiel geschafft, die Story verständlich rüberzubringen. Vor allem der Part der Margarete bzw. des Gretchens hat mich, und ganz sicher auch die Anderen, sehr berührt, da die Schauspielerin dieser Rolle die Situation des jungen Mädchens auf einer sehr nachvollziehbaren und persönlichen Ebene erklärt hat. Viel Neues war für uns zwar nicht dabei, was allerdings ein gutes Zeichen ist, denn das heißt ja, dass unsere Lehrer*innen einen guten Job gemacht haben. Dennoch hat es am Ende allen gefallen und war ganz sicher die Investition wert. Also falls auch ihr irgendwann mal an der Reihe seid und kurz vor eurem Abitur steht, können wireuch das Angebot des Theaters Baden-Baden „Fit fürs Abi in 5 Tagen“ nur empfehlen. Zum Schluss möchte ich mich an dieser Stelle noch im Namen unserer Stufe für die Bemühungen aller Beteiligten des Theaters bedanken, die das ganze auch dieses Jahr wieder möglich gemacht haben. Vielen Dank!

Marie Albl, J2, Pädagogium

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Fit bleiben im Online-Unterricht

Es ist sicher eines der am häufigsten genannte Probleme in Zeiten des Online-Unterrichts: Die Kinder verbringen zu viel Zeit vor dem digitalen Endgerät und die körperliche Bewegung bleibt auf der Strecke. Diese ist aber essentiell für das physische und psychische Wohlbefinden. Abhilfe versprechen zwei Programme, die an der Schulstiftung Pädagogium in den Klassen durchgeführt werden.

Eine erste Übungszusammenstellung basiert auf der Entwicklung eines einfachen, aber hochintensiven Trainingsprogramms, eine Variante des High-Intensity-Interval-Trainings (HIIT) der beiden Sportwissenschaftler Brett Klika und Chris Jordan vom Human Performance Institute in Orlando.

Emily Möhrle aus dem Klasse 6a des Gymnasiums zeigt, und wird von Sportlehrer Dirk Andres via Teams unterstützt: "7 minutes to fit" im Onlineunterricht

Dieses sogenannte Programm "7 Minutes to Fit" kann prinzipiell von jedem gesunden Menschen zu Hause ausgeübt werden. Für das 7-Minuten-Workout benötigt man nur sein Körpergewicht, einen Stuhl, eine freie Wand und eine Stoppuhr. Da es sich jedoch um ein sehr intensives und effektives Ganzkörpertraining in einer sehr kurzen Belastungszeit handelt, ist die korrekte Übungsausführung umso wichtiger. Die Schüler*innen sollten im Anschluss an ihr eigenes Training diese hinsichtlich wichtigen Übungshinweisen, typischen Fehlern und beanspruchten Muskelgruppen überprüfen und protokollieren. Hierzu wurde von Sportlehrer Dirk Andres ein Arbeitsblatt erstellt (siehe unten), das die Schüler*innen zum einen zu den jeweiligen Übungen führt und aktiv werden lässt, andererseits die Sportübungen auch in der Theorie verständlich werden lässt.

Die zusätzlich durchgeführte "Fitness-Challenge" ist eine Initiative des Kultusministeriums und der Stiftung Sport in der Schule gemeinsam mit der Außenstelle Ludwigsburg des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung. Sie greift die Empfehlungen der WHO auf, dass Kinder und Jugendliche sich täglich mindestens 60 Minuten bewegen sollen. Sportlehrer Dirk Andres war es wichtig, das aktuelle Bewegungsdefizit durch die derzeitigen pandemiebedingten Einschränkungen zu reduzieren. Dabei stand es den Schüler*innen bei dieser Wochenaufgabe frei, in welcher Art und Weise sie sich mindestens 60 Minuten pro Tag bewegen. Zum Beispiel konnten sie das 7-Minuten-Workout mit in die Bewegungszeit integrieren.  Die Schülerin Emily Möhrle aus der Klasse 6a absolvierte ihr Trainingsprogramm mit viel Freude und Engagement, was sie auf diversen Bildern demonstrierte und damit nicht nur ihren Sportlehrer in seiner Aufgabenwahl bestätigte. Danke an Emily und Familie für die Bilder!

 

Für alle, die mitmachen wollen, um fit zu bleiben gibt es hier die entsprechenden Anleitungen und Materialien:

Hier geht es zum...

...7-Minuten-Workout

...PDF-Download-Link zur "Fitness-Challenge"

... und zum Arbeitsblatt: 7minutesforfit

 

Bleibt gesund und zuversichtlich!