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Einschulung der 5. Klassen

Viele neugierige und erwartungsvolle Schüler*innen konnten Schulleiter Michael Büchler und sein Stellvertreter Matthias Fischer an diesem Mittwoch in der Aula des Pädagogiums begrüßen. Rund 70 neue Fünftklässler werden in diesem Schuljahr neu auf dem Schlossberg sein.

Zur Begrüßung spielte Vivienne Kapllani aus der Klasse 6b des Gymnasiums am Flügel einen Walzer von Chopin. Dass durfte sie in diesem Jahr gleich dreimal hintereinander tun, denn aufgrund der Corona-Bestimmungen und der vielen neuen Schüler*innen erfolgte die Einschulung in Etappen. Nach der Vorstellung der Klassenlehrer*innen, des Freizeitteams und der Schulsozialpädagogik wurden die neuen Schüler*innen von ihren Klassenlehrern in Empfang genommen. Im Klassenzimmer wartete dann an jedem Platz und als Überraschung ein kleines Pflänzchen auf jeden Schüler, und damit verbunden die erste „Hausaufgabe“: „Auf euer Pflänzchen sollt ihr aufpassen und es pflegen, damit es euch später einmal an eure schöne Schulzeit erinnert“, erläuterte Matthias Fischer, der selbst Co-Klassenlehrer einer fünften Klasse ist.

„Das alte und auch das neue Schuljahr forderte viel von uns ab“, erläuterte Michael Büchler im Anschluss den Eltern: Der Tagesablauf der Ganztagesschule musste den Corona-Bestimmungen entsprechend neu abgestimmt werden. Das betraf nicht nur den Unterricht, sondern auch die Vesper- und Pausenzeiten, die Zeiten des Mittagessens, Freizeiten und Arbeitsgemeinschaften sowie die Lernzeiten.

Zum besseren und nachhaltigen Lernen wurden zudem neue Fördermodule im Tagesablauf eingerichtet, um verpassten Lernstoff aus dem vergangenen Schuljahr zu wiederholen und zu vertiefen. Und sollte es – was niemand hofft – wieder dazu kommen, dass Klassen zu Hause bleiben müssen, hat jeder neue Fünftklässler einen direkten Zugang zum digitalen Live-Unterricht erhalten. Denn damit hatte die Schulstiftung bereits im vergangenen Jahr sehr gute Erfahrungen gemacht.

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Spannende und abwechslungsreiche Ferien

Wie viel tatsächlich in den Ferien und in den verschiedenen Freizeiten und Camps, die von Tennis über Golf und Fußball bis hin zum Reiten reichten, los war, zeigt dieser Filmbeitrag unseres „Päda-TV“. Auch für die kommenden Ferien lassen sich wieder Freizeiten über unsere Homepage buchen: Zu den Freizeiten

 

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Der Countdown läuft…

Das neue Schuljahr steht vor der Tür, gerade erst sind die Ferienfreizeiten der Grundschule und weiterführenden Schulen zu Ende gegangen, da ist der Schlossberg bereits wieder bevölkert mit Schülern: Fleißig wird in der letzten Ferienwoche in den Lernbrückenkursen gearbeitet und auch Schüler der Oberstufe sitzen in den Vorbereitungs- und Wiederholungskursen für das Fach Mathematik. Die Stunden- und Raumpläne für das neue Schuljahr werden ungefähr Ende der letzten Ferienwoche fertig sein und können dann über den internen Bereich der Homepage abgerufen werden.

Das Passwort für den Zugang findet sich in den Begrüßungsbriefen, die bereits Anfang August an alle Schüler*innen versandt wurden.

Und dann geht es los: Am 15.09.2020 begrüßen wir unsere Schüler ab Klassenstufe 6 an der Schule und am 16.09.2020 alle neuen Schüler der Klassen 5.

Wir wünschen schon jetzt ein erfolgreiches und gutes Schuljahr 2020/2021!

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Unser Sommer-Ferien-Spaß

Zwei gut gefüllte Ferienfreizeitwochen hatte die Ferienbetreuung der Schulstiftung Pädagogium Baden-Baden auch in diesem Jahr wieder zu bieten. Gemeinsam mit erfahrenen Betreuer*innen trafen sich Päda-Schüler*innen, aber auch viele schulfremde Kinder zwischen 9 und 12 Jahren auf dem Schlossberg und gestalteten zusammen ihre Ferientage. Mit lustigen Spielen zum gegenseitigen Kennenlernen startete die erste Woche. Weiter ging es in der Holz- Werkstatt. Dort bauten die Kinder ein Geschicklichkeitsspiel, ein Utensilo für den Schreibtisch und Bumerangs. Mit großem Eifer wurden die Fluggeräte dann am Nachmittag auf ihre Flugtauglichkeit getestet. Im Kräutergarten ernteten die Gruppen viele verschiedene Küchen-Kräuter und schnürten sie zu aromatischen Sträußchen. Den selbst geernteten Lavendel füllten sie in duftende Lavendelsäckchen. Der Sport kam auch nicht zu kurz. Tischtennis, Fußball, Minigolf, kleine Sportspiele und ein Spiele–Parcours sorgten für ausreichend  Bewegung. Mit Einzel- und Gruppenwertungen sorgte eine außergewöhnliche Fun-Olympiade für Wettkampfstimmung. Belohnt wurden die Sieger mit Preisen und Urkunden.

Jede Menge Spaß und Abkühlung brachte an heißen Nachmittagen ein Ausflug  an die Geroldsauer Wasserfälle. An den Tagesausflügen standen eine Wanderung vom Mummelsee über die Hornisgrinde nach Unterstmatt und ein Ausflug zum Wildnis-und Luchs-Pfad auf dem Programm. Kleine Leckereien wurden in der Schulküche hergestellt. Muffins mit feinen Füllungen, Birnen-Apfelmus, und Marmelade waren das süße Ergebnis. Bei einer Stadt-Rallye sowie einer Bücherrallye mussten knifflige Fragen gelöst, sowie Hinweise zum Weiterkommen gesucht werden.

Besonders viel Freude machte ein Impro-Theater-Vormittag. Bei spielerischen Lockerungs-, Sprech- und Ausdrucksübungen gab es eine Menge Spaß und Lachen. Zum Schluss traute sich jedoch jeder zu einem kleinen Beitrag auf der Bühne. In den insgesamt 16 Tagen gab es viel zu entdecken und es wurden neue Freundschaften geknüpft. Trotz kleiner Gruppen, Mund-Nasen-Masken und Abstände einhalten, war immer gute Stimmung bei Kindern und Betreuungspersonal.

Die Sommerfreizeit war schnell ausgebucht; in den Herbstferien besteht wieder die Möglichkeit,  fünf Tage am Ferienprogramm mit Gleichaltrigen im Päda teilzunehmen. Weitere Infos gibt es unter www.paeda.net oder s.schlindwein@paeda.net.

In der letzten Sommer-Ferienwoche, vom 7.9. – 11.9.2020 finden noch einmal Sport-Ferien-Camps statt. Angeboten werden ein Fußball-Camp mit Sean Dundee, sowie Sport-Camps für Tennis, Reiten und Golf.

 

 

 

 

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Ferienbetreuung in der Grundschule

Das Schuljahr ging zu Ende, aber in der Eulenschule, der Grundschule des Pädagogiums, herrschte munteres Leben für weitere zweieinhalb Wochen. Viele eigene Schüler*innen aber auch eine ganze Reihe externer Kinder nahmen an der Ferienbetreuung teil.

Neben der beliebten Eselwanderung, wurden in der Turnhalle kreative Bewegungslandschaften aufgebaut, mit verschiedensten Materialien gebastelt, leckere Muffins gebacken… und vieles mehr. Auf dem Programm standen auch zwei Projekte: So ging es mal einen ganzen Tag über Ritter und deren Ausstattung und Leben. An einem anderen Tag wurden Wald und Wiese erkundet und erforscht.

Bei den hochsommerlichen Temperaturen durfte natürlich auch die ein oder andere Wasserschlacht sowie das Eisessen nicht fehlen. Nach den fast drei Wochen Ferienbetreuuung wünschen wir allen Kindern und Eltern weiterhin schöne, erholsame Sommerferien und freuen uns auf euch, wenn es im September wieder los geht!

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Gut vorbereitet in die Zukunft!

Mit dem Lied „Willkommen, Bienvenue, Welcome“, einem Klassiker, der allen Schülern von den „Bunten Abenden“ des Pädagogiums im Kurhaus bekannt ist, wurden die diesjährigen Absolventen der Schulstiftung Pädagogium Baden-Baden von Victoria Reinicke und Uwe Serr musikalisch begrüßt. Schulleiter Michael Büchler verwies in seiner Ansprache darauf, das Danken in diesen Tagen nicht zu vergessen, vor allem den Dank an die Eltern, und zählte die vielen Fähigkeiten auf, die in der Schulzeit erlernt wurden, so dass alle gut vorbereitet in ihre Zukunft starten können: „Wir wissen nicht genau, was kommen wird, aber die Basics, die ihr erlernt habt, die werden euch bleiben!“

Die Abiturientinnen Nina Lalovic, Nele Leukel und Xenia Vogel hielten die Schülerabschlussrede mit einem fröhlichen Blick zurück auf die nun vergangene Schulzeit, um am Ende allen zu danken, die sie begleitet haben: Eltern, Lehrer und Freunde. In der anschließenden Lehrerabschlussrede forderte Alexander Klein dazu auf, die nun vor den Schülern liegende Zukunft aktiv zu gestalten. Dies kann langfristig nur gelingen, wenn man künftig das tut, was für einen selbst und für das Gemeinwohl am besten ist.

Im Namen der Vefa, der Vereinigung der Freunde und Altschüler des Pädagogiums gratulierte Marion Mokesch den Absolventen und überreichte jedem ein kleines Präsent als Erinnerung an die Schulzeit auf dem Schlossberg.

Nach der Zeugnisausgabe unter Corona-Bedingungen auf der Bühne, bei der zu jedem Schüler einige persönliche Worte gesagt wurden, zeigten sich in der anschließenden Preisverleihung deren besondere Fähigkeiten: Neben vielen Fachpreisen konnte als Schulbeste der Realschule Louise Bornstein mit einem Schnitt von 1,0 ausgezeichnet werden. Am Wirtschaftsgymnasium Celina Schwarz mit einem Schnitt von 1,4 und am sozialwissenschaftlichen Gymnasium mit einem Schnitt von 1,2 Klara Peukert. Am allgemeinbildenden Gymnasium gab es in diesem Jahr gleich drei Mal die Traumnote von 1,0. Schulbeste war dabei Theodora Haselwander. Die Feier endete wieder mit einem bekannten Musikstück und nannte noch einmal die, denen man zu solchen Anlässen danken darf: „Good night parents!“.

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Tag gegen Rassismus

Wir Schülerinnen und Schüler des Pädagogiums Baden-Baden achten in unserer Schule auf die gegenseitige Wertschätzung und verfolgen gemeinsam mit unseren Lehrer*innen das Ziel, immer mehr Mitstreiter für die Idee Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zu finden.

Wirklich schade ist es aber, dass unsere jährliche Schulaktion im März für das Projekt „Tag gegen Rassismus“ nicht umsetzbar war. In den aktuell schwierigen Zeiten, indem die Gesundheit aller Menschen und aller Nationen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder Religion gleichermaßen bedroht ist, sollten rassistische Äußerungen nicht vorkommen. Wieso distanzieren wir uns von speziellen gesellschaftlich oder sozialen Gruppen in einer Zeit, in der der gesellschaftliche Zusammenhalt die einzig stabile Lösung zu sein scheint und das unabhängig von Bundesländern, Nationen oder Kontinenten?

Doch anstatt geeint nach Lösungen zum Umgang mit den Folgen des Virus zu suchen, scheint es eher zu Ausgrenzungen und Schuldzuweisung zu kommen, dabei könnte durch gegenseitiges Vertrauen und die Einstellung #BleibtgesundUndSolidarisch:NeinzuRassimus! Hoffnung und Zuversicht an alle Menschen weitergetragen werden.

In diesem Jahr haben wir uns dazu entschieden, dass wir Interviews mit Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen durchzuführen. Sehen Sie selbst..

Johanna Schmucker

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Die Abschlussrede kommt aus dem Autoradio

Vieles war und ist in diesem Corona-Jahr an den Schulen im Land anders. Aktuell bestimmen geteilte, kleinere Klassen sowie Abstands- und Hygieneregeln den schulischen Unterrichtsalltag. Das ist ungewöhnlich, neu und anders als sonst.

Für alle Schüler*innen, die in diesem Jahr ihre Abschlussprüfungen hatten, war dann bald klar: Eine Abschlussfeier wird es wohl nicht geben können. Zu groß sind die Hindernisse in Form von Abstands- und Hygienevorgaben, eine „normale“ Feier unter den gegebenen Umständen nicht oder nur sehr begrenzt durchführbar.

Auch am Pädagogium hat sich die Leitungsrunde um Schulleiter Michael Büchler lange Gedanken gemacht, wie man den Absolventen dennoch eine Feierstunde ermöglichen könnte, denn eine bestandene Prüfung ist etwas einmaliges im Leben und verdient eine Abschlussfeier.

Nachdem viele Möglichkeiten eruiert wurden, aber eine nach der anderen Anfrage aus nachvollziehbaren und bekannten Gründen abgelehnt wurde, kam die rettende Idee: Man konnte es hier und da schon der Presse entnehmen: Die Autokinos im Land haben wieder Hochkonjunktur – Corona zum Trotz!

Und so wurde Jens Dietrich mit dem Autokino „Drive>Hin“ des Rantastic in Haueneberstein zum Retter in der Not. Erste Gespräche verliefen sehr erfolgversprechend: Ohne Probleme können hier die Vorgaben in Sachen Abstand und Hygiene eingehalten werden, die Übergabe der Zeugnisse kann stattfinden, die obligatorischen Reden kommen übers Autoradio, ein Abendessen ist möglich und auch Preise sowie Ehrungen können problemlos auf der großen Bühne organisiert werden.

Und wie das letzte Schuljahr war, so wird die Abschlussfeier sein: Ungewöhnlich, neu und anders als sonst. Aber ebenso sicher wird sein, dass diese Abschlussfeier im Gedächtnis bleibt – in dem Jahr, als das Abizeugnis in einem Autokino überreicht wurde. Wer kann das schon von sich behaupten?

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Drei Wochen Präsenzunterricht für alle am Pädagogium

Nach der Nutzung von Teams für alle Klassen und dem Präsenzunterricht in den (angehenden) Abschlussklassen, startete am 15.6.2020 der Unterricht für eine Hälfte aller Schüler*innen. Während ein Teil in der Schule unterrichtet wird, verbleibt die andere Hälfte zuhause und wird mit digitalen Unterrichtsinhalten versorgt.

Dina Bissinger, Geografie- und Englischlehrerin: betont „Es ist schön, wenigstens einen Teil meiner Schüler*innen endlich wieder sehen zu können!“ Dennoch galt es, dabei vieles zu beachten: Dazu gehörte unter anderem das Einhalten der Abstandsregel, die fehlende Nähe aufgrund der größeren Distanz im Unterricht und in den Pausen, andere Formen der Ausgabe der Mahlzeiten oder das Tragen des Mundschutzes in der Schule. Trotz der vielen Gebote zeigten sich die Schüler*innen aber am ersten Tag froh, wieder in der Schule sein zu können, um auf eine andere Art und Weise, wieder Sozialkontakte zu haben und Freund*innen sehen zu können.

Alle Räume werden zum Arbeiten auf Distanz genutzt.

Seit dem 12. Mai liefen bereits die Vorbereitungen für die Wiederöffnung der Schule nach Pfingsten für alle Klassenstufen. Aufgrund der Platzkapazitäten in den einzelnen Schulgebäuden ist es dem Team um Michael Büchler und Matthias Fischer geglückt, alle Schulklassen nach den Pfingstferien auf dem weit verteilten Campusgelände unterzubringen und in allen Fächern über die Haupt- und Kernfächer hinaus zu versorgen. Dazu werden die Klassen geteilt, sodass die eine Hälfte wöchentlich abwechselnd in der Schule unterrichtet und die andere Klassenhälfte digital in TEAMS beschult wird. Für die Lehrer*innen ist das ein Mehraufwand, dennoch wird dadurch garantiert, dass alle Schüler*innen bis zu den Sommerferien drei Wochen normalen Unterricht in der Schule haben werden. Dazu zählt auch, dass der sonst übliche Schulalltag mit Lernberatungen, Hausaufgabenbetreuung und Förderangeboten weitestgehend abgebildet werden kann und Geschwisterkinder parallel in der Schule sein können.

Ein Erklärvideo mit Schüler*innen und Lehrer*innen wurde dabei durch Jo Schorn und einem Team erstellt, sodass weitestgehend alle Fragen für den Wiedereinstieg geklärt waren. Aktuell werden die Klassenlehrer*innen befragt, welche Schüler*innen eine weitere Förderung benötigen, um Zusatzangebote für die Sommerferien und darüber hinaus zu erarbeiten. Bei entsprechenden Kapazitäten und Regularien könnten diese Angebote auch allgemein ausgeschrieben werden.

Der Verband der deutschen Privatschulen berichtet über unsere Aktivität auf seiner Homepage, wie auch das BNN in einem Artikel vom 17.06.2020.